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Erfolgreicher Antikriegstag in Dortmund!
02.09.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Bereits zum 3. Mal demonstrierten am 01.09.2007 nationale Sozialisten in Dortmund für Frieden und Freiheit. Die Demonstration mit ca. 500 Besuchern war nach dem 1. Mai die zweite große Demonstration innerhalb von 4 Monaten in Dortmund. Deshalb konnte die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert werden.

Gegen 13 Uhr versammelte man sich am Startplatz der Demonstration, welcher nach einer Personenkontrolle betreten werden konnte. Durch polizeiliche Schikanen verzögerte sich der Start allerdings noch einmal um 2 Stunden. Der nationale Block machte von Anfang an deutlich, dass man sich nicht hinhalten lassen würde und sein Demonstrationsrecht auf jeden Fall erkämpfen würde. Daraufhin begann die Demonstration, welche sich mit lauten und themenbezogenen Sprechchören auf den Weg machte. Gerade die Themenbezognen Parolen wie "USA - internationale Völkermordzentrale!" oder "Erst kommt die Arbeit, dann kommt die Moral - Wohlstand für alle, Kampf dem Kapital!" stießen bei den am Wegrand oder in den Fenstern stehenden Bürgern auf Zustimmung. Oftmals kam es zu ermunternden Gesten!

Die erfreulich lange Strecke wurde ohne nennenswerte Zwischenfälle zurückgelegt, Festnahmen aus den Reihen des Blockes gab es nicht und Verhaftungsversuche wurden entschlossen verhindert.
Gerade hier hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein nationaler Block ist, um sich seine Grundrechte nicht berauben zu lassen.

Auf insgesamt 3 Zwischenkundgebungen kamen mehrere Redner zu Wort, darunter auch der holländische Kamerad Konstant Kusters von der NVU, welcher bei seiner Rede, wie schon zuvor am 1. Mai, donnernden Beifall erntete.
Einen optischen Höhepunkt boten die zahlreichen schwarz-weiß-roten Fahnen, welche einen imposanten Eindruck vermittelten.

Störversuche der anderen Feldpostnummer sind nicht der Rede wert, da sie sich auf ein paar pubertierende Schreihälse am Rande beschränkt haben. Die disziplinierten Demonstranten gingen auf die sinnlosen Sprechchöre in keinem Fall ein, sondern übertönten diese durch eigene Parolen und ignorierten die Gegendemonstranten.

Als Fazit lässt sich sagen, dass dieser Tag rundum gelungen war und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für die nationale Bewegung begangen wurde. Der in den letzten Wochen vielfach kritisierte "nationale schwarze Block" hat sich wieder einmal durch entschlossenes, diszipliniertes und durchdachtes Auftreten bewährt.
Vielen Bürgern konnten unsere politischen Vorstellungen vermittelt werden, was hoffentlich bei einigen zu einem Umdenken führt.
In diesem Sinne:

Nie wieder Krieg - nach unserem Sieg!

Für die Freiheit der Völker - kapitalistische Kriegstreiber wegrocken!
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