ag-rheinland.info » Aktionsgruppe Rheinland - Die deutsche Freiheitsbewegung im Rheinland
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Wir wollen das, was die anderen in ihren Ländern gestalten, ehrlich anerkennen, genau so wie wir erwarten, daß das, was wir geschafft haben, von ihnen anerkannt wird.
Baldur von Schirach (1907-1974)
Kraftvolle Demonstration gegen Repression in Koblenz
23.03.2011 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 19.3. fand in Koblenz, bei bestem Frühlingswetter, die Demonstration
„Politischer Justiz entgegentreten, Repression darf nicht zum Alltag werden!“ statt.


Ab 12 Uhr versammelten sich die Teilnehmer am Hauptbahnhof in Koblenz. Noch vor Eröffnung der Veranstaltung zeigte sich die hässliche Fratze der Repression. So kam es zu einem Übergriff der Polizei. Ein Kamerad wurde von äußerst aggressiven Polizeibeamten festgenommen. Der Kamerad wurde zwar auf Verlangen der übrigen Teilnehmer nach einer etwa 20 minütigen Personalienfeststellung wieder freigelassen, muss sich aber nach Aussage der Polizei mit einer Anzeige wegen Beleidigung eines Polizeibeamten auseinandersetzen. Durch diese Aktion vermittelte die Polizei noch vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung ein gutes Bild von den herrschenden .....
Bericht von der Mobilisierungsveranstaltung für Stolberg im Großraum Düsseldorf
19.03.2011 | trauermarsch-stolberg.info
Am Sonnabend, den 12. März, fand im Großraum Düsseldorf eine Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Stolberg statt. Weit über 80 Aktivisten hatten sich versammelt, um sich über die Hintergründe der Märsche und den Stand der Mobilisierung zu informieren.

Nachdem die Teilnehmer sich mit ausreichend Werbematerial für die kommenden Wochen eingedeckt hatten, konnte gegen 20 Uhr mit der Veranstaltung begonnen werden. Als erster Redner sprach der Düsseldorfer Aktivist Sven Skoda zu den Versammelten. Er ging in seinem Redebeitrag auf die Bedeutung des Trauermarschs als Mahnung an jeden deutschen Bürger ein. Er betonte, dass der Mord an Kevin ein hinterhältiges Verbrechen war; ein Verbrechen das man dem deutschen Bürger immer wieder als mahnendes Beispiel .....
Weitere Stolberg-Aktionen in Leverkusen
14.03.2011 | Freie Nationalisten Leverkusen (FNL)
Bei angenehmen Sonnenschein verteilten Aktivisten am vergangenen Samstag in den Mittagsstunden Flugblätter, die auf die Hintergründe der kommenden Proteste in Stolberg gegen Multikulti hinweisen sollen und an den Tod von Kevin Plum aus dem Jahre 2008 erinnern.

Ziel diesmal war die an diesem Tag gut besuchte Innenstadt in Leverkusen-Wiesdorf, in der viele Bürger erreicht werden konnten.

Nachdem eine gewisse Zeit in der Fußgängerzone verteilt wurde, ging es weiter zu nahegelegenen Parkplätzen und man legte Bewerbungsmaterial auf die Autos.

Als letzte Station wurde der Bahnhof Leverkusen-Mitte angepeilt. Passanten die gerade aus Zügen ausstiegen oder noch warteten, bekamen die Flugblätter in die Hände. Am Bahnhof erhielten wir dann auch die ersten positiven Resonanzen.
Rot-grüne NRW-Landesregierung lockert Drogenverbot
11.03.2011 | Freie Nationalisten Leverkusen (FNL)
Im Jahre 2007 hat die schwarz-gelbe Regierung die Grenzwerte für Drogenbesitz stark verschärft, diese sollen aber wieder gelockert werden. Per Erlass sollen die Eigenbedarfsgrenzen von 6 Gramm bei weichen Drogen ( Bsp. Cannabis) auf 10 Gramm und die von harten Drogen (Bsp. Heroin, Kokain), wo bis dato eine „Null-Toleranz-Regelung“ galt, sogar auf 0,5 Gramm angehoben werden. NRW-Justizminister Kutschaty erklärt dieses Vorhaben damit, dass Gelegenheitskonsumenten durch die Verschärfung von 2007 nur unnötig kriminalisiert werden.

Doch wird mit diesem Erlass nicht das Unrechtsbewusstsein „eingeschläfert“? Man öffnet Türen, anstatt Grenzen zu setzen. Sicher freut es die Konsumenten, weil sie dadurch fröhlich Drogen nehmen können ohne befürchten zu müssen, dass sie strafrechtlich .....
Mobilisierungs-Auftakt für Stolberg 2011 in Leverkusen
11.03.2011 | Freie Nationalisten Leverkusen (FNL)
In weniger als einem Monat jährt sich der Mord an Kevin Plum zum dritten Mal. Feige und hinterhältig tötete ein staatenloser Libanese den deutschen Jugendlichen 2008 grundlos.

Doch auch das Gedenken an Kevin und der Protest gegen kriminelle Ausländer jähren sich. So wie wir nur wenige Stunden nach der Tat auf der Straße standen werden wir auch dieses Jahr wieder auf die Straße gehen. Am 8. April wird es in den Abendstunden einen Fackelmarsch zum Gedenken an Kevin Plum und alle Opfer antideutscher Gewalt geben, am folgenden Tag, dem 9. April, wird ein Trauer- und Protestmarsch stattfinden.

Um die Schweigespirale der Medien zu durchbrechen und die Bevölkerung sowohl über .....
Erster Mobi-Clip zum Trauermarsch Stolberg 2011
08.03.2011 | Medinet-West
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BRD-Politiker und das störende Wahlvieh
02.03.2011 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Offiziell leben wir in einer Demokratie. Demokratie heißt Volksherrschaft. Wenn dieses Volk nun aber wirklich etwas entscheiden möchte, dann passt das unseren Berufspolitikern meist gar nicht, da die Ansichten des Volkes den ihrigen meist vollkommen widersprechen.

Ein schönes Beispiel dafür gab es nun wieder in Pulheim. Während die Herren und Damen aus den etablierten Parteien, hier besonders die CDU und die SPD, unbedingt eine neue Gemeinschaftsschule schaffen wollen, wollten die Eltern der betreffenden Kinder lieber eine weitere Gesamtschule, um die überlasteten Gesamtschulen in der Umgebung zu entlasten und Plätze für ihre Kinder zu schaffen.

Das passte den angeblichen Volksvertretern nun aber gar nicht, da die Gemeinschaftsschule ihre neueste Idee ist, die sie .....
Von der Pike auf gelernt
01.03.2011 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Da soll nochmal jemand sagen die Ausländer hätten sich hierzulande nicht angepasst. Zumindest die deutsche Sozialgesetzgebung und die deutschen Strafgesetze scheinen sie fleißig studiert zu haben, um darin jede mögliche Lücke zu finden und diese so gut wie möglich auszunutzen.

Während ausländische Straftäter zunächst damit begannen bei Verhandlungen die Phrasen linker Gutmenschen nachzubeten, von schwerer Kindheit in einer feindlichen deutschen Gesellschaft bis hin zum sozial sowieso vollkommen benachteiligten armen Migranten, der quasi keine andere Wahl hatte als Straftaten zu begehen und damit lange Zeit vor den Richtern immer wieder mit lächerlich geringen Strafen davonkamen, haben sie inzwischen die ultimative Lösung gefunden, um selbst diese Minimalstrafen zu vermeiden.

So werden inzwischen unter 14-jährige .....
Deutschland einig Türkenland
28.02.2011 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Wenn große Plakate ankündigen „Unser Ministerpräsident kommt!“ und eben dieser letztendlich über 10.000 Menschen anzieht, die ihn feiern, wobei noch viel mehr dabei gewesen wären, wenn der Platz nur gereicht hätte, dann kann man sich kaum vorstellen, dass es sich da um einen deutschen Politiker handeln soll. Denn welcher dieser inhaltsleeren, blassen, austauschbaren Politikerhülsen, die sich hierzulande Politiker nennen löst schon Begeisterung bei irgendwem aus? Und so kommt „unser“ Ministerpräsident auch gar nicht aus der Bundesrepublik Deutschland, sondern aus der Türkei.
Recep Tayyip Erdogan besuchte erneut seine Volksgenossen hierzulande und sparte auch dieses Mal nicht mit klaren Worten.

Bei seinem letzten Besuch bezeichnete er Assimilation bereits als Verbrechen und forderte türkische Schulen .....
Zum 78. Todestag von Winand Winterberg und Walter Spangenberg
25.02.2011 | Freies Netz Köln
Die Kommune hatte in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1933 in Köln den Befehl ausgegeben: Von Versammlungen heimkehrende SA- und SS-Leute werden auf der Straße angehalten, auf „Waffen durchsucht“ und im Falle einer Widerstandsleistung „umgelegt“. Dieser Mordbefehl kostete die Kölner Winand Winterberg und Walter Spangenberg das Leben.

„Hände hoch!“ brüllte der Kommunist Hamacher den SA-Mann Walter Spangenberg an, der in der Dunkelheit nach Hause ging. Der Überraschte stutzte. Aber schon krachte ein Schuß. Spangenberg, in den Unterleib getroffen, taumelte noch ein paar Schritte und brach zusammen. Der Kommunist Waeser gab auf den Wehrlosen noch einen Schuß ab, ohne jedoch zu treffen. Spangenberg starb am gleichen Tage.

Ein zweiter Kommunistentrupp, .....
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