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Bericht zur Demonstration in Recklinghausen
30.11.2009 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am Samstag den 28.11.2009, marschierte der Nationale Widerstand unter dem Motto „ "Recht auf Zukunft"“ durch Recklinghausen. Trotz des schlechten Wetters besuchten ca. 500 Nationale Sozialisten die Demonstration. Treffpunkt war zwischen 11.00- und 12.00 Uhr auf einem Parkplatz hinter dem Recklinghausener Hauptbahnhof. Nach der üblichen Personenkontrolle in einem Polizeizelt wurden auch direkt die Auflagen für die Demonstration verlesen. Nach dem Verlesen der Auflagen sprachen die ersten zwei Redner.

Sie hielten Ansprachen die das Motto der Demonstration "„Recht auf Zukunft"“ genauer erläutern sollten. Nach dem Verteilen von Trageschildern und Fahnen wurde Aufstellung genommen und der Demonstrationszug setzte sich mit lautstarken Parolen in Bewegung. Wir marschierten bis zur ersten Zwischenkundgebung, wo Christian Worch das Wort ergriff, welcher wie immer sehr sachlich und ausführlich auf die herrschenden Zustände in der BRD einging. Im Anschluss ergriff ein Nationaler Sozialist aus Buldgarien das Wort. Er sprach von einem Problem das national wie international ist und in einem internationalen Verbund bekämpft werden muss, nämlich dem Kapitalismus.

Ein Leipziger Kamerad sprach in seiner Rede von den selben Methoden und Missständen in der heutigen BRD, wie sie auch damals in der DDR bestand hatten.

Der Demonstrationszug setzte sich mit dem Lied „"Ein junges Volk"“ in Bewegung, begleitet von den üblichen Provokationen uns bekannter linker Fotografen. Resultierend daraus wurde einer unserer aus Holland angereisten Kameraden willkürlich von der Staatsmacht fetsgehalten. Nach kleineren Rangeleien setzte sich der Zug dann wieder in Bewegung. Weiter ging es zur nächsten Kundgebung. Hier wurden wir schon von einer kleinen, sehr lächerlichen anmutenden Gruppe von 30 "Antifaschisten" erwartet, welche aber akustisch nahezu überhaupt nicht wahrgenommen wurden, da sie ihre Kundgebung nicht lautstark zu Tage führten. Es kam der bekannte Aktivist Sven Skoda zu Wort welcher eine kraftvolle und energische Rede vortrug, die durchaus zu beeindrucken wusste. Die linksradikale Fraktion positionierte sich während der zweiten Rede wie gewohnt hinter der Polizeikette am Rande der Kundgebung, verzichtete aber wie zuvor schon auf jegliche akustische Störungen und somit wurde von diesen verblendeten Geistesgestörten auch dieses Mal nicht viel Notiz genommen. Nachdem die Rede beendet wurde, machte sich der Zug mit dem Lied „"Wacht auf aus dem bunten Traum“" auf den Weg zur Abschlusskundgebung. Den Abschluss machte der Aktivist Dieter Riefling aus Niedersachsen, der wie immer sehr harte, aber zutreffende Worte für seine Gefühle fand.

Da sich unser holländischer Kamerad aber noch immer in den Fesseln der Staatsmacht befand entschloss man sich dazu dass Recklinghausen nicht eher verlassen wird, bis unser Kamerad wieder freigelassen wird. Da wir dies auch lautstark kund taten, wurde unser Kamerad frei gelassen, und wir traten geschlossen die Heimreise an.

Fazit: Diszipliniertes verhalten aller Teilnehmer, womit wir unsere Weltanschauung Lautstark in die Öffentlichkeit tragen konnten. Der Kampf geht weiter für ein freies,
nationales und sozialistisches Deutschland!


Video:
http://www.youtube.com/watch?v=-ymamaPZ5MM

Fotos: http://ag-ruhr-mitte.info/,http://nd-b.com/,http://logr.org/agkredu/
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