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„Instrumentalisierung“?
11.02.2011 | www.demo-soest.info
Dieser Vorwurf war zu erwarten. Von den Linksextremisten sowieso. Aber auch der Soester Anzeiger wirft uns vor, wir würden den Tod von Tim K. für uns „instrumentalisieren“.

Dazu ist Folgendes zu sagen: Die nationale Opposition warnt seit vielen Jahren, man kann schon sagen seit Jahrzehnten, vor den Folgen der multikulturellen Gesellschaft, die an vielen Orten zu einer multikriminellen Gesellschaft entartet ist. Hätte man schon früher auf uns gehört und der nationalen Opposition ihre ausländerpolitischen Ziele verwirklichen lassen, dann wäre der Mörder Kayahan B. mitsamt seiner Sippschaft längst wieder in der Türkei und Tim K. wäre noch am Leben.

Deshalb haben wir auch das Recht, am Samstag auf die Straße zu gehen, und es den Bürgern der Stadt Soest in Erinnerung zu rufen: Hättet Ihr auf uns gehört, dann wäre der Mord an Tim K., die Zustände in der Englischen Siedlung und anderswo, das alles wäre nicht passiert! Noch ist es nicht zu spät, die Notbremse zu ziehen, alle kriminellen Ausländer in ihre Heimatländer zurückzuschicken und die deutsche Volksgemeinschaft zu verwirklichen.

Doch dafür muß die Soester Bevölkerung, allen voran die Jugend, am kommenden Samstag Gesicht zeigen – gegen Inländerfeindlichkeit und Ausländerkriminalität!
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