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Disziplinierter Marsch der nationalen Opposition in Bad Nenndorf
02.08.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Am 28.07.07 versammelten sich zum wiederholten Mal Nationalisten in Bad Nenndorf (nähe Hannover), um gemeinsam um
die Opfer der alliierten Konzentrationslager zu Gedenken und ein Zeichen gegen die Besatzung unseres Vaterlandes zu
setzen.
Grund für den Ort Bad Nenndorf war ein Folterlager der britischen Armee, was sich im Stadtzentrum befand und in
welchem deutsche Volksgenossen - egal ob Nationalsozialisten oder einfache Bürger - inhaftiert, gefoltert und
ermordet wurden.
Da man im freiesten deutschen Staat alles machen darf, außer seinen eigenen Opfern zu Gedenken, hat es bis heute
keine Aufklärung dieser schrecklichen Geschehnisse gegeben. Augenzeugen, die aus eigener Erfahrung über die Zeit im
Lager berichteten, wurden totgeschwiegen. Es gibt weder ein Mahnmal, noch einen Hinweis, welche Grausamkeiten dort,
mitten in der Stadt, an der Tagesordnung waren.
Dies ist Grund genug für die nationale und sozialistische Opposition jährlich auf die Straße zu gehen, bis dort
endlich ein würdevolles Gedenken für unsere Opfer stattfinden kann.

Unter dem Motto "Gefangen, gefoltert, ermordet - Damals wie heute: Besatzer raus!" versammelten sich dann auch
knapp 200 Teilnehmer, die bis auf eine kurzzeitige Gleisblockierung seitens des politischen Feindes problemlos
angereist waren.
Geordnet und hinter Transparenten mit klaren Worten ging es dann in 3er Reihen äußerst diszipliniert hin zum
Winklerbad, dem Ort der damaligen Geschehnisse. Der Marsch verlief schweigend und ohne Störung von selbsternannten
Antifaschisten.
Vor dem Winklerbad konnten dann die Redner Sven Skoda, Sascha Krolzig, Andreas Molau, Ralf Tegethoff und zwei
regionale Redner die Hintergründe für unsere heutige Demonstration an die Bürger vermitteln, was in eindrucksvoller
Weise gelang. Der beliebte holländische Redner Konstanz Küsters war leider an diesem Tag verhindert, ließ aber an
alle anwesenden Kameraden ein Grußwort vermitteln, was durch Sascha Krolzig vorgelesen wurde.
Am Rande der Kundgebung und in den Seitenstraßen hörten viele Bürger aufmerksam den Rednern zu: Heute bekam man
einmal etwas anderes als die BRD-Einheitspropaganda geboten!

Nachdem die Kundgebung beendet wurde, ging der Marsch zurück zum Ausgangspunkt, dem Bad Nenndorfer Bahnhof.
Der Weg dorthin verlief störungsfrei und genauso diszipliniert, wie bereits der Hinweg zurückgelegt wurde.
Am Bahnhof sprachen auf der Abschlusskundgebung anschließend die Kameraden bzw. Kameradinnen Claus Cremer, Sven
Fischer Ricarda Riefling und Christian Worch.
Nach Auflösung der Veranstaltung erfolgte eine problemlose Heimreise aller Beteiligten, die sich in der Bewertung
des Tages einig waren: Ein gelungener Trauermarsch und ein wichtiges Zeichen gegen die Lügen der Medienmafia!
Wir werden wiederkommen - bis das Denkmal steht! Wir sehen uns nächstes Jahr in Bad Nenndorf!
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