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Die Aktionsgruppe Rheinland und pro NRW
15.04.2010 | Freie Nationalisten Solingen (FNSG)
Gestern Abend, den 13.04.2010 gegen 19 Uhr, fand im Jugendhaus "Cobra" in Solingen-Merscheid eine Informationsveranstaltung zum Thema pro NRW statt. Da die sog. Pro Partei immer wieder von den Systemmedien in Verbindung mit Aktivisten der Aktionsgruppe Rheinland und anderen Nationalen Sozialisten gebracht wird, war es auch für uns wichtig einmal ein Zeichen zu setzen um die Dinge klar zu stellen.

Vorab aber erst einmal ein Bericht aus dem Solinger-Tageblatt vom 14.04.2010

Zwischenfall bei Info Abend zu pro NRW

Am Dienstagabend ist es vor dem Kulturzentrum Cobra zu einem Zusammenstoß zwischen Sicherheitskräften und autonomen Nationalisten gekommen. Das berichtet die Polizei am Mittwochmorgen. Der Vorfall ereignete sich,
als zwei Cobra-Wachleute ein knappes Dutzend schwarz gekleideter junger Männer darin hindern wollte Fotos von Besuchern einer Veranstaltung des Bündnisses "Bunt statt Braun" zu machen.

Polizei-Sprecher Michael Bartsch spricht von einer "Rangelei", in deren Verlauf sich einer der autonomen Nationalisten eine leichte Handverletzung zugezogen haben soll. Der 19-Jährige habe Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen einen der Türsteher erstattet.

Die eintreffende Polizei nahm die Personalien der Störenfriede auf und erteilte ihnen Platzverweis. Zwei der Beteiligten stammen aus Solingen, fünf aus Wuppertal, der Rest aus umliegenden Städten.

Anlass für ihren Auftritt war eine Informationsveranstaltung über die rechtslastige Bürgerbewegung Pro NRW, bei der Rechtsextremismusforscher Alexander Häusler von der Fachhochschule Düsseldorf in der Cobra vor rund 250 Teilnehmern über die fremdenfeindliche Bewegung referierte. Häusler beobachtet Pro NRW seit längerer Zeit sehr aufmerksam.

Ob es sich bei den autonomen Nationalisten um Abgesandte von Pro NRW handelt oder nur um Sympathisanten, ist nicht geklärt. Nach Augenzeugenberichten sollen die jungen Männer Schlagstöcke dabei gehabt haben, die aber nicht zum Einsatz kamen. Jan Brix, Mitglied des Bündnisses "Bunt statt Braun", hat auch keine Handgreiflichkeiten beobachten können. "Der Zusammenstoß war überhaupt nicht dramatisch", sagt er am Mittwoch. Die Autonomen seien schnell getürmt. kra


Dienstag Abend machten sich einige Aktivisten auf den Weg ins Kulturzentrum "Cobra", um einige Dinge klar zu stellen, die zurzeit durch die Medien laufen.

Als die Aktivisten auf die öffentliche Veranstaltung des Aktionsbündnisses "Bunt statt Braun" wollten, wurde ihnen der Einlass verwehrt mit der Begründung "das wir hier nicht hingehören und ja eh nur Stunk machen wollen". Lustiger
Weise hatten sich aber rund 30 Antifas bei dem Aktionsbündnis beteiligt die auf der Veranstaltung waren. Es ist Interessant zu sehen, dass sog. friedliche Demokraten mit militanten Antifaschisten zusammenarbeiten um gegen Rechts zu handeln. Die Aktivisten zogen sich erst einmal zurück auf die andere Straßenseite, um erst einmal abzuwarten was jetzt passieren würde, da sich bereits einige Antifas vor dem Eingang versammelten.

Wie man es bereits aus Erfahrungen kennt, kam keiner der Antifaschisten zu den Aktivisten rüber, auch wenn sie doppelt so viele waren. Stattdessen gab man lieber den Befehl zwei Männer vom Sicherheitsdienst zu holen um auf die Aktivisten loszugehen. Die Sicherheitsleute versuchten die Aktivisten einzuschüchtern, indem sie immer wieder mit der Polizei drohten, die letztendlich auch kam um die Personalien der Sicherheitsleute und der Aktivisten aufzunehmen.

Da die Gutmenschen nicht in der Lage waren sich mit den Aktivisten zu verständigen und sich verbal auseinanderzusetzen, versuchen wir hier einmal drei Punkte zu nennen, die ganz deutlich machen, dass wir nichts mit Pro NRW zu schaffen haben.

1. Pro NRW sind Demokraten und Israel Freunde, wir nicht!
2. Pro NRW hat mit uns nur eine Gemeinsamkeit und das ist das Thema: gescheiterte Multikultipolitik in der BRD und die Islamisierung deutscher Städte, mehr Gemeinsamkeiten gibt es nicht und wird es auch nie geben!
3. Pro NRW will die BRD behalten, wir wollen das System abschaffen und einen Staat errichten, der endlich wieder deutschen Interessen dient!

Wir hoffen, dass es jetzt auch der letzte Depp verstanden hat, wir sind Nationale Sozialisten und haben nichts mit der Brinkmann Partei von Pro NRW zu schaffen.
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