ag-rheinland.info » Demobericht Stolberg
Neuestes Video
Demobericht Stolberg
09.04.2009 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 04. April 2009 machten wir uns auf, um die Demonstration in Stolberg zu unterstützen. Auf der einen Seite ging es darum einem von Ausländern ermordeten Volksgenossen zu gedenken, auf der anderen Seite darum dies mit der Forderung zu verbinden die untragbaren Zustände in unserem Land zu ändern, sich endlich aus dem Würgegriff der sogenannten multikulturellen Gesellschaft zu befreien, die auch diesen Mord verursacht hat, und als Alternative die Volksgemeinschaft aufzuzeigen.

Um diesen zwei Anliegen gerecht zu werden wurde der Hinweg vom Ausgangspunkt bis zum Tatort als Trauermarsch durchgeführt und der Rückweg als Demonstration. Der Trauermarsch wurde diszipliniert durchgeführt, von einigen wenigen Pöbeleien anwesender Ausländer ließ man sich nicht provozieren, sondern setze den Marsch schweigend in geordneten 4er-Reihen fort. Am Tatort des Mordes fand eine Zwischenkundgebung statt.

Hier zeigte sich während der Reden, dass ein großer Teil der in der Umgebung lebenden deutschen Bevölkerung unser Anliegen voll und ganz unterstütze und nicht auf die Hetze der Medien und der Systempolitiker reingefallen ist, die uns eine Instrumentalisierung des Toten vorwerfen. Sie erkannten eindeutig, dass es ohne uns nur ein weiterer verschwiegener Mord an einem Deutschen geworden wäre. Verschwiegen, um das Bild der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nicht noch weiter zu gefährden.
Anstatt auf das von der etablierten Politik als „Gegendemonstration“ bezeichnete Volksfest zu gehen, zeigten sie dem System ihre Ablehnung dieser Perversion; den Tod eines Deutschen inzwischen nicht einfach nur hinzunehmen, sondern Feste zu veranstalten, um warnende Stimmen zu übertönen, die ihre Multi-Kulti-Ideologie ins Wanken bringen könnten. Doch diese Deutschen wollten nicht feiern, sondern standen mit uns gemeinsam auf der Kundgebung, um am Tatort ihre Trauer und ihre Wut zu zeigen.

Nachdem die Reden gehalten wurden und eine Trauerminute zum Gedenken an Kevin und die vielen anderen deutschen Opfer unserer multikulturell verblendeten Systempolitiker und der von ihnen in ihrem Wahn hereingeholten Massen von Ausländern, abgehalten worden war, formierten wir uns wieder, um nach dem Trauermarsch nun die Demonstration durchzuführen. Denn die Zeit muss vorbei sein, wo wir nur gedenken und trauern. Diesem System muss endlich gezeigt werden, dass wir nicht bereit sind, als Deutsche Freiwild im eigenen Land zu sein!

Also marschierten wir los und zeigten nun lautstark, dass wir uns nicht damit zufrieden geben stillschweigend zu trauern, sondern dass wir unseren Wut und unsere Trauer auch in immer stärker werdenden Widerstand zu wandeln wissen. Wir sind nicht mehr bereit diese Zustände auch nur einen Tag länger hinzunehmen!

Da die Systempolitiker durchgehend damit beschäftigt sind Angriffe auf Ausländer zu dramatisieren oder gar zu erfinden, um daraufhin Lichterketten und Schweigeminuten durchzuführen, während sie deutsche Opfer einfach ignorieren oder an ihren Todestagen sogar Feste durchführen, was eine unfassbare Frechheit ist für die sie hoffentlich noch ihre gerechte Strafe erhalten werden, müssen wir den Widerstand eben selbst übernehmen. Es ist natürlich, dass die Systempolitiker dies als Instrumentalisierung bezeichnen, in Wahrheit übernehmen wir jedoch lediglich ihre Aufgabe.
Denn eigentlich steht am Bundestag immer noch geschrieben „dem deutschen Volke“ und daher müssten sie selbst für jedes deutsche Opfer auf die Straße gehen. Da sie diese Aufgabe allerdings täglich ignorieren und lediglich den Interessen der Ausländerlobby und dem internationalen Kapitalismus dienen und deren Interessen denen des deutschen Volkes vollkommen entgegenstehen, bleibt nur die Möglichkeit diese Volksfeinde aus ihren Ämtern zu fegen und dem deutschen Volk endlich wieder eine Regierung zu geben, die deutschen Interessen dient.

Abschließend kann man anmerken, dass die Veranstaltung mit rund 530 Teilnehmern ein voller Erfolg war. Man sah während der Marschroute nur eine einzige Gegendemonstration und diese wurde so gut wie ausschließlich von „BRD-Bürgern mit Migrationshintergrund“ besucht und von einer mehrere Meter großen Flagge der Türkei geschmückt, wodurch sie unsere Argumente lediglich noch einmal untermauerte.
Über die andere Gegendemonstration bzw. das Volksfest lohnt es sich kaum zu reden. Es zeigt einfach nur wie sehr manche Volksgenossen inzwischen leider verstumpft sind oder von Systempolitikern und Medien umerzogen wurden, damit sie sich auf jeder „politischen“ Versammlung beteiligen, sobald es dort günstig Bratwürste, Bier und Musik gibt. Man kann nur hoffen, dass auch diese Menschen irgendwann erwachen und sich dafür schämen, wie lange sie tatenlos der Zerstörung unseres Volkes zugesehen haben.

Im Gedenken an hunderte tote Volksgenossen!
Volksgemeinschaft, statt Multi-Kulti-Parallelgesellschaften!
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv