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Ein ganz normaler Abend im Kino? – Antifa-Banditen und Presse-Hetzer im Kampf gegen friedliche Nationalisten
02.12.2010 | Nationale Sozialisten Wuppertal (NaSoWPT)
Am vergangenen Dienstag, den 30. November 2010, wurde in einem Wuppertaler Kino die von dem linkslastigen „Medienprojekt Wuppertal“ produzierte Dokumentation „Das braune Chamäleon“ uraufgeführt. Unter dem Deckmantel der „Aufklärung über neue Erscheinungsformen des Rechtsextremismus“ wird in dem Film eine perfide antideutsche Hetze betrieben. So kommen diverse als „ExpertInnen gegen Rechtsextremismus“ verniedlichte Linksextremisten ebenso zu Wort wie eine ehemalige „Mitläuferin der rechten Szene“, um über vermeintliche „Inhalte, Mechanismen und Funktionen rechter Indoktrination“ zu berichten.

Um sich persönlich ein Bild über das Machwerk zu verschaffen und vor Ort die Reaktionen auf die schamlosen Lügen und Verleumdungen der antifaschistischen Aufwiegler einzufangen, machten sich rund 20 nationale Aktivisten aus dem Großraum Wuppertal auf den Weg zur Premiere des Filmes. Dabei wurde bewusst auf eine auffällige Kleidung verzichtet, da bei einem reinen Kinobesuch ein provokatives Auftreten als nicht sonderlich zweckdienlich empfunden wurde. Es sollte ja kein Streit angefangen, sondern ein Film begutachtet werden.

Am Ort des Geschehens angekommen begaben sich die Aktivisten absolut gesittet und ohne jede Art der Vermummung in den Kinosaal, wo eine Horde Antifaschisten sie bereits erwartete. Daraufhin zog sich sofort ein Großteil der offenkundig linksextremen Kinobesucher Tücher vor das Gesicht, um unerkannt zu bleiben. Unbeeindruckt davon schenkten die Nationalisten diesem kindischen Treiben keinerlei Beachtung. Selbst als einige Antifaschisten anfingen das sattsam bekannte „Nazis raus!“ zu blöken, verhielten sich die Kameraden ruhig und diszipliniert. Das anscheinend umgehend über den nationalen Besuch informierte Kino-Management hatte allerdings bereits Türsteher entsandt, die sich den Aktivisten in den Weg stellten und diese unter Berufung auf das Hausrecht darum baten das Kino zu verlassen. Nach einem kurzen Wortwechsel, in dem erfolglos klargestellt wurde dass von nationaler Seite aus keine Provokationen zu erwarten seien und man lediglich den Film sehen wolle, begaben sich die Aktivisten Richtung Ausgang.

Währenddessen griff eine Gruppe von Linksextremisten die gerade abziehenden Nationalisten feige und ohne jede Vorwarnung von hinten an. Gewalt war und ist eben das einzige Mittel, welches diese traurigen Figuren gegen politisch Andersdenkende anzuwenden imstande sind. Bei dem Angriff wurde von den Antifaschisten sofort massiv Pfefferspray zum Einsatz gebracht, was bei einer späteren Auswertung von Kameras durch die Polizei auch bestätigt wurde. Die attackierten Aktivisten begannen daraufhin natürlich in Notwehr sich dem gewalttätigen Ansturm zu erwehren und den Kinosaal zu räumen.

Ein Nationalist wurde im Verlauf der Auseinandersetzung von den linken Schlägern gepackt, in eine Ecke gezogen und dort von mehreren Personen zusammen geschlagen und getreten. Versuche den Kameraden zu befreien scheiterten, da die Linksextremisten die Türen blockierten und der Kinobesitzer diese dann von innen verschloss.

Wenige Minuten später rückte sodann auch die Polizei an. Anstatt sich aber um die randalierenden und vermummten Linksextremisten zu kümmern, wurden die sich verteidigenden Nationalisten auf den Boden geworfen, mit Schlägen und Tritten traktiert und schlussendlich festgenommen.

Obwohl das gesamte Geschehen auf Videoaufzeichnungen festgehalten wurde und auf den Bändern deutlich zu sehen ist, daß es keinerlei Provokationen oder gar Angriffe von Seiten der Nationalisten gegeben hatte und ungeachtet des Umstandes, daß die Polizei bei den Linksextremisten eine erhebliche Anzahl von Waffen aufgefunden hatte, überschlug sich die Presse noch am selben Abend in einer verleumderischen Berichterstattung ohnegleichen.

Über die Gewaltausbrüche der antifaschistischen Schlägerbanden verlor die gleichgeschaltete Systempresse natürlich kein Wort. Stattdessen wurden die friedlichen Nationalisten in den Artikeln der gutmenschlichen Schreiberlinge zu vermummten Angreifern umgelogen, die mit Pfefferspray harmlose Kinobesucher verletzt haben sollen.

Aber auch für diese Schmierfinken wird einmal die Stunde der Wahrheit kommen! Genauso wie die Antifaschisten und andere Volksfeinde werden auch die Lügner in den Redaktionsstuben der Systemblätter ihrer gerechten Strafe nicht entgehen, wenn der Volkszorn in Deutschland wieder erwacht! Und wir werden unser möglichstes tun, daß es bald soweit ist!

Gegen Presselügen und antideutsche Gewalt – Für nationalen Sozialismus!
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