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„Unglaublich“ – Schild geklaut
17.04.2008 | Autonome Nationalisten Düren (ANDN)
Wie die regionale Presse berichtet, wurde in einer Ortseinfahrt im Kreis Düren ein Schild abgeschraubt und geklaut mit der Aufschrift „Langerwehe ist gegen Gewalt und Rassismus“. In dem Zeitungsartikel, der einem Weltuntergang nahe kommt und man meinen könnte, dass gerade eine Bombe in einem Asylheim eingeschlagen ist, wird der Gemeindevorsitzende von der SPD mit den Worten „Über den geistigen Zustand der Menschen, die so etwas tun, kann nur spekuliert werden. Wer so etwas macht, hat mit Demokratie nicht viel im Sinn“, zitiert.

Nun, Herr Gemeindevorsitzender, über Ihren gestiegen Zustand möchten wir auch nicht gerade urteilen, denn mal abgesehen davon, dass die etlichen tausend Euro – auch wenn sie gesponsert wurden – hätten viel besser angelegt werden können, ist der geistige Müll, den Sie verbreiten, mehr als lächerlich. Wenn Demokratie alias Volksherrschaft für Sie bedeutet, dass man für Tausende Euro Schilder aufstellt und den Bürgern eine bestimmte Meinung aufdrängt, anstatt sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren sowie das Geld in sinnvolle Projekte steckt, dann sind wir um unsere Zukunft ja nicht besorgt.

Derweil fragen wir uns auch, wo der Aufschrei der Zeitung und der Politiker ist, wenn mal wieder eine Kindertagesstätte geschlossen wird? Wo sind hier die Sponsoren, die mehrere tausend Euro spenden? Ach wir vergasen, das Geld muss ja in wichtigere Projekte investiert werden, zum Beispiel in mehrere dutzend Schilder, wo drauf hingewiesen wird, was erwünscht ist und was nicht. Vielleicht folgt ja bald das Schild „Langerwehe hat kein Platz für Kinder“? In der heutigen Zeit, wo ein Schild für mehr Aufsehen erregt, als ein Mord an einen jungen Deutschen, wäre das nicht weiter verwunderlich!

Zum Schluss sei erwähnt, dass diese Heimatseite keinen Platz für Volksverräter und Politiker hat, die nichts besseres zu tun haben, als sich mit Schildern und anderen unwichtigen Dingen zu beschäftigen!

Im übrigen freuen wir uns schon auf den Besuch Angela Merkels, die die schlimmen Übeltäter bestimmt persönlich der Polizei übergeben wird.
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