„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“
29.08.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Die Heuchlerkönige der bürgerlichen Gutmenschen ebenso wie die nützlichen „Antifa-Idioten“ des USraelischen Globalkapitalismus ereifern sich bekanntlich darin, „gegen Rechts“ das geballte Ausmaß ihrer himmelschreienden Dummheit zu zelebrieren. Dass ihnen das gelingt, beweist – neben anderen Abnormitäten einer durch Umerziehung andressierten Totalverblödung – der wahrlich berauschende Ausspruch: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“
Ist nicht allzu ferner Vergangenheit wären sie für solche paranoiden Wahnausbrüche des Tugendterrors wohlmöglich in geschlossenen Anstalten der damals so genannten Idiotenpflege untergebracht worden – in der mittlerweile sowohl moralisch als auch finanziell totalen abgewrackten BRD hingegen bilden sie den „Aufstand der Anständigen“, der sich allerdings unterdessen als nicht weiteres als ein „Dünnschiss der Dummen“ entpuppt.
Auch bei Demonstrationen gegen den Nationalen Widerstand werden immer wieder Spruchbänder mit dem dämlichen Spruch mitgeführt. (Der allerdings für seine Urheber gerade zu einen literarischen Quantensprung darstellt, schafften sie es in den vergangenen Jahrzehnten sprachschöpferisch gerade mal zum Zwei-Wort-Epos „Naaaaziiis raus!“ Und dabei sagt man doch vor allem den Linken, „gegen Rechts“ besonders motivierte, erhebliche literarische Fähigkeiten nach – schade, dass sie offenkundig allein aufs Erfinden von Märchen konzentrieren. Das bringt wohl mehr Reibach ein).
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Das sagen also die Gutmenschen und andere Heuchler, wenn sie unliebsame, kritische Stimmen mundtot machen wollen.
Philosophie ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Das schrieen die damaligen Gutmenschen im alten Athen – und Sokrates musste den Giftbecher trinken.
Heidentum ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So ereiferten sich die Überbringer des Christentums – und in Verden an der Aller wurden 5.000 germanische Sachsen abgeschlachtet.
Die Suche nach der Wahrheit abseits vom kirchlichen Dogma ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So zeterte der Klerus – und Giordano Bruno wurde grausam auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Astronomie ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Das beschlossen die Schergen der damaligen zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeit“ – und Galileo Galilei wurde von der Inquisitionstribunal gezerrt.
Indianische Kultur ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Da bestand für die Conquistatores kein Zweifel – und die Ausrottung der Indianer nahm ihren Lauf.
Ziviler Ungehorsam ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Hier gab es für die englischen Kolonialherren keinen Zweifel – und Mahatma Gandhi wurde in den Kerker geworfen.
Der Wunsch nach Schutz und Überleben in einer offenen Lazarettstadt ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So beschlossen die alliierten Weltverbrecher – und in einer einzigsten Nacht in Dresden wurden in einem Bombenholocaust ohne Beispiel 350.000 wehrlose Männer, Frauen und Kinder, Kranke und Greise bei lebendigem Leibe im Phosphorfeuer verbrannt und von Splitterbomben zerfetzt.
Das Recht auf Heimat ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Das entschieden die gleichen alliierten Weltverbrecher – und 15 Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben - gemartert, geprügelt, gequält, vergewaltigt und drei Millionen davon auf oft bestialischste Weise umgebracht.
Und jetzt kommen unsägliche Gestalten, ein Pack von hasserfüllten und mittels „Propagandagreuelmärchen“ dem selbständigen Denken entwöhnte Lügner und Heuchler daher und entblöden sich nicht, mit hässlichen Stimmen zu schreien: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“
Dabei haben sie noch nicht einmal den Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus begriffen.
Vielleicht verlangt man Unmögliches – doch die Gutmenschmafia und die nützlichen „Antifa-Idioten“ des Systems sollten doch einmal wenigstens ansatzweise beginnen nachzudenken. Denn: Denken ist wahrlich kein Verbrechen, sondern den berufs- und gewohnheitsmäßigen Deutschlandhassern nur ungewohnt und fremd.