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Ausländergangs in Berlin: Messerattacken nehmen zu!
27.05.2009 | Nationaler Widerstand Unna
Berlin: 2470 Messerattacken im vergangenen Jahr. 582 wurden von Kindern und Jugendlichen verübt. Das sind aktuelle Zahlen der Polizei.

Berliner Morgenpost:
„In Ausländergangs gelten Attacken mit dem Messer als Mutprobe. Auch Unbeteiligte können so Opfer von Angriffen werden.“

Ein Stück multikulturelle Realität, über die, die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer jüngst erst die salbungsvollen Töne, in Richtung „Menschen mit Migrationshintergrund“, verlor: „Ich bitte Sie: Pflegen Sie auch diese Kultur, geben Sie sie weiter. Wir möchten an Ihren Erfahrungen teilhaben, wir möchten auch von Ihnen lernen.“

Wie die MORGENPOST außerdem berichtet: „Immer mehr Straftaten werden mit Messern verübt. Die Polizei zählte im vergangenen Jahr 2470 solcher Fälle, ein Jahr zuvor waren es 1351. Beteiligt sind oft Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Im vergangenen Jahr setzten 582 Menschen unter 21 Jahren bei einer Straftat ein Messer ein, 2007 waren es noch 357.

Wie Morgenpost Online aus Ermittlerkreisen erfuhr, gelten gerade innerhalb der Jugendgangs mit Migrationshintergrund Angriffe mit Messern als Mutprobe. „Wer zeigen will, dass er ein vollwertiges Mitglied, ein Mann, ist, muss jemanden mit einem Messer verletzt haben“, so ein Beamter. Zu diesem Zweck würden gezielt Auseinandersetzungen gesucht, um sich beweisen zu können. Dadurch könnten auch Unbeteiligte zu Opfern werden, weil die Protagonisten der blutigen Zeremonie wahllos ausgesucht werden. „Je schwerer die Verletzung ist, desto besser der Ruf im Ganggefüge.

Dieses Verhalten könne mit dem so genannten Happy-Slapping verglichen werden, bei dem ebenfalls wahllos ausgesuchte Personen Opfer von Prügelattacken werden und dabei noch gefilmt werden. In letzter Zeit waren vermehrt Busfahrer Ziel von solcher Gewalt geworden. „Die Mutproben verändern sich. Einige Monate lang galt es als chic, einfach einen BVG-Angestellten zu schlagen.“


Wie lächerlich und unbedeutend wirken dagegen, so genannte Propagandadelikte, von denen man alle Nase lang hört und die im Endeffekt nichts anderes als Meinungsäußerungen darstellen, mit denen sich ganze Abteilungen von Polizei und Staatsanwaltschaft beschäftigen.
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