Die Trauer steckt noch tief in uns. Wir haben einen Freund und Kameraden verloren. Er wurde kaltblütig von Ausländern abgestochen. Der Kamerad, der den kaltblütigen Überfall überlebte, wird nun weiter von Ausländern bedroht!
Ob es nicht schlimm genug wäre, dass er seinen Freund verloren hat und er ihn sterben sehen musste, nein, jetzt wird er per Internet von Ausländer weiter bedroht: „Nur ein Anruf und du endest wie dein Freund“, schreibt eine unbekannte Person per Internet.
In welchem Land leben wir eigentlich? In welchen Zustand befindet sich ein Staat, der Demonstranten, die an den Toten erinnern wollten, angreift und hunderte Polizisten mobilisiert, aber für das Opfer keinen Schutz gewährleisten kann und konnte? In welchen kranken System leben wir, wo der Polizeipräsident von Sicherheit seiner Bürger redet, damit aber nur die Ausländer meint, die von der Polizei bei unserer Demonstration geschützt wurden, aber nicht den jungen Deutschen, der wenige Stunden vorher kaltblütig ermordet wurde?
Wir wissen eigentlich gar nicht mehr, wie wir diese unfassbaren Zustände in Wort fassen sollen. Was wir aber wissen ist, dass ihr euch mit den falschen angelegt habt!
Täter und Droher haben Namen und Adressen – kein Vergeben, kein Vergessen!