Lüge
In der BRD herrscht Meinungsfreiheit.
Mord in Soest! – Demonstration am 12.Februar
06.02.2011 | Freies Netz Köln
Soeben erreichte uns die Mitteilung, daß für den 12.02.2011 eine Demonstration in Soest angemeldet wurde. Der traurige Hintergrund für die Anmeldung ist ein von einem Türken in der Nacht auf den 30.Januar verübter Mord an einem 20 Jahre alten Deutschen.
Das Opfer Tim K. wurde während einer Schulfeier mitten auf der Tanzfläche einer Soester Discothek von dem polizeibekannten Schläger Kayahan B. durch Messerstiche ins Herz viehisch ermordet. In Anbetracht der Tatsache, daß sich in Soester Vierteln wie der sogenannten “Englischen Siedlung” kriminelle Ausländerbanden ungehindert breit machen und staatlich geduldet regelrecht rechtsfreie Räume schaffen können, muß der Mord an Tim als Resultat der gesellschaftlichen Ignoranz gegenüber der sich stetig ausbreitenden Überfremdung und .....
Auch in Leverkusen zerlegt sich „Die Linke“ selbst
04.02.2011 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Ende Oktober berichteten wir bereits von der erfolgreichen Selbstzerlegung der Partei „Die Linke“ im Rhein-Erft-Kreis.
Wir freuen uns zu vermelden, dass sich inzwischen auch die Genossen in Leverkusen diesem Beispiel angeschlossen haben. So trat vor kurzem Manuel Lindlar, Stadtratsmitglied, Schriftführer und leitender Linksjugend-Funktionär aus der Partei aus.
Seine Austrittserklärung spricht größtenteils für sich selbst, weshalb wir zuerst einmal ihn selbst auszugsweise zu Wort kommen lassen wollen (der komplette Text lässt sich auf seiner Seite finden):
Liebe Mitglieder der Linkspartei,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Leserinnen und Leser,
[...]
Enttäuscht war ich (eigentlich schon immer) über den menschlichen Umgang in dieser Partei. Ich musste mich bisher nie den niederen .....
Die CDU wird immer ein Teil des Problems sein, niemals der Lösung!
03.02.2011 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Immer wieder fallen Menschen auf die leeren Phrasen der CDU rein. Während dies am Anfang der Bundesrepublik vor allem die Vertrieben betraf, die Jahr für Jahr hingehalten wurden, bis der CDU-Bundeskanzler Helmut Kohl sie mit dem 2+4-Vertrag endgültig verriet, betrügt die CDU heutzutage jeden.
Gerade vor Wahlen spielen ihre Mitglieder gerne die großen Populisten, die, ganz im Einklang mit der Meinung des Volkes, einen Beitritt der Türkei zur EU ablehnen und eine weitere Einwanderung nach Deutschland allgemein eher kritisch sehen. Auch in den Wahlkämpfen dieses Jahr wird man davon wohl wieder einiges merken. Das kann man aber alles nicht ernst nehmen, nach der Wahl ist es schnell vergessen. Nach einigen Jahrzehnten in .....
Demonstrationsrückblick: Euer Terror bricht uns nicht! – Erfolgreicher Aufmarsch in Wuppertal durchgeführt!
01.02.2011 | http://unser-wuppertal.info
Am 29. Januar 2011 demonstrierte die nationale Opposition unter dem Motto “Gegen antideutsche Hetze und linken Terror” erfolgreich in Wuppertal. Etwa 200 Teilnehmer konnten sich dazu mit leichter Verspätung am Bahnhof Wuppertal Unterbarmen versammeln. Ein klarer Erfolg, da linke Gruppen im Vorfeld der Demonstration bereits wochenlang damit warben, dass man unsere Anreise nach Wuppertal verhindern würde.
Ein Ziel, das man im Nachhinein klar in die Kategorie “antifaschistischer Wunschtraum” einordnen muss. Der Beginn der Veranstaltung zögerte sich nach dem Eintreffen der Reisegruppen noch eine Zeit hinaus, da mit der Polizei noch über die Teilnahme einer etwa 80 Mann starken Gruppe von Aktivisten aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen verhandelt .....
"Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens."
31.01.2011 | www.spreelichter.info
In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
Die schwachen deutschen Jagdfliegerverbände hatten die Lufthoheit über dem Reich verloren und leisteten nur noch geringen Widerstand. Die Stadt Dresden hatte keine Flugabwehrkanonen, keine Verteidigung, keine Luftschutzbunker, keine Kriegsindustrie, die Krankenhäuser waren überfüllt. Trotzdem - oder gerade deswegen - flogen die Alliierten in der Nacht vom .....
Verräter, Spitzel, Pöstchenreiter?
31.01.2011 | Freies Netz Köln
Der “politikfähige” Landesvorstand der NPD-NRW - In der Mitte Claus Cremer. Vorne links: Melanie Händelkes. Hintere Reihe, dritter von rechts: Thorsten Crämer (mehr über Thorsten Crämer hier.)
NPD-NRW: Claus Cremer & Co. in der Bredouille - Aufgetauchte Dokumente belegen Vorwürfe gegen Mitglieder des Landesvorstandes!
Ein kleiner Rückblick
Unter den bis dato enttarnten V-Männern des Verfassungsschutzes in der NPD, dürfte der frühere Vorsitzende der NPD in Nordrhein-Westfalen, Udo Holtmann aus Oberhausen, der bislang ranghöchste in der Partei gewesen sein, der als VS-Agent enttarnt wurde. Ex-LaVo Holtmann, der auch Mitglied des NPD-Bundesvorstandes war, arbeitete von 1978 bis Ende Januar 2002 für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Anfang 2002 wurde Holtmann aufgrund seiner .....
Demonstrationsbericht: Wuppertal, 29.01.2010
31.01.2011 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Demonstrationsbericht: Wuppertal, 29.01.2010, „Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum!“
Ein zwei Stunden lang lahm gelegter Bahnverkehr, eine Polizei, die „enttäuscht über [das] Ausmaß der Gewalt“ ist, Nationalisten, die nach Selbstverteidigung festgenommen wurden, eine Demonstration, die trotz allem mit rund 200 Teilnehmern durchgeführt werden konnte.
Es war nicht nur ein erlebnisreicher, sondern auch ein lehrreicher Tag, bzw. eine lehrreiche Kampagne, die der Demonstration vorausging. Einige Lehren, die man daraus ziehen konnte, sind folgende:
1. Nach mehreren vorangegangen Angriffen auf Aktivisten, beispielsweise beim Verteilen von Flugblättern, konnten die linksextremen Gewalttäter in ihre Schranken gewiesen werden, als sich im Laufe der Kampagne zunehmend auch Gruppen aus anderen Städten zusammenfanden, um .....
Berichterstattung zur Verteilaktion in Wuppertal
24.01.2011 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Am 22.01.2011 fanden sich ca. 45 Aktivisten, anlässlich der Demonstration, "Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum!" am 29.01.2011 in Wuppertal- Elberfeld ein, um gemeinsam Flugblätter zu verteilen. Die Aktion verlief anfangs friedlich, und unter polizeilicher Beobachtung.
Nach ungefähr 1 ½ Stunden wurde der Ort der Verteilaktion jedoch auch den linken Chaoten bekannt. Diese versammelten sich daraufhin mit ungefähr 15 Vermummten antideutschen Gesinnungskrüppeln, um die Aktivisten zu attackieren. Nach der Konfrontation mit dem Flaschen werfenden linken Mob und einschreiten der „grünen Systemlinge“ zogen sich die Aktivisten geordnet zurück. Nach einem polizeilich angeordneten Rückzug in Richtung Solingen, mit polizeilicher Begleitung, fanden sich die Aktivisten erneut in Wuppertal- Vohwinkel zusammen.
Ein Aktionsbericht aus Pulheim
19.01.2011 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
In den letzten Wochen vor der kommenden Demonstration in Wuppertal “Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem autonomen Zentrum!” kam es zu mehreren Aktionen im Pulheimer Umkreis.
Unter anderem konnten von den Kameradinnen und Kameraden mehrere Tausend Flugblätter in Pulheim und dem Kölner Umland an das Volk gebracht werden. Während den Verteilaktionen konnten die Kameraden auch zwei Gespräche mit interessierten Bürgern führen.
Im Gegensatz zu Wuppertal wurden die linksextremen Chaoten innerhalb Pulheims bereits von den großen Nachteilen ihres gewaltsamen Handelns überzeugt. Daher konnten sie hier wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden und es kam zu keinerlei Störversuchen bei unseren Aktionen. Ziel muss es sein, letztendlich das ganze Rheinland von verwirrten .....
Unsere Solidarität gegen ihre Repression
02.01.2011 | http://www.soli-mittelsachsen.tk/
Anmerkung der Aktionsgruppe Rheinland:
Repression kann jeden von uns treffen. Aufrechte Kameraden, die sich durch das System nicht brechen lassen, werden auf vielfältige Weise schikaniert. Wenn man sie durch diese Schikane immer noch nicht von ihrem Widerstand abbringen kann werden ihnen auf andere Weise Steine in den Weg gelegt. Hier wird nun versucht drei Menschen, die alles für eine bessere Zukunft für ihre Heimat riskieren, finanziell ausbluten zu lassen.
Nur durch unser aller Unterstützung kann dem System ein Strich durch die Rechnung gemacht werden!
Jeder kann einige Euro entbehren und dafür hier einigen Menschen helfen, die einzig und allein für ihre nicht zu brechenden Liebe und Treue zu ihrer Heimat .....