Flugblattverteilaktion für Stolberg und versuchter Angriff auf nationale Aktivisten!
22.03.2010 | Freie Nationalisten Solingen (FNSG)
Auch in der schönen Klingenstadt war man nicht untätig und so machten sich Donnerstagnacht zwei Aktivisten aus Solingen auf den Weg in die Ohligser Innenstadt nahe des HBF. Es wurden rund 500 Flugblätter für den anstehenden Trauermarsch in Stolberg verteilt.
Stolberg ist ein Beispiel dafür, dass die so genannte Integrations- & Multikultipolitik der etablierten Blockparteien längst gescheitert ist und jeder Deutsche die Inländerfeindlichkeit tagtäglich am eigenen Leibe zu spüren bekommt.
Gerade auch bei uns in Solingen haben die Türken und Araber seit dem Brandanschlag von 1993 einen Freifahrtschein was Gewalttaten an der Solinger
bzw. Deutschen Bevölkerung angeht. Auch die Aktivisten sollten Zeugen werden was sich sogenannte "Kulturbereicherer" heraus nehmen können ohne dass ihnen etwas passiert oder sie belangt werden.
Als die Aktivisten fast alle Ihre Flugblätter verteilt hatten ist ihnen ein Wagen aufgefallen, der sie anscheinend die ganze Zeit verfolgt. Die Aktivisten wussten sofort was los war. Als die beiden in eine dunkle Seitenstraße gingen fuhr der Wagen an Ihnen vorbei. Plötzlich blieb der Wagen stehen und zwei Männer stiegen bewaffnet mit 2 Stangen aus, höchstwahrscheinlich Eisenstangen. Einer der Angreifer fing sofort an zu schreien "Ihr Scheiß Nazis Schweine jetzt ficken
wir euch". Beide gingen auf die Aktivisten zu.
Die Angreifer waren türkischer oder arabischer Herkunft und im Alter zwischen 28 bis 32. Da die Aktivisten nicht genau wussten, wie viele noch kommen oder noch aus dem Auto aussteigen würden, zog man sich erst einmal zurück und verweilte in einem nahe gelegenen Park. Da die Aktivisten schnell und direkt gehandelt haben ist ihnen glücklicherweise nichts passiert.
Allerdings zeigt uns dieses Erlebnis, dass wir in unserem eigenen Land schon lange nicht mehr sicher sind. Trotz dieses und weiterer versuchter Angriffe in der Vergangenheit werden wir weiter kämpfen und uns nicht von unserem Wege abbringen lassen.
Denn wir sind dafür verantwortlich unserem Volk, unserer Familie und unseren Kindern durch unser Handeln eine sichere Zukunft zu schaffen!