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Denkmal für Verräter
08.05.2009 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Scheinbar ist es für die Kölner Politiker der Systemparteien nicht mehr ausreichend in geschichtlichen Diskussion die Helden der deutschen Wehrmacht als Verbrecher, Mörder usw. zu verunglimpfen, denn nun soll das ganze auf die Spitze getrieben werden. Während man auf die tapferen Soldaten spuckt, die ihr Leben für den Schutz ihres Volkes und ihres Vaterlandes gaben und ihre wenigen Denkmäler verkommen lässt, möchte die Stadt Köln nun ein Denkmal zur positiven Erinnerung an die Deserteure innerhalb der Wehrmacht errichten. 130.000 Euro wurden bereits zur Veranstaltung eines Wettbewerbs ausgegeben, um den "besten" Entwurf für dieses Schandmal zu erhalten, 80.000 Euro sollen für die Errichtung ausgegeben werden.

Man ist es inzwischen leider gewohnt, dass die Stadt Köln sich dadurch hervorstellt möglichst viele volksfeindliche Projekte durchzusetzen. Während sich dies heutzutage hauptsächlich durch die Förderung ausländischer Menschen zu Ungunsten der deutschen Mehrheit ausdrückt, haben die Systempolitiker aus Köln sich auch schon des öfteren heroisch im Kampf zur Verunglimpfung der Wehrmacht eingesetzt. So fand beispielsweise genau vor einem Jahrzehnt in Köln die sogenannte "Wehrmachtsaustellung" statt, in der die beiden Lügenbarone Reemtsma und Heer ungehindert ihre Fälschungen und Lügen verbreiten konnten, um das Ansehen der deutschen Soldaten zu schmälern. In dieser Ausstellung wurden beispielsweise Bilder von sowjetischen Kriegsverbrechen gezeigt, die sowjetischen Verbrecher allerdings als deutsche Soldaten ausgegeben. Ansonsten gibt es mehrere Einrichtungen in Köln, die ähnliche Versuche unternehmen aus Helden Täter zu machen und aus Verbrechern tapfere Widerstandskämpfer, wie zum Beispiel das "NS-Dokumentationszentrum".

Doch mit der Errichtung dieses Denkmals haben sie sich selbst übertroffen. Hier wird nun wirklich ein Ort geschaffen, um Verräter zu ehren. Verräter, die aus niederen Beweggründen nicht nur ihre Kameraden im Stich gelassen haben, sondern auch ihr Volk, ihr Vaterland, ihre eigenen Kinder und Frauen. Denn durch jeden einzelnen Deserteur wurde die gesamte Linie der deutschen Wehrmacht ein wenig geschwächt, den vergewaltigenden, plündernden, brandschatzenden Horden der Alliierten, insbesondere der Sowjets, ein weiterer kleiner Vorteil geschaffen. Aus Feigheit nahmen sie in Kauf das ihre Kameraden getötet, ihre Frauen vergewaltigt und ihre Kinder misshandelt werden, nur um ihr eigenes erbärmliches Leben zu retten.

Dieser Bodensatz der damaligen Zeit soll nun zu heldenhaften Kämpfern gegen ein angebliches NS-Unrechtsregime gemacht werden. Während die Friedhöfe und Denkmäler der wahren Helden dieser Zeit verkommen werden Feiglinge geehrt. Dieses kranke BRD-Verhalten kann man wohl nur dadurch erklären, dass den momentanen Entscheidungsträgern bewusst ist, dass sie niemals ein Denkmal für ihre herausragenden Taten erhalten werden, da sie einfach nicht in der Lage sind diese zu erbringen. Also wollen sie es in Mode bringen dem moralischen Bodensatz des deutschen Volkes Denkmäler zu errichten, damit sie in einigen Jahren vielleicht auch mal eines bekommen.

Und das werden sie! Allerdings nicht als Denkmal, sondern als Schandmal, zur Erinnerung des deutschen Volkes an diejenigen die es zugrunde richten wollten! Als Warnung an die dann wieder bestehende Volksgemeinschaft, dass volksschädlichen Elementen entschieden entgegen getreten werden muss!

So lasst uns heute einen Moment inne halten und heute an die wahren Helden denken, die tapfer für uns stritten!
Lasst uns schwören ewig den Lügen des Systems entgegenzutreten und die Ehre des deutschen Volkes zu bewahren!

In stillem Gedenken gewidmet den Helden beider Weltkriege, die sich heute leider größtenteils nicht mehr selber zu Wehr setzen können.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm!
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