Neuestes Video
Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.
Friedrich der II. (der Große) (1712-1786)
Heraus zum 1. Mai in Bonn!
23.04.2012 | http://www.kapitalismus-brechen.info/
Nationale und sozialistische Aktivisten werden am 1. Mai in der Bonner Innenstadt auf die Straße gehen, um ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit zu tragen.

Bis heute richtet sich die gesamte marxistische Gedankenwelt gegen Privateigentum und Wirtschaftskapital und nicht gegen das Leihkapital, erkennt damit nicht den wesentlichen Unterschied zwischen dem schaffenden, gütererzeugenden Betriebskapital der Unternehmen und dem unschöpferischen und um ein vielfaches mächtigeren Leihkapital, so daß der Marxismus das zentrale Problem der unendlichen mühelosen Gewinne durch Finanzspekulationen und Kredite nicht wesentlich antasten kann.
Das Ziel der radikalen Linken ist die Herrschaft einer Klasse über die Andere und die Umdrehung der Verhältnisse ohne Fortschritt, vom Kapitalismus zum Staatskapitalismus marxistischer Prägung. Der Kommunismus hat .....
Der Stolberger Protestmarsch 2012 im Zeichen der Repression
11.04.2012 | trauermarsch-stolberg.info
Am vergangenen Mittwoch, den 04. April 2012, jährte sich das Verbrechen an Kevin Plum, einem jungen Deutschen, zum vierten Male. So kamen am Ostersamstag, dem 07. April, auch in diesem Jahr rund 300 nationale Aktivisten zusammen, um erneut ein Zeichen gegen antideutsche Gewalt sowie zunehmende Ausländerkriminalität zu setzen. Der diesjährige Trauer- und Protestmarsch in Stolberg stand jedoch besonders im Zeichen der Repression. Die im Zuge der „NSU-Affäre“ einsetzende Repressionswelle gegen nationale Deutsche traf im März dann auch das Rheinland.

Das System schlug am 13. März zu und nahm unter fadenscheinigen Begründungen zahlreiche Aktivisten in vier Bundesländern fest. Dieser Schlag galt aber besonders der nationalen Bewegung des Rheinlands. So erließ die Oberstaatsanwaltschaft Koblenz 24 .....
Mahnwache in Heinsberg und Erkelenz sowie Kundgebung in Wuppertal
01.04.2012 | http://trauermarsch-stolberg.info/
- Lasst unsere Freunde frei! -


Am Sonnabend, den 24.März, versammelten sich auch in Heinsberg fünfzehn nationale Aktivisten zum bundesweiten Aktionstag für die politischen Gefangenen, um ihren Unmut durch Mahnwachen in Heinsberg, Erkelenz und anschließend auf einer Kundgebung in Wuppertal auf die Straße zu tragen. Außerdem wurden die Kundgebungen genutzt um die Bürger und Bürgerinnen über die Demonstrationen in Stolberg zu informieren.

Der Tag begann schon früh morgens in Heinsberg, wo bereits der Weg zum Kundgebungsort zum Verteilen von Flugblättern genutzt wurde, um dann pünktlich um 10 Uhr die erste Mahnwache zu eröffnen. Ein Transparent wurde aufgespannt und die Bürger durch persönliche Gespräche sowie Flugblätter über die aktuellen .....
Stolberg 2012
10.03.2012 | http://trauermarsch-stolberg.info/
!!! Verbreiten - Veröffentlichen - Weiterleiten !!!



Am 04. April 2008 wurde in Stolberg bei Aachen der 19 Jahre alte Kevin Plum von einer Gruppe Ausländer angegriffen, zusammengeschlagen und schlußendlich von dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad mit mehreren Messerstichen in die Brust getötet.



Grund für die erschreckende Bluttat war nichts anderes als die Volkszugehörig des Jugendlichen. Kevin Plum war Deutscher und das allein machte ihn zum Angriffsziel in den Augen der ausländischen Gewalttäter.



So grausam, tragisch und sinnlos ein solches Verbrechen auch anmutet – es ist alles andere als ein Einzelfall! Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches .....
NEUE AUFKLEBER!
07.03.2012 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Es ist wieder soweit. Pünktlich zum Frühjahr sind die neuen AG-R Aufkleber verfügbar. Wer Interesse an den neuen Aufklebern hat, kann sich unter "Kontakt">"Aufkleberbestellung" mit uns in Verbindung setzen.

Ab auf die Strasse! Aktiv werden! .....
Demonstration In Münster: 350 Deutsche fordern ihr Recht auf Selbstbestimmung
05.03.2012 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am Samstag den 3. März 2012 forderten 350 Deutsche ihr Recht auf Selbstbestimmung auf den Straßen Münsters ein. Allen Bekundungen von über 130 Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen Maulhelden entgegen, liefen wir die komplette Strecke von fast 3 Kilometern ohne Behinderung des “Keinen Meter”-Bündnis. Die Anreise erfolgte für den größten Teil der Demoteilnehmer ohne Probleme, dafür sorgten unter anderem auch das von uns geschaltete Info-Telefon und die EA-Nummer, die an den bekanntgegebenen Treffpunkten an die anreisenden Kameraden verteilt wurde. Erst zwischen Münster-Hiltrup und Münster kam es zu ersten Problemen, in Form von ein paar gehmüden Antifaschisten, die sich wohl auf den Gleisen niedergelassen hatten. Nachdem diese beseitigt wurden kamen der größte Schwung der Demoteilnehmer .....
Das Rheinland gedenkt den 250.00 Opfern von Dresden
14.02.2012 | Nationale Sozialisten Wuppertal (NaSoWPT)
Am Montag, den 13.02. fand in Dresden der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Lazarettstadt Dresden statt. Nachdem sich abzeichnete, dass es in diesem Jahr keinen Aufmarsch am Wochenende geben würde, plante man auch in den verschiedenen Widerstandsgruppen aus dem Rheinland die Anreise für den Fackelmarsch in der Woche ein. Über 60 Aktivisten konnten sich für diesen Tag Urlaub nehmen und starten ihre Fahrt in den frühen Morgenstunden.

Bereits auf dem Weg zum Veranstaltungsort konnte man den Medien entnehmen, dass es wohl Blockaden auf der Strecke geben würde und, entgegen aller vorherigen Urteile und Beteuerungen, die Marschstrecke wahrscheinlich nicht problemlos gelaufen werden können wird.

Der Startpunkt .....
Eilmeldung! Nur dreieinhalb Jahre Haft für Kayahan B.!
30.01.2012 | Aktionsgruppe Rheinland
Kayahan B., bei der Soester Bevölkerung als „Soester Abiball-Mörder“ zu trauriger Berühmtheit gekommen, wurde heute wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monatenverurteilt. Die Anklage zielte von Anfang an nicht etwa auf Mord aus niederen Beweggründen, sondern nur auf Totschlag ab. Am Ende wurde es dann sogar nur eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für die Familie und Freunde von Tim K. Es steht exemplarisch für die BRD-Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern.



Achtet in den nächsten Tagen auf weitere Ankündigungen!



Hier eine Zusammenfassung der Geschehnisse:




Am Morgen des 29. Januar 2011 .....
Die Dellen der Demokratie
29.01.2012 | Spreelichter // http://spreelichter.info/
Nahezu krampfhaft versuchte er souverän zu wirken, Euphorie und Optimismus zu verbreiten. Doch es klang wenig überzeugend, abgelesen und vorformuliert. Vor laufenden Kameras den anwesenden Journalisten fadenscheinige Erfolgsmeldungen zu präsentieren, war an diesem Tag sein Job. Ob er selbst an die propagierten Erfolge glaubt? Es ist eigentlich schwer vorstellbar.

In einer Pressekonferenz stellte Phillip Rösler - Bundeswirtschaftsminister, südvietnamesisches Waisenkind, Vizekanzler der BRD - in der vergangenen Woche den Jahreswirtschaftsbericht 2012 (PDF) vor. "Alles bestens, die Wirtschaft blüht, der Wohlstand ist gerettet", könnte man den Grundtenor von Röslers Ausführungen zusammenfassen. Dabei wirkt der Bericht wie ein Sammelsurium allseits bekannter Phrasen und Floskeln, welche im Dauerzustand demokratischer Ohnmacht zur Verschleierung der eigenen chronischen Ideenlosigkeit herhalten .....
27.Januar und alles gegen Rechts!
28.01.2012 | Aktionsbüro Mittelrhein // www.ab-mittelrhein.info
Wer es bis jetzt noch nicht mitbekommen hat heute ist wieder der Auschwitz-Gedenktag. Bemerkbar macht sich das durch die seitenfüllenden Berichte in Zeitungen und Weltnetzportalen sowie ermüdenden Nachrichtenbeiträgen im Fernseher.


Doch was dieses Jahr verwundert ist, dass die ständigen Entschuldigungen einer versuchten Generalmobilmachung gegen rechts gewichen sind. In Rhein-Zeitung, General-Anzeiger und dem Kölner Stadt-Anzeiger finden sich dazu passende Artikel.


In einem pseudojournalistischen Stil werden dabei aus den Themen 27.Januar, NSU und Straftaten von Rechten, Polizeimaßnahmen und Geldgeschenke an linke Gruppen hofiert.



Der Aktionsplan gegen Rechtsextremismus



So übernimmt eine Ermittlungsgruppe der Polizei in Köln nun eine zentrale Erfassung von Straftaten aus der gesamten Region. Der .....
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv