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Demonstrationsbericht "Todesstrafe für Kinderschänder - 0% Rückfallquote!" in Marl
07.02.2010 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Gestern, Samstag den 06.02.2010, fand in Marl eine Demonstration unter dem Motto „Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“ statt. Anlass war die Entlassung eines mehrmaligen Kinderschänders und Gewalttäters, der, trotz der extremen Gefahr einer erneuten Tat, aus dem Gefängnis entlassen wurde und nach Marl gezogen war. Natürlich nahmen auch Aktivisten aus den Reihen der Aktionsgruppe Rheinland an dieser Demonstration teil.

Wie wichtig diese Demonstration war zeigten zwei Punkte ganz deutlich.
Erstens rief noch während der Demonstration eine Frau die Veranstalter an, deren Nummer sie auf einem Flugblatt erhalten hatte und berichtete, dass der Kinderschänder Hans Peter H. ihr persönlich gegenüber geäußert hatte, dass er nach Marl zurück gekehrt war, um sich an der Frau zu rächen wegen der er ins Gefängnis kam. Er wolle sie mit einer Machete köpfen! Wie ernstzunehmend diese Drohung ist zeigt sich an der Tat für die er im Gefängnis saß: Er hatte die Frau mit einer Machete angegriffen und daraufhin ihre Enkeltochter mehrmals vergewaltigt!
Zweitens hatte der Bürgermeister Marls vor der Demonstration versucht diese zu verhindern, indem er die Lüge verbreitete der Kinderschänder wäre inzwischen in eine Anstalt eingewiesen worden. Bereits am Morgen war hingegen in der Zeitung zu lesen, dass dies eine Lüge war, wohl nur ausgesprochen, um die Öffentlichkeit zu verwirren und den Kinderschänder zu schützen! Wieder einmal ging einem Systempolitiker Täterschutz offensichtlich vor Opferschutz!

Die Demonstration verlief sehr erfolgreich, auch Bürger schlossen sich unserem Zug an. Das Ziel die Bevölkerung weiterhin auf die Gefahr hinzuweisen und ihnen eine Lösungsmöglichkeit anzubieten, die unsere Kinder endlich schützen würde, wurde erreicht. Noch nach der Demonstration sprachen uns mehrere Bürger an, um uns für die Durchführung der Demonstration zu danken und uns ihre Unterstützung zu versichern.

Wir hoffen, dass der Marler Bürgermeister für seine Lügen, welche die Bevölkerung in Sicherheit wiegen sollten, wodurch unschuldige Kinder einer extremen Gefahr ausgesetzt worden wären, eines Tages bestraft werden wird. Ob nur bei den nächsten Wahlen oder in einem härteren Strafverfahren wird man sehen müssen. Da wir das System kennen erwarten wir natürlich nichts.

Selbst bei diesem Thema fanden sich einige Menschen ein, die sich nicht zu blöd waren gegen uns zu protestieren. Am Sammlungspunkt hatten einige MLPD-Mitglieder eine Kundgebung gegen Faschismus angemeldet. Sie waren wohl in die „Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands“ eingetreten, weil sie dachten die Abkürzung MLPD würde für „Marler Liebhaber Pädophiler Drecksschweine“ stehen. Die von der Polizei angegebene Zahl von 50 Teilnehmern dieser Kundgebung entsprang aber eher der Phantasie. Es waren eher ca. 7.
Mitglieder der Antifa und der Linkspartei versuchten gar die Demonstration anzugreifen. Die Bürger konnten so gut sehen welche politische Richtung sogar bereit ist Gewalt anzuwenden, um Kinderschänder zu schützen.

Abschließend bedanken wir uns bei den Marler Kameraden für die professionelle und problemlose Durchführung der Demonstration.

Unsere Bilder findet ihr hier.

Der Bericht der Veranstalter ist hier zu finden.
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