Der geplante Volkstod der Deutschen in Köln – Die Stadt stellt ihr Konzept vor
08.06.2011 | Freie Kräfte Köln // www.fn-koeln.info
Sollte es noch immer blauäugige oder ignorante Deutsche geben, die in ihrer bornierten Leichtgläubigkeit in der nicht mehr zu übersehenden Überfremdung Deutschlands eine vorübergehende oder gar zufällige Erscheinung sehen, so sei ihnen das Studium eines Artikels des “Kölner Stadtanzeigers” vom 31.05.2011 empfohlen.
Ein Lohnschreiber mit Namen Helmut Frangenberg berichtet unter der Überschrift „Konzept für eine bunte Stadt“ in der für die gleichgeschaltete Medienlandschaft der BRD gewohnt unkritischen Art und Weise, wenn es um das Thema Zuwanderung und Multikultur geht, über das jüngst im Rathaus der Stadt Köln vorgestellte Konzept „Vielfalt als Bereicherung“.
In diesem „Zukunftsprogramm für den demographischen Wandel“ wird frei von der Leber weg erläutert, wie sich die Vertreter von Verwaltung, städtischen Vereinen und dem Integrationsrat die Zukunft der Millionenstadt vorstellen. Als „wegweisend“ feiert Oberbürgermeister Jürgen Roters den Plan, die Deutschen in Köln systematisch in einem multi-ethnischen Brei aufgehen zu lassen.
Konkret sieht der Plan vor, es Ausländern, ihren Kindern und Enkeln in der Stadt so richtig schön zu machen. Die Anstellung von Ausländern im öffentlichen Dienst soll gefördert werden, eine Reihe von steuerfinanzierten Programmen sollen initiiert und ausgebaut werden, um die Überfremdung noch weiter voran zu treiben. Und natürlich sollen auch die „Aktivitäten zum Kampf gegen die immer noch erlebte Diskriminierung in Köln“ finanziell nicht zu kurz kommen. Wäre auch kein schönes Bild, wenn auf Demos „gegen Rechts“ nur die offiziellen Vertreter der Stadt in ihrer zahlenmäßigen wie charakterlichen Überschaubarkeit erscheinen würden. Da wird also sicher noch der ein oder andere Euro für die Antifa und ähnliche „gesellschaftlich relevanten Kräfte“ auf Kosten der Allgemeinheit locker gemacht werden. Der Überfremdung zuliebe.
Natürlich wollte man der im Rathaus zur Vorstellung des Überemdung-Konzeptes erschienenen Gutmenschen-Mischpoke auch eine „gelungene Integrationsleistung“ der Stadt präsentieren. So tanzte die Mädchengruppe „Twisted Sisters“ und „zeigte, wie kulturelles Miteinander funktioniert“. Und in der Tat prügelten sich die acht Mädels aus Mülheim, einer der vielen überfremdeten Stadtteile Kölns, nicht herum, stachen sich nicht gegenseitig ab, dealten nicht mit Drogen oder gingen auf Diebestour.
Dass ein solch friedliches und sozial verträgliches Verhalten junger Ausländer in Köln allerdings gar nicht so selbstverständlich ist, wie es die hohen Herren im Rathaus den für dumm verkauften Bürgern weismachen wollen, kann jeder Interessierte tagtäglich in den lokalen Medien verfolgen. So prügelte zum Beispiel kürzlich ein gerade einmal 14-jahre alter Kurde im ebenfalls hoffnungslos überfremdeten Kölner Stadtteil Seeberg einen gleichaltrigen türkischen Mitschüler auf dem Hof der dortigen Hauptschule ins Koma.
Zumindest der „Express“, ein weiteres „ Qualitätserzeugnis“ aus dem Hause des „Stadtanzeiger“-Herausgebers Neven du Mont, verschwieg in seiner Berichterstattung über den Vorfall nicht den ethnischen Konflikt von Täter und Opfer, der Auslöser für die brutale Tat gewesen ist. Vielleicht geht das Blatt davon aus, daß das letzte Wort in diesem Konflikt im linksrheinischem Norden Kölns noch nicht gefallen ist? Die ganze Familie des Täters, der selbstverständlich nicht in Untersuchungshaft kam, sondern sofort auf freien Fuß gesetzt wurde, versteckt sich nun aus Furcht vor einem Racheakt der Familie des Opfers und anderer Personen aus dessen Kulturkreis.
Dieser Vorfall wurde in der hymnischen Lobrede auf das Volkstodkonzept für die Deutschen in Köln – natürlich – genauso wenig erwähnt wie die unzähligen anderen Berichte über Ausländerkriminalität und ethnische Konflikte, die ein bezeichnendes Schlaglicht auf das wahre Gesicht der sogenannten „Multikultur“ in der Domstadt werfen.
Aber der Kölner Stadtanzeiger wäre keine echtes demokratischen Heuchlerblatt, wenn er sich nicht auch um die Bennenung von „kritischen Seiten“ des seit 2007 geplanten Konzeptes bemühen würde. So erwähnt das Blatt als einzigen Kritikpunkt, daß es wohl Schwierigkeiten bei der Finanzierung einiger Maßnahmen geben könnte.
So wie wir die Demokraten kennen, werden sie allerdings schon Mittel und Wege finden, Ausländern in Köln ein möglichst noch angenehmeres Leben als ohnehin schon zu ermöglichen – zur Not auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Was auf EU- und Bundesebene klappt, das wird sicherlich auch in der Metropole am Rhein durchgesetzt werden können.
Es sei denn… Wir stehen auf und ändern die politischen Verhältnisse in unserer Heimat! Denn nur dann können wir in vereinter Anstrengung als Volk den in diesem System unausweichlichen Untergang unserer Nation, Kultur und Identität aufhalten, wenn endlich der Kampf gegen Überfremdung und Volkstod, für Ausländerrückführung und Lebensschutz mit allen zu Gebote stehenden Mitteln aufgenommen wird.
Freie Kräfte Köln – Dienstag, den 07.06.2011