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Fest der Völker 2007
12.09.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Zum 2. mal fand in Jena das Fest der Völker statt. Knapp 2000 Nationalisten und damit mehr als der Veranstalter vorher erwartete, fanden den Weg nach Jena, um den Zusammenhalt der europäischen Völker zu demonstrieren und zu zeigen, dass Multikulti, Kapitalismus und die USA nicht nur Deutschland bedrohen, sondern ganz Europa! Deshalb ist er gerade wichtig, um so die Zusammenarbeit der europäischen Länder zu verbessern, damit man besser gegen diese Mächte vorgehen kann!

Nun, aber erst einmal zu den linken „Aktivitäten“: Die Antifa kündigte mal wieder an, dass „man alles tun werde um das Nazi-Treffen zu verhindern“. Plakate wurden in der Stadt geklebt, im Internet wurde brd-weit mobilisiert und ein Treffen wurde organisiert, bei welchem man übte, erfolgreiche Blockaden durchzuführen, ohne das die Polizei dies verhindern könne. Ergebnis: Das Fest der Völker hat stattgefunden, die Linken randalierten sinnlos in der Stadt ohne wirklich die Anreise der Kameraden zu verhindern und sie feiern sich wie immer im linksextremen Portal „Indymedia“.

Wie „Schlagkräftig“ die Antifa an diesem Tag wirklich war, erfuhren wir schon bei der Anreise. Ein 20 Mann starker Mob, der gerade auf den Weg war sich den anderen Nationalisten anzuschließen, die an einer Kreuzung warteten, wurde aus einem Wald heraus mit Steinen beworfen. Als man zur Gegenwehr ansetze und in den Wald lief, sah man nur noch „militante“ Antifaschisten, die plötzlich ihre Laufrichtung änderten. Antifa heißt eben meistens weglaufen, wenn keine Polizei in der Nähe ist!

Etwas verspätet kam man anschließend am Veranstaltungsort an, der überraschenderweise schon sehr gut besucht war. Karsten Thomas, ein Kamerad aus Österreich eröffnete mit seiner Rede über Verbotsgesetzte und Willkür gegenüber Nationalisten in seinem Land das diesjährige Fest der Völker. Als Österreicher bekannte er sich aber auch ganz klar zum deutschen Volk!

Im Anschluss trat die tschechische Gruppe „Conflict“ auf und brachte die Teilnehmer in musikalische Stimmung.

Die Redner Udo Voigt und Gottfried Küssel überzeugten nach dem Musikbeitrag mit guten Reden. Dabei erteilte Kamerad Küssel der mörderischen Irrlehre des Liberalkapitalismus eine deutliche Absage. NPD-Parteivorsitzender Voigt zeigte sich stolz und begeistert von der hohen Besucherzahl des Festes und sei somit zuversichtlich, dass die Jugend in Europa weiter wachsen wird und sich so etwas verändern wird.

Nachdem die Linken ein paar Durchbruchsversuche starteten und das Ergebnis immer wieder nur Festnahmen waren, betrat „Sleipnir“ die Bühne. Wohl einer der besten deutschsprachigen Bands, die dieses Deutschland noch hat! Sie fesselten das Publikum mit ihren Hits wie „Wir geben niemals auf“ oder „Rebellion“ und überzeugten restlos! Während ihres Auftrittes machte man doch eine überraschende Entdeckung: Ein Neger hatte sich wohl aufs Gelände verirrt und beäugelte die Veranstaltung in Ruhe. Als man ihn aufforderte auf die Bühne zu kommen, verließ der den Veranstaltungsort aber wieder sehr zügig. Auf diese Provokation der Polizei und der Behörden reagierte man damit, dass man einen Nationalisten auf die Antifa-Demo schicken wollte. Die Polizei lehnte dies aber ab, da man die Sicherheit nicht hätte gewährleisten können. Aha, interessant, vom Neger aber anscheinend wohl!? Nun, wer ist jetzt toleranter?

Anschließend sprachen als Vertreter ihrer Nation der Russe Alexander Kamkin, der Grieche Nick Giohalas, Dan Erikson aus Schweden, Zvezvdomir Andronov aus Bulgarien, der Engländer Stephen Swinfen und als Vertreter der Schweizer Delegation sprach Andreas Meier. Alle hatten dabei ein Ziel:

FÜR EIN EUROPA DER VATERLÄNDER! EUROPA ERWACHE!

Zwischendurch spielte noch die Band „Brutal Attack“, die mit ihrem „rock against communism“ als 3. Band ebenfalls überzeugte.

Die Heimreise Richtung Aachen gestaltete sich problemlos und ohne „Angriffe“ linker Möchtegern „Anti-Faschisten“.
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