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Die bösen Nazis mal wieder - Die Woche der „Überfälle“?
12.08.2007 | Autonome Nationalisten Aachen(ANA)
Nachdem es in letzter Zeit immer öfter zu brutalen Überfallen auf Deutsche kam und sogar die regionale Presse darüber berichte, darüber hinaus sogar für den 22. September eine Demonstration in Düren gegen Inländerfeindlichkeit angemeldet wurde, mehren sich in letzter Zeit die Zeitungsartikel über angebliche rechtsradikale Überfälle.

Erst am vergangen Samstag will ein 17-jähriger Türke von 10 „Rechtsradikalen“ zusammengeschlagen worden sein. Dies berichten zumindest örtliche „Anti“-faschisten. Das Opfer beschreibt die Täter als Glatzen, die Lonsdale-Klamotten getragen haben sollen und die man „eindeutig der rechtradikalen Szene zu ordnen könne“. Auch wenn diese Aussagen das typischen Klischee erfüllt, dürfte für jeden „Kenner“ feststehen, dass dies kaum aktive Nationalisten gewesen sein können. Über den Alkoholpegel des jungen Türken wird im übrigen in der Presse auch keine Angaben gemacht und wer schon mal in Stolberg war, weiß auch, wer dort das Straßenbild dominiert und sonst alle möglichen Leute anpöbelt - nämlich kriminelle Ausländer-Banden. Außerdem fragt man sich, was ein Jugendlicher alleine mitten in der Nacht an so einem Ort treibt. Wir hoffen nur, dass dies nicht nur eine dumme Ausrede, ist um vor den Eltern das spätere Nachhausekommen zu rechtfertigen, dies wäre ja nicht das erste mal. Wir erinnern uns an Fälle wie in Potsdam und Berlin, wo auch die „bösen Nazis" Leute angeblich verprügelten und im Nachhinein sich immer wieder die Unschuld herausstellte - auch wenn die Presse darüber dann nicht mehr berichtete. Vielleicht will er auch nur aus Angst seine Landsleute schützen.

Die nächste Schlagzeile lautete: „Schlug ein 19-jähriger Neonazi auf einen 35-jährigen Antifaschisten ein? Auch hier wird von brutalen „Nazis berichtet, die angeblich 3 wehrlose Antifas in Düren angegriffen hätten. Was stimmt ist, dass ca. 30 Nationalisten die Anna-Kirmes in Düren besuchten. An der Tankstelle traf man anschließend auf diese 3 besagten „Anti-faschsiten, die sich anscheinend schon sehr viel Mut angetrunken hatten und sich hinter der Polizei, die sie sonst nur beschimpfen und mit Steinen beglücken, versteckten und rumpöbelten. Als ein Nationalist anschließend zur Tankstelle ging um Getränke zu holen, wurde er von einem der Antifas angegriffen. „Leider“ hatte er sich nur ein „bisschen“ überschätzt und ging stattdessen zu Boden. Anschließend erstatte er Anzeige bei der Polizei und sah sich - wie auch in der Presse - als unschuldiges Opfer.

Antifa heißt eben manchmal auch auch Angst haben und bei den angeblichen „Feinden“ Anzeige erstatten.

Antifa heißt Angriff? hahaha!
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