„Tim K. - Opfer eurer Ignoranz!“ - Erfolgreiche Demonstration in Soest
12.02.2011 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Es war ein bewölkter und regnerischer Tag, dennoch versammelten sich heute rund 180 Deutsche in Soest, um Tim K. zu gedenken, der vor zwei Wochen aus einem nichtigen Grund von einem polizeibekannten Ausländer, Kayahan B., ermordet wurde.
Bereits durch die Anmeldung der Demonstration wurde das Hauptziel erreicht: Der Mord konnte nicht nach wenigen Tagen unter den Teppich gekehrt werden, wie das bei Verbrechen an Deutschen regelmäßig der Fall ist, sondern war durchgehend präsent und hauptsächliches Stadtgespräch.
Während die sogenannten „Vertreter der Gesellschaft“ aus der Politik, von den Gewerkschaften, aus der Kirche, usw. es mal wieder keineswegs für nötig hielten einen Trauermarsch durchzuführen oder sonst auf irgendeinem Wege ihre wirkliche Anteilnahme zu zeigen, entblödeten sie sich nicht am heutigen Tag eine Gegendemonstration durchzuführen. Während die „Vertreter der Gesellschaft“ sich damit beschäftigten die multikulturelle Gesellschaft zu preisen und den Mord an Tim mit Tanzeinlagen und Musik zu feiern, trafen am Bahnhof die Aktivisten der nationalen Bewegung ein, um der Bevölkerung aufzuzeigen, dass es eine Alternative zu diesem geisteskranken System gibt.
Empfangen wurden wir dort von einigen Linksextremisten, die wohl deshalb auf der Seite der kriminellen Ausländer stehen, weil sie mit diesen den gleichen minderwertigen Wortschatz teilen. So konnten sich die anständigen Deutschen daran erfreuen, dass die Linksextremisten sich durch ihr Gebrüll („Hu***söhne“, „Ich f*** deine Mutter“, usw.) selbst als eben die geistigen Tiefflieger offenbarten, die sie nun einmal sind.
Nachdem alle Kameraden eingetroffen waren und die ersten Reden gehalten worden waren nahmen wir Aufstellung, um in Richtung Tatort zu ziehen. Voran trugen wir das Frontbanner mit der Aufschrift „Tim K. - Ein weiteres Opfer eurer Ignoranz – Kriminelle Ausländer raus!“. Um diese Ignoranz, Gleichgültigkeit und Resignation zu durchbrechen, zog der Demonstrationszug kämpferisch durch die Straßen.
Da die Polizei uns nicht bis direkt vor den Tatort, dem „Anno 1888“, ziehen lassen wollte, fand die Zwischenkundgebung rund zwanzig Meter entfernt statt.
Hier wurden wirklich hervorragende Reden gehalten, in denen unter anderem auf die Heuchelei derer hingewiesen wurde, die seit Jahrzehnten gezielt unser Land überfremden, ausländische Straftäter geradezu hofieren und damit bewusst auch Beleidigungen, Raubüberfälle, Körperverletzungen und letztendlich auch Morde an Deutschen gerne hinnehmen, auf dem Weg in ihre multikulturelle Welt, obwohl für jeden klar denkenden Menschen, der mit offenen Augen durch die Straßen geht, schon heute ersichtlich ist, dass wir keineswegs auf eine friedliche, fröhliche Multi-Kulti-Republik zusteuern, sondern auf ein ethnisch gespaltenes Land, mit Parallelgesellschaften, die bereits ganze Viertel kontrollieren, in dem die Deutschen immer mehr zur Minderheit verkommen und teilweise schon Angst haben müssen ihre Häuser zu verlassen.
Wieder demaskierten sich die selbsternannten „Gutmenschen“, als die unmenschlichen Deutschenhasser, die sie sind, als sie unsere Gedenkminute zu Ehren von Tim K. durch das Rufen von Parolen störten. Man sah nun ganz deutlich, dass sie keineswegs eine angebliche „Instrumentalisierung“ stört, sondern ganz einfach das Gedenken an diese Tat und der Vorsatz solche Zustände nicht weiter hinnehmen zu wollen. Deutsche sind für sie nun einmal nur Opfer zweiter Klasse, deren Tod höchstens eine kleine Kurzmitteilung in der Lokalpresse wert ist und dann schnell vergessen werden soll.
Auch das System wollte bei dieser Demaskierung nicht hinten anstehen und verbot uns die mitgebrachten Kerzen und Blumen für Tim am Tatort liegen zu lassen. Wörtlich hieß es in den Auflagen „abgestellte Blumen und Grabkerzen müssen nach Ende der Kundgebung wieder mitgenommen und entsorgt werden“. Das System sieht diese offensichtlich einfach nur als Müll an, der schnellstmöglich entsorgt gehört. Dies steht wohl symbolisch dafür, was sie von unserem Volk halten.
Nach der Kundgebung zogen wir zurück zum Bahnhof, wo wir geordnet die Abreise antraten. Die Wolkendecke war inzwischen aufgerissen und ein leichter Sonnenschein ließ sich sehen. So war auch unsere Demonstration heute nur ein kleiner Lichtblick, der den Menschen in Soest gezeigt hat, dass es eine Alternative zu diesem System gibt. Bevor ein jeder von uns unter diesen Qualen leiden muss, welche die Familie von Tim von nun an täglich zu ertragen haben wird.
Tim - Wir vergessen Dich nicht!