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Die Stadt Köln und die kostspielige Würde der Fremden – 83 Millionen Euro für „Flüchtlingswohnheime“
21.07.2011 | Freies Netz Köln
Blick auf das Flüchtlingswohnheim Xantener Straße in Köln-Nippes und das dazugehörige Milieu

Der Rat der Stadt Köln beschloß jüngst „Übergangswohnheime“ und sonstige „Flüchtlingsunterkünfte“ in der Domstadt mit 83 Millionen Euro bis zum Jahre 2019 zu renovieren oder gleich ganz neue Wohnungen für aus ihren Heimatländern geflüchtete Ausländer zu bauen. Das Land NRW steuert dafür 47 Millionen Euro als Darlehen bei.

Ein am 19.07. im „Kölner Stadtanzeiger“ erschienener Artikel heischt mit der Überschrift „Investition für etwas mehr Würde“ um das Verständnis der Leser für diese unverhältnismäßig hohen Ausgaben, wohlwissend um die Ungeheuerlichkeit der Vergabe von solch riesigen Summe in Zeiten, in denen immer mehr Schwimmbäder, Schulkantinen, Büchereien und sonstige dem Allgemeinwohl dienende öffentliche Einrichtungen aus Geldmangel schließen müssen.

Es ist es dabei auch nicht so, als ob die Stadt Köln die Ausländerheime verkommen ließe. In diesen wird regelmäßig die Ausstattung erneuert. Aber nicht weil die immer alt und schlecht ist, sondern weil einige Bewohner sie ab und an absichtlich zerstören oder ausbauen und verkaufen! Selbst am Ende des Propagandaartikels im „Stadtanzeiger“ klingt an, wo die wahren Ursachen für den maroden Zustand der Unterkünfte zu finden sind. So schreibt die Autorin Kirsten Boldt von „teilweise problematische(n) Zugereiste(n)“ und „illegalen und kriminellen Personen", die sich in den Unterkünften einfinden und dort bald von bezahlten Wachleuten davon gejagt werden sollen.

Da aufgrund von Sparmaßnahmen in den letzten Jahren Betreuungspersonal für die Ausländerunterkünfte zunehmend wegfiel, sind „einige Häuser“ „zunehmender Verwahrlosung“ anheim gefallen, weiß Frau Boldt voller Anteilnahme zu berichten. Deshalb soll nun auch noch ein Putzdienst für die „Flüchtlinge“ angeschafft werden. Anscheinend kann man Menschen, die weshalb auch immer in ihren Heimatländern verfolgt wurden und gelitten haben, nicht zumuten, ihre auf Kosten des Gastvolkes zur Verfügung gestellten Unterkünfte eigenständig sauber und in Ordnung zu halten.

Was nun vom Kölner Stadtrat beschlossen wurde hatte sich bereits Ende 2010 angekündigt, als der „Kölner Stadtanzeiger“, dessen Printausgabe wie fast allen anderen demokratischen Zeitungen in Deutschland die Leser fortlaufen, einen tendenziösen Artikel („15 Tage nicht mehr geduscht“) über die angeblichen oder tatsächlichen Zustände in den Ausländerherbergen veröffentlichte.

Aus der Vielzahl der von der Redaktion zuvor überprüften und dann freigeschalteten Leserbriefe war damals ein deutliches Unverständnis über die nun abgesegneten Pläne der Flüchtlingsfreunde herauszulesen. Und auch über die manipulative Berichterstattung der Zeilenschinderin Kirsten Boldt, die sich nun erneut für ihre „geflüchtete“ Zielgruppe „qualitätsjournalistisch“ ins Zeug legen durfte.

Ob die Kölner Bürger mit der „Investition“ in Gebäude, die vermutlich nach der Renovierung in kürzester Zeit wieder genauso aussehen wie zuvor, einverstanden sind oder nicht, interessiert die Zeitung, im Einklang mit den selbsternannten Volksvertreter im Rat der Rheinmetropole, dabei überhaupt nicht. Schließlich wird nach der Maßgabe gehandelt, daß alles Fremde und alles Nichtdeutsche gut ist und deshalb unterstützt werden muß. Denn, so lautet ja auch offiziell die Politik der Demokraten auf Bundesebene, Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Ausländer die Zukunft.

Wen wundert es da, daß der „Kölner Stadtanzeiger“ bei jeder Kampagne gegen volkstreue Kräfte ganz vorne mit dabei ist? Sind wir Nationale Sozialisten doch diejenigen, die am konsequentesten eine Wende hin zu einer Politik wollen, in der wir Deutschen und nicht Fremde aus aller Welt die Zukunft dieses Landes prägen und bestimmen! Unsere Vorväter haben all das mühsam aufgebaut, was Demokraten wie beispielsweise Ossi Helling, sozialpolitscher Sprecher der „Grünen“, der für die Absegnung der millionenschweren „Investition in etwas mehr (Flüchtlings-)Würde” der Kölner Stadtverwaltung ein „großes Lob” aussprach, leichtfertig demontieren.

Angesichts solch demokratischer Blindheit gegenüber den Gefahren der Überfremdung und der gewissenlosen Preisgabe deutscher Interessen ist es mehr denn je unsere Aufgabe, das Bekenntnis unserer Ahnen in das Bewußtsein des Volkes zu tragen, welches der große deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte in die leuchtenden Worte kleidete:

Ich bin geboren deutsch zu fühlen,
Bin ganz auf deutsches Denken eingestellt!
Erst kommt mein Volk und dann die andern vielen,
Erst kommt mein Vaterland und dann die Welt!

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