Am 13.02.2010 auf zum jährlichen Trauermarsch in Dresden!
20.10.2010 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Zum 65. Mal jährt sich in diesem Jahr der Angriff auf Dresden, der zehntausenden Deutschen den Tod gebracht hat.
Während Linksextreme und die übliche Gutmenschen-Mafia an Plänen schmieden, wie sie diesen Tag nutzen können um ein „Zeichen gegen rechts“ zu setzen, wird sich die nationale Bewegung wieder einmal in Dresden versammeln, um einen würdevollen und friedlichen Trauermarsch durchzuführen.
Wieder einmal ist es an der Zeit den vielen Opfern der alliierten Bomberangriffe zu gedenken, bei denen oft nicht militärische Erwägungen der Grund für einen weiteren Bombenhagel waren, sondern purer Deutschenhass, der sich in Angriffen auf Städte äußerte, die schon lange keine militärische Bedrohung mehr waren, sondern lediglich als letzte Zufluchtsstätte für Zivilisten dienten, die oft gerade erst aus ihrer eigenen Heimat vertrieben wurden oder aus ihren eigenen Städten flüchten mussten, da diese bereits früher Ziel der alliierten Bomber gewesen waren.
Auch wenn es im heutigen BRD-Geschichtsunterricht kaum Erwähnung findet machten viele Alliierte niemals einen Hehl daraus, dass sie hauptsächlich in den Innenstädten die Zivilbevölkerung ausrotten wollten.
So sagte Sir Arthur Harris („Bomber Harris“)
„Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, von Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt haben. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte.“
So gilt es diesen unsinnigen Opfern zu gedenken und der alliierten Geschichtsverdrehung entgegenzutreten. Selbst unser eigenes Volk sieht diese Angriffe teilweise als gerechtfertigt an, ganz verwirrte Menschen heißen sie gar gut und fordern jährlich „Bomber Harris, do it again!“ „Bomber Harris, mach es wieder!“. Mit solchen Menschen macht sich jeder gemein, der an irgendwelchen Gegenprotesten teilnimmt, da sich deren Organisatoren noch niemals klar von solchen Äußerungen distanziert haben, sondern sie akzeptieren, solange es ihnen einige Teilnehmer mehr beschert.
Wer sich nicht traut mit der nationalen Freiheitsbewegung gemeinsam diesen Toten zu gedenken, der soll es woanders tun, aber sich einer Gegendemo anzuschließen ist eine Verhöhnung der Opfer.