Ausländerkriminalität im Kreis Mettmann – Migranten schlugen Jugendliche brutal zusammen
13.08.2010 | Freie Nationalisten Mettmann (FNM)
Velbert: Am Abend des 6ten Augusts wurde im Herminghauspark Velbert eine Gruppe Jugendlicher brutal von Migranten mit türkischer und marokkanischer Herkunft zusammengeschlagen. Der Grund dafür war eine Zigarette. Mit geschätzten 10-15 Mann schlugen die Migranten, unter anderem mit gesetzlich verbotenen Schlagstöcken, auf 3 der Jugendlichen ein, wobei auch Außenstehende nicht verschont geblieben sind. Auch die Anwesenheit mehrerer Beamter des Ordnungsamtes schreckte die Angreifer nicht ab, wobei ihnen die vollkommene Tatenlosigkeit dieser Beamten recht gab. Sie schauten einfach nur zu.
Obwohl die Polizei sich zehn Minuten Zeit nahm, um am Tatort einzutreffen und danach noch die Opfer befragte, konnten die Angreifer in der Nähe des Tatorts gestellt werden.
Obwohl diese eindeutig erkannt wurden und eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung gestellt worden war, entschied sich die Polizei dagegen diese gewaltsuchende Meute festzuhalten und ließ sie laufen. Kurz darauf lauerten sie Zweien ihrer vorherigen Opfer noch einmal auf und brachen einem der beiden das Nasenbein, rissen ihm das Ohr 4cm ein und traten ihn am Boden zusammen. Dieser musste umgehend ambulant behandelt werden.
Nach dem „entschlossenen“ Durchgreifen des Ordnungsamtes und der Polizei kann man den Prozess gegen die gewalttätigen Ausländer an sich wohl jetzt schon vergessen.
Solche Szenarien sind bedauerlicherweise keine Seltenheit mehr. Nicht nur oberflächlich auf NRW bezogen, sondern in jeder Stadt. Selbst im kleinen Velbert. Wer durch die Stadt geht sieht, dass sich eindeutige Parallelgesellschaften gebildet haben. Von Integration keine Spur. Die Presse, die Politiker ja sogar viele Bürger Velberts wollen davon nichts hören und verschließen weiterhin die Augen vor Ausländerkriminalität und der schleichenden Überfremdung. Die, auch als Schlößerstadt bekannte, mittelgroße Stadt Velbert gehört zum Kreis Mettmann und zählt knapp 85.000 Einwohner. Laut Angaben der Stadt sind davon ungefähr 10.000 Menschen mit ausländischem Pass und nochmal das doppelte Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind allerdings Angaben, welche die Realität kaum wirklich erfassen. In Stadtteilen wie dem Nordpark, Kostenberg oder Birth liegt das Verhältnis wohl eher bei 90 % Ausländern und 10 % Deutschen.
Ganze Straßen, wie z.B. die Schlossstraße oder die Talstraße, sind komplett in ausländischer Hand und man kann schon von Zuständen wie in einem amerikanischem Ghetto sprechen. Peter K ,46 Jahre, berichtet beispielsweise, dass er, als letzter Deutscher in einer Häuserreihe am Kostenberg, so lange von seinen türkischen Nachbarn tyrannisiert worden ist bis ein Umzug die letzte Lösung war. ,,Die haben zu jeder Tages- und Nachtzeit gegen meine Wohnungstür geschlagen oder angeklingelt, ich wurde als deutsches Schwein und Nazi beschimpft, obwohl ich gar keine rechte Gesinnung habe!"
An den Schulen, mit Ausnahme von dem Gymnasium an der Blumenstraße, sieht es nicht anders aus.
Viele Deutsche Schüler lassen in ihrer Leistung immer mehr nach, weil der Unterricht durch die Sprachunkenntnisse der überwiegend türkischen Mitschüler nicht planmäßig durchgezogen wird.
,,Oft versteht man im Unterricht gar kein deutsches Wort mehr, weil sich die Mehrheit der Klasse im Unterricht auf Türkisch unterhält und so auch Aufgaben löst. Unsere Lehrerin meinte mal, dass es wohl besser wäre, wenn ich türkisch lernen würde.", erzählt uns Annika, 15 Jahre.
Auch die Velberter Innenstadt hat nichts mehr von dem was mal war. Die Straßen sind teilweise zugemüllt und an jeder Ecke ist ein Dönerladen oder ein türkischer Gemüsehändler. Kaufhäuser, wie Karstadt, weichen 1 Euro-Ramschläden. Und das "LIFE", eine beliebte Diskothek an der sich am Wochenende die letzten paar Deutschen zum Feiern trafen, wurde durch ein Kurdisch-Türkisches Begegnungszentrum ersetzt.
Dieter M., 58 Jahre, führte seit 25 Jahren ein Geschäft auf der Langenbergerstraße. Vor 1 1/2 Jahren wurde hinter seinem Laden die Ashab´i Suffa Camie Moschee eröffnet. Den Muslimen war Dieter M. ein Dorn im Auge, sollte doch ein Cafe für die Moschee in seinem Laden einen Platz finden.
,,Jeden Tag kamen hier andere Männer mit Bärten und drohten mir ich solle verschwinden. Auch vor meiner Familie haben sie nicht Halt gemacht. Wir sind weggezogen."
In Velbert gibt es noch 5 weitere angemeldete Moscheen in der Oststraße 111, Kleestraße 1, Feldstraße 5, Friedrichstraße 271 und Friedrich Ebertstraße 66a. Es gibt aber noch bestimmt 20 unangemeldete Hinterhofmoscheen, die von Privatmännern finanziert werden und in denen am Freitagsgebet gegen Deutsche und Ungläubige gehetzt wird.
Ein weiteres Höhepunkt gescheiterter Multi-Kulti-Träumereien ist auch die Berufsschule auf der Langenbergerstraße. Dennis H., 21 Jahre, erzählt: ,,Als ich letztens in der Mensa war umstellten mich mehrere Ausländer und sagten Deutsche hätten hier keinen Zutritt. Ich blieb trotzdem da. Auch ein Lehrer kam in die Mensa. Nach Schulschluss wurde ich zusammengeschlagen und das obwohl ich mitten in der Abschlussprüfung war."
Das alles sind nur einige Beispiele was Multikulti in deutschen Städten schon angerichtet hat und der Geburtenzuwachs der türkischen Familien lässt auch für die Zukunft Dunkles erahnen.
Berlin-Kreuzberg ist auch im Westen.
Multikulti kann nicht funktionieren.
Nationaler Widerstand jetzt!
Kriminelle Ausländer raus!