Nach langer Vorarbeit war der Tag nun gekommen. Während sich am 2. April bereits rund 250 Deutsche für einen Fackelmarsch zusammengefunden hatten, womit die Teilnehmerzahl zum Vorjahr mehr als verdreifacht werden konnte, versammelten sich am 3. April ungefähr 600 Kameraden, um Kevin zu gedenken und ihrer Wut über die antideutsche Normalität, welche in unserem Land herrscht und erst zu solchen Taten führt, Ausdruck zu verleihen.