Demonstrationsrückblick: Euer Terror bricht uns nicht! – Erfolgreicher Aufmarsch in Wuppertal durchgeführt!
01.02.2011 | http://unser-wuppertal.info
Am 29. Januar 2011 demonstrierte die nationale Opposition unter dem Motto “Gegen antideutsche Hetze und linken Terror” erfolgreich in Wuppertal. Etwa 200 Teilnehmer konnten sich dazu mit leichter Verspätung am Bahnhof Wuppertal Unterbarmen versammeln. Ein klarer Erfolg, da linke Gruppen im Vorfeld der Demonstration bereits wochenlang damit warben, dass man unsere Anreise nach Wuppertal verhindern würde.
Ein Ziel, das man im Nachhinein klar in die Kategorie “antifaschistischer Wunschtraum” einordnen muss. Der Beginn der Veranstaltung zögerte sich nach dem Eintreffen der Reisegruppen noch eine Zeit hinaus, da mit der Polizei noch über die Teilnahme einer etwa 80 Mann starken Gruppe von Aktivisten aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen verhandelt wurde, unter denen sich auch der als Redner vorgesehene Aktivist Dieter Riefling aus Hildesheim befand. Die Polizei hatte die Kameraden von der Veranstaltung ausgeschlossen, da sie bei der Anreise auf eine deutlich größere Gruppe Antifaschisten gestossen war und sich erfolgreich gegen die Angriffe dieser Gruppe zur Wehr gesetzt hatte. Statt die antifaschistischen Krawallmacher dingfest zu machen, kesselte die Polizei die Kameradengruppe danach ein, untersagte ihnen die Teilnahme an der Veranstaltung und nahm die Kameraden schließlich in Gewahrsam. Ein skandalöser Vorgang, wenn man sich vor Augen führt, dass die Kameraden lediglich von ihrem Recht, an einer angemeldeten und genehmigten Demonstration teilzunehmen, gebrauch machen wollten und sich dabei schon auf der Anreise gegen linke Angreifer zur Wehr setzen mussten.Als sich abzeichnete, dass die Polizeiführung nicht bereit war die Aktivisten noch zum Startpunkt der Demonstration zu lassen, wurde noch vor dem Beginn der Veranstaltung der Polizei angekündigt, dass man die Kriminalisierung friedlicher Demonstranten nicht einfach hinnehmen werde und dagegen auch noch Klage einreichen wird.
Die Demonstration startete schliesslich mit etwa 2.5 Stunden Verspätung. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Versammlungsleiter, Axel Reitz, einer Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Kameraden Thomas Brehl und einer einleitenden Ansprache des Kölner Aktivisten Paul Breuer zogen die Teilnehmer in dreier Reihen geordnet, lautstark und entschlossen unter Parolen wie “Hier marschiert der nationale Widerstand!”, “Hoch die nationale Solidarität!” und “Macht dem roten Gesindel Dampf!“ von Wuppertal-Unterbarmen nach Wuppertal-Elberfeld.Auf der Wegstrecke kam es immer wieder zu Situationen, bei denen der Demonstrationszug an Kreuzungen und an Seitenstraßen massiv und anhaltend mit Flaschen, Steinen und Eiern beworfen wurde. Die Polizei ging in den meisten Fällen nur zögerlich gegen diese Straftaten vor und ermunterte durch diese laxe Haltung die Gegendemonstranten nur dazu weiter Straftaten zu begehen. Dieses dreiste Vorgehen der Polizei gipfelte schließlich in der Festnahme eines unserer Medienaktivisten, der sich am Rande des Aufmarsches gegen angreifende Antifaschisten verteidigen musste. Auch hier wurde nur der von seinem Notwehrrecht gebrauch machende Nationalist festgenommen, die Angreifer aber einfach laufen gelassen! Anscheinend hatte die Polizei klare Anweisungen, vielleicht zur Verfälschung der Statistik der Festnahmen des Tages auf unserer Seite, linke Gewalttäter nur mit Samthandschuhen anzufassen.
In Elberfeld, in der Nähe des autonomen Zentrums, fand schließlich die Abschlußkundgebung statt. In unmittelbarer Hör- und Sichtweite einiger hundert Gegendemonstranten, sprach als erster Manfred Breidbach vom NPD Kreisverband Düsseldorf/Mettmann. Er ging in seiner Rede auf die Zusammenhänge der volksfeindlichen Politik und dem antifaschistischen Terror ein, der zumindest dort überall geduldet wird, wo er dem System hilft geltendes Recht für nationale Aktivisten einzuschränken. Danach sprach der nationale Aktivist Ingo Haller. m Anschluß an die lautstarke und energische Rede, sprach der Wuppertaler Aktivist und Mitveranstalter der Demo Kevin Koch. Er erklärte noch einmal die Hintergründe, die zu der Demonstration geführt hatten und zeigte auch auf, wie korrupt, falsch und verlogen das Bild der Medien im Vorfeld dabei war. Eine Medienlandschaft die Flugblattverteilaktionen in antifaschistischer Diktion zu Straßenschlachten macht und dabei stets aus den Aggressoren Opfer zu machen versucht, hat es notwendig gemacht in Wuppertal eine öffentlichkeitswirksames Zeichen zu setzen. Zum Abschluß faßte der Anmelder, Kamerad Axel Reitz, die Ereignisse des Tages noch einmal zusammen.
Die Abreise verlief unproblematisch. Es kam lediglich zu kleineren Verzögerungen, weil die Polizei ein Aufeinandertreffen unserer Teilnehmer mit den Gegendemonstranten innerhalb der Züge verhindern wollte.
Am 29.01. hat die nationale Opposition damit erneut gezeigt, dass es auch in Regionen, in denen linke Banden noch über gute Strukturen verfügen, möglich ist auf die Straße zu gehen und nationalen Standpunkten in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen. Der groß angekündigte antifaschistische Widerstand entpuppte sich als das was er seit jeher war – einer Ansammlung großer Worte einiger weniger Krawalltouristen, die in größeren Gruppen aufgehetzer Bürger versuchen ihre Schwäche durch heimtückige Angriffe zu verstecken. Dort wo es ein offenes Aufeinandertreffen zwischen den anreisenden größeren Kameradengruppen und einigen hundert linken Chaoten gab, wurden die Angriffe entsprechend beantwortet und dürften bei linken Hetzern kein allzugutes Gefühl hinterlassen haben.
Die staatlich größtenteils geduldeten Gewaltexzesse enthemmter Linksextremisten haben zudem eindrucksvoll bewiesen, von welcher Seite des politischen Spektrums die Gewalt tatsächlich ausgeht und wie notwendig es gewesen ist, dieses in Wuppertal alltägliche Thema öffentlich zu thematisieren! Natürlich werden die brutalen Angriffe der linken Polit-Hooligans auf Nationalisten und Polizei in den Medien nicht entsprechend thematisiert. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. Wir aber – und seit Samstag auch die noch schweigende Mehrheit der Wuppertaler Bürger – sind über die Urheber und Hintermänn der antideutschen Gewalt bestens in Bilde und werden auch in Zukunft überall dort bereit stehen, wo Angriffe auf uns und unser Volk verübt werden sollen!
Ein Teilnehmer sagte nach dem Ende der Veranstaltung: “Ja, hier in Wuppertal sind die Antifaschisten heute schon nicht wenige gewesen, aber spätestens seit heute dürfte ihnen klar geworden sein, dass sie nicht behaupten können Wuppertal sei ihre Stadt. Wir haben mobilisiert, wir sind marschiert und tausende Wuppertaler wissen seit heute, dass es eine nationale und sozialistische Alternative auch in ihrer Stadt gibt!”.
Wir kommen wieder!