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Im Abschnitt Lüge&Wahrheit beschäftigen wir uns mit einigen der unzähligen Lügen, die uns allen täglich eingetrichtert werden. Anhand von Quellen zeigen wir auf, wie die Wahrheit aussieht. Dass diese an sich relativ leicht aufzudeckenden Lügen quer durch die komplette etablierte Politik und Medienlandschaft verbreitet werden, zeigt gleichzeitig auch auf was dran ist an unser abgeblich so freien und vielfältigen Politik- und Medienlandschaft.
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Die Partei "Die Linke" hat nichts mit der ehemaligen Partei der DDR-Diktatur SED zu tun.
Wahrheit
Immer wieder heucheln die Medien Überraschung, wenn aus der Partei "Die Linke" wieder einmal die DDR-Diktatur gepriesen wird. Auch wenn man einen Politiker der Linken darauf anspricht wird er niemals zugeben, dass seine Partei in irgendeinem Zusammenhang mit der SED steht. Vor Gericht sieht das schon anders aus. Da erklärte Karl Holluba, Bundesschatzmeister der Partei Die Linke, „’Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“1

Da die PDS, als SED-Nachfolgepartei, in Westdeutschland jedoch niemals gute Ergebnisse erzielen konnte wollte sie diesen Namen und diese Vergangenheit loswerden und brauchte eine Partei, die „neu“ wirkt, ohne Altlasten. Da bot sich die WASG an, die sich „zufällig“ 2004 gegründet hatte. Als die WASG 3 Jahre später dafür stimmte, der PDS geschlossen beizutreten, wurde das ganze einfach „Gründungsparteitag“ genannt, wodurch einem, gewollter Weise, das Gefühl vermittelt wurde es würde sich hier um eine vollkommen neue Partei handeln.

Dieser eigentlich sehr simple Plan, der relativ leicht zu durchschauen ist, wenn man sich die Fakten ansieht, ging völlig auf. Seit diesem Etikettenschwindel erzielt Die Linke wesentlich bessere Ergebnisse in Westdeutschland, als das davor jemals möglich gewesen wäre.2

Einen großen Anteil daran hatten die Medien, welche das Spiel von der „neuen“ Partei zu einem großen Teil mitspielten.

Doch allein die führenden Politiker innerhalb der Partei Die Linke beweisen schon ihre direkte Linie zur SED. Gregor Gysi beispielsweise, eines der Aushängeschilder der Linken, war seit 1967 SED-Mitglied und wurde 1989 sogar zum Parteivorsitzenden gewählt.3 Er war einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass die SED nicht aufgelöst, sondern lediglich in SED-PDS umbenannt wurde.

Auch der bereits angesprochene Bundesschatzmeister Der Partei Die Linke Karl Holluba, blickt auf eine SED/PDS/Die Linke-Karriere seit 1967 zurück.4

Diese zwei Beispiele stehen nur für eine Fülle von alten SED-Mitgliedern, die seit dem Untergang der DDR niemals die Partei gewechselt haben und daher noch heute in der Partei Die Linke sind. Dazu passend ist Die Linke die Partei mit den durchschnittlich ältesten Mitgliedern5, da diese eben größtenteils aus der DDR übernommen wurden. Dies weiß die Partei aber ebenso durch Propagandatricks zu verschleiern, so versucht sie meist ihre jungen Mitglieder in den Vordergrund zu stellen, wie beispielsweise Sarah Wagenknecht. Das ändert nichts an der Tatsache das mehr als die Hälfte der Mitglieder bereits zu Zeiten als die Partei noch SED hieß Mitglied war.
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