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Anquatschversuche im Kölner Umland
16.01.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Bereits am gestrigen Nachmittag (15. Januar) bekam ein junger Kamerad einen Anruf, bei dem sich der Gesprächspartner mit „Kriminalkommissariat 3 Gewaltprävention“ meldete und nach den Eltern des volljährigen Aktivisten fragte, weil man über ihren Sohn reden wollte.
Der Aktivist erwiderte, dass weder Eltern Zuhause seien, noch das Recht bestehe, mit diesen zu sprechen, da er volljährig ist und diese damit nicht mehr für ihn verantwortlich seien. Daraufhin beendete er das Gespräch.

Am heutigen Morgen (16. Januar) kam nun erneut ein Anruf des selben Kripo-Beamten, welcher einem Elternteil erzählte, das Anzeigen gegen ihren Sohn vorlägen und nannte eine Internetseite, wo man doch einfach aussteigen könnte.
Selbstverständlich ist dies ein lächerlicher Versuch, politisch Oppositionelle einzuschüchtern und reiht sich in eine Reihe von Anquatschversuchen nahtlos ein.

Denkt dran:
Wenn sie vor eurer Tür stehen, macht nicht auf.
Wenn sie sich in eure Wohnung drängen, werft sie raus.
Wenn sie anrufen, verweigert jedes Gespräch.

Keine Zusammenarbeit mit diesem System – Anquatschversuche öffentlich machen!
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