Text des Flugblattes:
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Vergesst nie Dresden 1945!
So sagte man kurz nach den Bomberangriffen auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945. Doch heute ist es so gut wie vergessen, wird im Geschichtsunterricht nicht behandelt, passt einfach nicht mehr in die Zeit, welche unsere Geschichte zu einem Abbild der alliierten Propaganda verkommen ließ.
Denn die Bomberangriffe auf Dresden sind ein riesiger schwarzer Fleck auf der angeblich so weißen Weste der alliierten Sieger.
Was geschehen war?
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 begannen alliierte Bomberverbände einen Großangriff auf Dresden. Zu dieser Zeit war der Krieg für sie schon beinahe gewonnen, Dresden besaß keine militärisch wichtigen Ziele mehr, sondern war eine von Zivilisten überflutete Stadt. Frauen, Kinder und Alte stellten die Mehrheit, dazu kamen verwundete Soldaten, die in den Krankenhäusern gepflegt wurden und Tausende von Flüchtlingen, welche, nach ihrer Vertreibung aus Ostdeutschland, dachten, hier eine sichere Zuflucht finden zu können.
"Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.", sagte Winston Churchill, damals Premierminister von Großbritannien, der damit nicht nur seine grenzenlose Unmenschlichkeit beweist, sondern auch, dass er sich völlig im klaren darüber war, dass die Angriffe auf Dresden nur dem Ziel dienten möglichst viele deutsche Zivilisten zu töten. Ein absolutes Kriegsverbrechen!
Um dieses Ziel umzusetzen flogen die alliierten Bomberpiloten innerhalb von weniger als 40 Stunden insgesamt vier Angriffe auf Dresden, bevorzugt wurden dabei die Stadtteile mit der höchsten Zivilbevölkerung bombardiert. Alleine in der ersten Angriffswelle wurden 400.000 Stabbrandbomben abgeworfen. Dresden war ein Flammenmeer. Zehntausende Menschen starben völlig grundlos, die meisten konnte man nicht einmal mehr identifizieren.
All das war kein grauenvoller Unfall, sondern ein gezielter Angriff, um möglichst vielen Deutschen vor Ende des Krieges den Tod zu bringen!
Wir nehmen es nicht hin, dass heutzutage die Geschichte so lange verdreht wird, bis die Alliierten als strahlende, schuldlose Befreier dastehen, während unser Volk verteufelt wird. Wir kennen die wahre Geschichte und werden keine alliierten Lügengeschichten glauben!
Auch in diesem Jahr gedenken wir wieder mit Tausenden anderen den unschuldigen Opfer alliierter Barbarei. Am 13. Februar 2010 beim Trauermarsch in Dresden und jeden Tag in stillem Gedenken für uns alleine!
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