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750 Teilnehmer beim “Tag der deutschen Zukunft”
06.06.2010 | Nationale Sozialisten Wuppertal (NaSoWpt)
Mehr als 700 Teilnehmer, statt der erwarteten 300, fanden sich an diesem Samstag in Hildesheim ein, um gemeinsam ein Zeichen gegen Multikultur und Überfremdung zu setzen. Sonnenschein und Freibadwetter taten ihr übriges zur Stimmung auf der Veranstaltung und auch die Polizei verhielt sich recht kooperativ.

Zur Einleitung der ersten Kundgebung sprachen Kamerad Thomas Wulff und Dieter Riefling über den Erfolg der Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“ dieses Jahr in Hildesheim, und bekundeten lautstark dass ihre Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden.

Als nächstes sprach ein Kamerad aus Dortmund und machte in seinem Beitrag auf die Gefahren von fremder Zuwanderung und Überfremdung aufmerksam, sowie auf die immer stärkere Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer wie z.B. nach Osteuropa oder Asien.

Als nächstes sprach Kamerad Sven Skoda über den Kampf um die Herzen und Köpfe der Menschen auf unseren Straßen und in unseren Städten. Wir dürfen es uns nicht nehmen lassen Deutsch zu sein, und das auch überall zu zeigen.

Nach diesen Redebeiträgen setzte sich der Zug geordnet und diszipliniert in 4er Reihen in Bewegung. Auf dem Weg zur Zwischenkundgebung an der Kreuzung Steuerwalder Straße bemerkte man mehrere alte deutsche Fahnen die solidarisch aus dem Fenster gehangen wurden und uns ein Gefühl gaben, genau hier richtig zu sein. Bis auf kleinere Pöbelgruppen in den Seitenstraßen war nicht besonders viel von den groß angekündigten Blockaden der Linksfaschisten zu sehen, und auch unsere so genannten „Kulturbereicherer“ die (wen verwunderts) aus den dicht gereihten Dönerbuden starrten, verhielten sich in der Regel friedlich und tolerant, wie man sie ja halt auch kennt.

Nach einer kurzen Pause begann auch schon die Zwischenkundgebung an der Kreuzung Steuerwalder Straße mit einem Redebeitrag des Kieler Aktivisten Daniel Zöllner über Multikultur Verbrechen und die Verschwendung von Millionen von Steuergeldern an Ausländer die unseren Staat ausbeuten und auf unsere Kosten leben. Als nächstes sprach Kamerad Julian Monaco von der JN Niedersachsen zu uns und ging noch mal genau auf die Zuwanderung und Überfremdung in Westdeutschland und die Auswanderung von Deutschen in Mitteldeutschland ein. Nun trat Kamerad Axel Reitz an das Mikro heran und ging explizit auf unseren Weg und unser Ziel solcher Veranstaltungen ein. Er machte deutlich das wir nicht einfach nur eine Alternative darstellen, sondern die letzte Lösung gegen dieses asoziale und deutschfeindliche System sind.

Als letztes Sprach Kamerad Christian Worch noch einmal über diese Zeit und die Menschen die in ihr Leben, Rentner, Jugendliche, Arbeitslose und alle anderen die sich von diesem System, diesem Staat und dieser Regierung im Stich gelassen fühlen und ihre Hoffnung verlieren.

Nach diesem letzten Redebeitrag und einer kleinen Provokation seitens linksradikaler Journalisten, sollte es wieder zurück zum Auftaktort und zur Endkundgebung zum Hildesheimer HBF gehen. Doch bevor man den Rügweg antritt ließ man Dutzende Schwarz-Weiß-Rote Luftballons mit Kärtchen zur Information und falls gewünscht zur Kontaktaufnahme in die Luft steigen. Nun trat man den Rückweg an. Auf halber Strecke kamen uns noch Kameraden aus Berlin und Rostock entgegen die von der Polizei mehrere Stunden aufgehalten wurden und bekundeten lautstark ihre Solidarität. Als es weiter ging wurde die Abschlusskundgebung an die vorher passierte Kreuzung verlegt und es folgte ein letzter Redebeitrag von Kamerad Sebastian Schmidke über die kulturellen Zustände in seiner Heimatstadt Berlin. Nun marschierte der vereinte Zug zum Hbf und endete dort.

Die Veranstaltung war mit schönem Wetter und mehr als 700 Teilnehmern mehr als nur ein Erfolg.

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