„Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben. ”
Friedrich Maximilian von Klinger (1752-1831)
Rückblick auf die Aktionswoche 13.Februar in Leverkusen
22.02.2011 | Freie Nationalisten Leverkusen
Aktionsbericht - Dresden - 19.02.2011
21.02.2011 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 19. Februar stand der jährliche Trauermarsch in Dresden an. Nach den Ereignissen im vergangenen Jahr stellte man sich darauf ein, dass der Staat womöglich erneut das Recht brechen und unsere Versammlungsfreiheit einschränken würde. Die linken Chaoten hatten im Vorhinein ja bereits angekündigt, dass sie auch in diesem Jahr wieder als willige Helfer bereitstehen würden, um einen angeblichen „polizeilichen Notstand“ herbeizureden.
Letztendlich kam es genau so. Die nationalen Aktivisten hatten jedoch bereits damit gerechnet und so waren alle gut vorbereitet, als die Meldung kam, dass die Polizei uns nicht zum eigentlichen Veranstaltungsort durchlassen möchte, weil angeblich alle Wege dorthin blockiert wären.
Unbeeindruckt von diesem erneuten Zusammenspiel zwischen Staatsmacht und linken Chaoten fuhren .....
Aktionswoche 13.Februar
14.02.2011 | Freie Nationalisten Leverkusen
Die Aktionswoche 13.Februar ist vorbei und auch im Leverkusener-Raum hat man unzähliges Material an die Bevölkerung gebracht, damit der Bombenterror von 1945 nicht vergessen wird.
In Leverkusen und den benachbarten Städten Leichlingen und Burscheid gab es in den letzten Tagen vermehrt Klebeaktionen, Verteilaktionen, Schnipselwürfe sowie diverse andere Aktionen. An der Aktion 5000 nahm man auch teil (Bericht 11.02.2011)).
Begonnen haben die nationalen Aktivisten in Leverkusen-Opladen, wo als erstes Plakate in der Innenstadt auftauchen. Die Plakate wiesen auf die 250.000 Toten aus der Zivilbevölkerung hin, die beim Bombenholocaust von Dresden durch alliierte Kriegsverbrecher ermordet wurden.
Weiter ging es mit Plakaten und Aufklebern in Leichlingen. Geklebt wurde an Schulen, Supermärkten und am .....
„Tim K. - Opfer eurer Ignoranz!“ - Erfolgreiche Demonstration in Soest
12.02.2011 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Es war ein bewölkter und regnerischer Tag, dennoch versammelten sich heute rund 180 Deutsche in Soest, um Tim K. zu gedenken, der vor zwei Wochen aus einem nichtigen Grund von einem polizeibekannten Ausländer, Kayahan B., ermordet wurde.
Bereits durch die Anmeldung der Demonstration wurde das Hauptziel erreicht: Der Mord konnte nicht nach wenigen Tagen unter den Teppich gekehrt werden, wie das bei Verbrechen an Deutschen regelmäßig der Fall ist, sondern war durchgehend präsent und hauptsächliches Stadtgespräch.
Während die sogenannten „Vertreter der Gesellschaft“ aus der Politik, von den Gewerkschaften, aus der Kirche, usw. es mal wieder keineswegs für nötig hielten einen Trauermarsch durchzuführen oder sonst auf irgendeinem Wege ihre wirkliche Anteilnahme zu zeigen, .....
Ausblick auf morgen: Das nationale Deutschland gedenkt und protestiert, die Demokraten singen und tanzen
11.02.2011 | www.demo-soest.info
Die morgige Hauptkundgebung mit Rednern aus Soest und der Region wird in Gedenken an den ermordeten Tim K. durchgeführt, wir werden währenddessen auch Grabkerzen und Blumengebinde niederlegen. Der Protestmarsch durch die Stadt richtet sich gegen Ausländerkriminalität und Inländerfeindlichkeit.
Die Demokraten um Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer wollen währenddessen mit einer „Bürgerkundgebung“ an der Stadthalle ein „friedliches Miteinander“ (was für ein Zynismus angesichts des schrecklichen Mordes an Tim K.!) der verschiedenen Kulturen heucheln und freuen sich darauf, diverse Tanz- und Musikgruppen dafür organisiert zu haben. Die Bürger der Stadt Soest werden auf diese „Alibi-Veranstaltung“ nicht hereinfallen, wie aus dem Kommentarstrang auf der Netzseite des Soester Anzeigers deutlich wird. Hier wird völlig zurecht die Frage aufgeworfen, .....
Zuspruch aus der Soester Bevölkerung wird immer größer
11.02.2011 | www.demo-soest.info
Auf der Netzseite des Soester Anzeigers gibt es mittlerweile über 120 Kommentare zu der Demonstration am kommenden Samstag. Während sich anfangs wohlwollende, neutrale und ablehnende Kommentare in etwa die Waage hielten, geht die Tendenz mittlerweile immer mehr in die Richtung, unsere Demonstration zu befürworten und sich stärker gegen Inländerfeindlichkeit einsetzen zu wollen. Und das, obwohl aus einigen Kommentaren ganz klar hervorgeht, daß die “brisantesten” Beiträge bereits von den S.A.-Zensoren gelöscht worden sind.
Mit dieser Debatte, die zunächst durch den Mord an Tim, später aber maßgeblich durch die Ankündigung unserer Demonstration losgetreten wurde und keinen auch nur ansatzweise politisch interessierten Soester Bürger kaltläßt, haben wir schon im Vorfeld der Veranstaltung mehr erreicht, als wir .....
„Instrumentalisierung“?
11.02.2011 | www.demo-soest.info
Dieser Vorwurf war zu erwarten. Von den Linksextremisten sowieso. Aber auch der Soester Anzeiger wirft uns vor, wir würden den Tod von Tim K. für uns „instrumentalisieren“.
Dazu ist Folgendes zu sagen: Die nationale Opposition warnt seit vielen Jahren, man kann schon sagen seit Jahrzehnten, vor den Folgen der multikulturellen Gesellschaft, die an vielen Orten zu einer multikriminellen Gesellschaft entartet ist. Hätte man schon früher auf uns gehört und der nationalen Opposition ihre ausländerpolitischen Ziele verwirklichen lassen, dann wäre der Mörder Kayahan B. mitsamt seiner Sippschaft längst wieder in der Türkei und Tim K. wäre noch am Leben.
Deshalb haben wir auch das Recht, am Samstag auf die Straße zu gehen, und .....