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Brutaler Überfall auf mehrere nationale Aktivisten
10.06.2009 | Freies Netz Leipzig
Am 30. Mai 2009 hallten Schreie durch die Karl-Heine-Straße, es war schon lange dunkel. „Ich steche dich ab, willst du ein Messer ins Auge?!„ rief einer der insgesamt ca. 50 linken Angreifer einem gegenüberstehenden nationalen Aktivisten ins Gesicht, doch was war genau passiert?

Seit einigen Wochen tobt der Wahlkampf in deutschen Städten und besonders in Leipzig. Alle Parteien versuchen irgendwie ihr Versagen in den letzten Jahren mit neuen und noch viel schöneren Versprechungen zu überdecken, andere Parteien kämpfen darum endlich in den Stadtrat einzuziehen. So auch die Kameraden der JN und NPD Leipzig und Umland. Auch sie sind seit Tagen im Wahlkampf, opfern ihre Freizeit und bringen hunderte Plakate in den Straßen von Leipzig an. Bisher blieb immer alles ruhig und friedlich, abgesehen von dem enormen Materialwert an heruntergerissenen Plakaten, halt die scheinbar „normale“ Wahlbehinderung von links.

Das Licht der Straßenlaternen hüllte die ganze Szenerie in einen weichen aber dennoch gespenstischen Schein, auf den Gesichtern und tristen Häuserfassaden wechselte sich ein Spiel aus Licht und Schatten ab, noch war alles ruhig. Mit einem Transporter und drei Autos waren die Aktivisten unterwegs, sie waren in der Nähe vom Felsenkeller auf der Karl-Heine-Straße als einige von ihnen im Schutz der Dunkelheit eine Gruppe erspähten, welche gerade eifrig bemüht war, die vorher angebrachten Plakate abzureißen. Plakate fallen nicht vom Himmel sondern kosten Geld und so gingen drei der 18 Aktivisten auf die Gruppe zu um sie zu stellen und ggf. der Polizei zu übergeben. Die rund 15 Antifaschisten ergriffen jedoch zum Grossteil vor den drei (!) Kameraden die Flucht, lediglich einem konnte man habhaft werden.

Doch nun passierte, womit wohl keiner rechnete, über 40 vermummte und z.T. schwer bewaffnete Antifaschisten stürmten die Karl-Heine-Straße entlang und überfielen die völlig überraschte Gruppe mit Messern, Eisenstangen und Latten. Viele der Wahlkampfhelfer an diesem Abend, an diesem Ort waren noch sehr junge Kameraden aus dem Leipziger Umland, wussten mit der Situation nicht umzugehen, haben sie Begegnungen solcher Art in ihren Kleinstädten und Dörfern doch sonst nicht. Angst zeichnete sich auf ihren Gesichtern ab, nackte Angst, vor einem entmenschten Gegner. Vor jugendlichen linken Schlägerbanden, denen, aufgehetzt durch die sauberen Hetztiraden alternder SED Schergen, materieller Wert und selbst Menschenleben nichts bedeuten. Die „älteren“ Kameraden der Verteilaktion riefen ihren jungen Mitstreitern zu sie sollen ihr Heil in der Flucht suchen, man selbst bleibe solange und decke ihren Rückzug.

Dabei wurde einem der Kameraden, als er schon im, völlig demolierten, Auto saß, ein Messer in den Rücken gerammt, sodass dieser schwer Verletzt ins Krankenhaus musste, dort wurde er umgehend behandelt und konnte durch viel Glück das Krankenhaus bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen. Wie viel Glück er hatte läßt sich kaum im nachhinein kaum ermessen, nur wenige Zentimeter von der Stichwunde entfernt, lag Hals und Herz, das läßt sich nicht wie, im Polizeibericht zu der Sache als bloßer „Überfall“ von linken auf Wahlkampfhelfer bezeichnen, dass ist versuchter Mord!

Dennoch wehrlos gab man sich nicht geschlagen, sechs Kameraden stellten sich dem roten Mob und deckten den Abzug der anderen Autos, bis sie auch selbst der Übermacht weichen konnten. Dabei merkten wohl auch einige der mutigen Messerstecher das man hier nicht allzu leichtes Spiel haben wird, so das sie sich nur zum „Angriff“ entschließen konnten als alle Kameraden im LKW saßen. Auch dieser wurde von den kriminellen Linken schwer beschädigt. Trotz aller Übermacht werden auch die ein oder anderen roten Lausejungen mit gehörigen Kopfschmerzen nach Hause gegangen sein, purer Entschlossenheit hat selbst der augenscheinlich stärkste Feind nichts entgegenzusetzen.

Was blieb waren zwei völlig zerstörte Autos, zwei Verletzte Kameraden und jede Menge Blut. Im Jahr 1942 starb der letzte Blutzeuge unserer Bewegung, am vergangenen Sonntag hätte es durchaus einen neuen geben können.

„Freiheit ist stets auch die Freiheit des Andersdenkenden.“ lautete der Spruch einer ihrer kommunistischen Vordenker, die angreifenden Antifaschisten zeigten mehr als deutlich das dies für sie nur eine leere Hülle ist, eine Phrase mit dem sie ihren abartigen Kampf humanisieren wollen. Uns interessiert nicht länger ob sich diese Subjekte irgendwo nicht wohl fühlen, sie sind es, die ein Klima der Angst erzeugen, nicht erfundene oder hoch geputschte Überfalle auf Migranten oder Andersdenkende die man so oft in den Medien und ihren Seiten lesen muss. Wir müssen in einer Zeit leben, wo Deutsche längst Deutschlands größter Feind geworden sind, wo junge Menschen auf die vom System geschaffenen Feindbilder anspringen und gleichzeitig glauben sie könnten was Verändern und währen furchtbar revolutionär mit ihrer lebensfeindlichen Ideologie, der sie so viele Namen geben. Kommunismus, Marxismus, Anarchismus oder einfach Spaß haben, mehr haben diese gestrandeten Menschen nicht zu bieten, verschwenden ihre Kraft im Sinnlosen und sind sogar bereit dafür zu Morden. Wo soll uns das alles nur noch hinführen, wann werden wir den ersten treuen Kameraden zu Grabe tragen müssen, nur weil er aufrecht und voller Ehre zu seiner Idee des nationalen Sozialismus stand?

Mag es zur NPD auch verschiedene Meinungen geben, hier ist Zusammenhalt gefragt, über die politischen Schranken hinweg, für ALLE noch anständigen Deutschen.

Wir wünschen den Verletzten gute Besserung und werden fortan noch enger zusammen stehen!

Solidarität ist eine Waffe, nationale Sozialisten Leipzig!
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