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Bericht zum Trauermarsch in Magdeburg
21.01.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 19. Januar 2008 fand der traditionelle alljährliche Trauermarsch in Magdeburg statt, welcher an die Opfer der alliierten Bombenangriffe vom 16. Januar erinnert. Damals wurden innerhalb von 39 Minuten mehr als 17 000 Kinder, Frauen und Greise getötet sowie weite Teile der Innenstadt zerstört.

Mit ca. 800 Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht und es verhielten sich nahezu ausnahmslos alle Teilnehmer diszipliniert. Auf die wenigen Pöbeleien von einzelnen Gutmenschen und Antifas wurde nicht reagiert. Von Gegenaktionen war an diesem Tag nichts zu sehen oder zu spüren, scheinbar ist die Magdeburger Antifa mit ihren eigenen Grabenkämpfen völlig ausgelastet.

Der Trauermarsch verlief diszipliniert und begann am Bahnhof, wo gegen 15.00 die Auftaktkundgebung begann und man gegen 19.00 wieder zurückkehrte.

Es fand eine Zwischenkundgebung vor dem Innenministerium sowie eine Abschlusskundgebung auf dem Rathausvorplatz statt. Grade die zweite Kundgebung erreichte ein hohes Publikum und viel Aufmerksamkeit.

Die Polizei verhielt sich ausnahmsweise auch einmal zurückhaltend, weshalb sich auch während dem Marsch einige Bürger in die Demonstration einreihten und das verlassen des Zuges jederzeit möglich war (Beispielsweise um kurz auszutreten).

Anschließend begann für uns die Rückreise nach Nordrhein-Westfalen, welche ohne größere Probleme verlief.

Alles in allem eine durchweg gelungene Veranstaltung, die perfekt organisiert wurde!
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