Erbärmliche Outingaktion in Mettmann – Antifa heißt Angriff auf die Lachmuskeln
20.05.2011 | Freie Nationalisten Mettmann
Am Mittwoch den 18.05.11 trafen sich ca. 20-25 Antifaschisten in Mettmann und verteilten Flyer an die Haushalte, um auf das Nazitreiben in einer Gaststätte hinzuweisen. Im Anschluss der Verteilaktion begab sich der mickrige Haufen in Richtung Gaststätte. Die Gruppe bestand größtenteils aus Antifa-Kindern, lediglich ein stark ergrauter Mann (der namentlich bekannt ist) spielte sich als Leitwolf auf. In seinem Elan trauerte er wahrscheinlich seiner vergangenen Jugendzeit nach. Am Ziel angekommen teilte die Gruppe mit einem Megaphone Ihr Gejaule der Nachbarschaft mit. Die Anwohner, die gerade auf Ihrem Sofa saßen und vermutlich gespannt Ihren Krimi im Fernsehen verfolgten wurden von dem lautstarken Gejammer aus dem Film gerissen, sodass sie erschrocken die Polizei verständigten. Als die Polizei eintraf rannten die Antifaschisten in verschiedene Richtungen. Insgesamt konnte die Polizei 9 Teilnehmer einkesseln und die Personalien festhalten. Strafanzeige läuft bereits. Stromkästen und Telefonzellen wurden mit Plakaten verschandelt, sodass das idyllische Bild der Kleinstadt zerstört wurde.
Das nahmen wir zum Anlass und fotografierten die beschädigten Stromkästen sowie die Telefonzellen. Die Bilder werden wir der Telekom und dem RWE nicht vorenthalten, da die Polizei einige Personalien aufnahm ist davon auszugehen, dass ein Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet wird. Im Verlauf des Abends trafen sich einige Aktivisten und sammelten die Flyer innerhalb kürzester Zeit aus Briefkästen, Autos und Haltestellen ein. In unserer Stellungnahme erklärten wir den Bürgern, was die Antifa so treibt und welche Einstellung sie vertritt. Die Antifa ist eine kriminelle Vereinigung, die vom Staat sowie von der Linken Partei im Kampf gegen anders denkende Menschen u.a. finanziell unterstützt wird. Ihr Lebensinhalt besteht darin anders denkende Personen zu denunzieren, indem man zur Gewalt gegen sie aufruft und dieses, meist im Verhältnis, 10:1 in die Tat umsetzt. Natürlich wollten wir unserer Nachbarschaft nicht vorenthalten, dass Hausfassaden ”verschönern” und Sachbeschädigung zu der Freizeitgestaltung dieser Subjekte gehört. Die Verantwortlichen für das Treiben am Mittwoch war die Antifa-Kok aus Düsseldorf, welche auch die Busse organisiert hat um am 1.Mai bei den Mai Krawallen Ihrer aggressiven und zerstörerischen Haltung freien Lauf zu lassen. Mettmann ist eine Kleinstadt mit ca. 43.000 Einwohnern. Es ist bekannt, dass es uns gibt und mit der Hetzpropaganda wird die Antifa vor Ort nichts erreichen können. Die Menschen kennen sich meistens alle untereinander und tolerieren unsere Einstellung zu der wir auch offen stehen. Sogar ein Kioskbesitzer mit ausländischer Herkunft sprach uns an und teilte mit, dass in seinem Geschäft auch Flyer ausgelegt wurden, die er umgehend entsorgte. Nämlich dort wo sie hingehören in den Mülleimer! Wir bedanken uns für den amüsanten Abend.
Quelle: Freie Nationalisten Mettmann