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Anti-Repressions Demo in Neuss
15.10.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Am 13. Oktober haben freie Nationalisten und die NPD Neuss zu einer Demonstration gegen Polizeiwillkür und Repression nach Neuss geladen. Grund hierfür waren wiederholt unbegründete Polizeimaßnahmen gegen Kameraden, die in einem Fall in massiver Gewaltausübung seitens der Beamten gipfelten.

Das Motto der Demo lautete somit: „Gegen Polizeigewalt und staatliche Repression“ – und genau diese hatten, die etwa 150 Kameraden schon bei ihrer Ankunft am Versammlungsort, dem Vorplatz des Neusser Hauptbahnhofs, zu erdulden. Als aktiver nationaler Sozialist ist man ja einiges gewohnt, aber die lange Wartezeit auf die Genehmigung von Transparenten oder Aufklebern war schon sehr überzogen.

Nach der offiziellen Begrüßung und die Verlesung der Auflagen durch den Versammlungsleiter ging es in Kleingruppen durch den Hbf auf die andere Seite. Dort dauerte es eine ganze Weile, bis man sich bei den Herren Ordnungshütern geeinigt hatte, inwiefern Kopfbedeckungen in Verbindung mit Sonnenbrillen erlaubt sind und wie Transparente im Block mitzuführen sind. Kurz nach dem Abmarsch erreichte die Demo jedoch ihren vorläufigen Höhepunkt: durch despektierliche Gesänge über ein kleines Land mit viel Macht im Nahen Osten animiert, schloss sich ein Palästinenser dem Zug an! Die übrigen Bürger der Stadt Neuss beschränkten sich in Gutmenschenmanier auf das Begaffen der Kameraden – lediglich einige wenige Jugendliche mit offensichtlichem „Migrationshintergrund“ plärrten anti-deutsche Parolen.

In einer, der nachfolgenden Seitenstraßen nutzten die übereifrigen Ordnungshüter die Gelegenheit, den Demonstrationszug zu stoppen und die lautstarken Äußerungen der Teilnehmer per Videoanalyse von der Staatsanwaltschaft überprüfen zu lassen. Dies zog sich mehrere Stunden hin. Es trübte die Stimmung der Kameraden nicht im Geringsten – vielmehr wurde die Bedeutung dieser Demo nun auch dem letzten klar. Schließlich wurde der Aufmarsch fortgesetzt, aber erst nachdem allen Kameraden der Ausweis abfotografiert wurde. Mit weiteren Verzögerungen ging es dann weiter. In einem Wohngebiet bewiesen die Teilnehmer Disziplin, da sie sich nicht von dem Gezeter präpubertierender Antifaschisten provozieren ließen. Selbst eine Israel-Fahne am Straßenrand erntete nur Unverständnis und Gelächter – offensichtlich fällt der Alkohol- und Drogen konsumierenden Antifa nichts neues im ‚Kampf gegen Rechts’ ein.

Auf der Zwischenkundgebung redeten dann zwei Kameraden aus der Region, die in ihren Reden auf die aktuellen Probleme mit der BRD-Exekutive verwiesen, aber auch mahnten, dass der Widerstand nicht immer auf der Strasse stattfinden wird, sondern auch in Stadträten und Parlamenten. Es war auch ein Fingerzeig an jene, die heutzutage Nationalisten gängeln, aber schon bald entsprechende Antworten erhalten werden...

Dann ging es weiter durch die Innenstadt zum Hbf – die einzigen „Hindernisse“ waren die Verdauungsendprodukte der Polizeipferde. Von der anderen Feldpostnummer war, entgegen vollmundiger Ankündigungen im Vorfeld der Demonstration, nichts zu sehen. Am Hbf wurde die Versammlung aufgelöst und die Kameraden bestiegen die Züge in ihre Heimat.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Demo ein voller Erfolg war. Der nationale Widerstand wird trotz schärfster Repressionen weiter durch deutsche Städte marschieren, und gerade den Neusser Winkelbürokraten sei gesagt:

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