Flugblattverteilung in Solingen: Todesstrafe für Kinderschänder!
23.03.2010 | Freie Nationalisten Solingen (FNSG)
Die Masse an erschreckenden und grauenvollen Taten in der BRD erdrückt einen an manchen Tagen geradezu. Doch wir dürfen deshalb nicht dazu übergehen diese einfach hinzunehmen und an uns vorbei ziehen zu lassen. Nein, wir müssen etwas unternehmen, damit diese Taten endlich radikal bekämpft werden.
Aus diesem Grunde entschlossen sich rund 30 Aktivisten am Sonntag, den 21.03.2010, dazu die aktuellen Aktionswochen zum Gedenken an einen von Ausländern ermordeten Deutschen zu unterbrechen und in Solingen auf die Straße zu gehen, um durch eine Flugblattaktion auf den Missbrauch eines Kindes in Solingen aufmerksam zu machen und das einzige Mittel aufzuzeigen, dass dieses Schwein von einer weiteren Tat abhalten können wird: Todesstrafe für Kinderschänder!
Hier der Text des Flugblattes:
Todesstrafe für Kinderschänder!
Am 16.03. wurde in hier in Solingen ein 11 jähriges Mädchen missbraucht. Der Täter, ein 20 jähriger Zigeuner aus Rumänien, wurde inzwischen festgenommen. Die Medien sind voll von Meldungen über die Erleichterung der Solinger Eltern, die für ihre Kinder in den Tagen nach der Tat auch weiterhin eine Gefahr gesehen haben.
In der Berichterstattung zu dem schockierenden Fall wird immer wieder von einer Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren gesprochen. Wer die BRD Rechtssprechung in solchen Fällen aber beobachtet hat weiß, dass dieses Strafmaß nie ausgeschöpft werden wird, sondern das die Täter schon nach einer kurzen Haftstrafe wieder auf die Bevölkerung und die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft - unsere Kinder - losgelassen werden.
Nachweisbar kranke Charaktere werden – wenn sie denn überhaupt in Haft genommen werden - nach der Verbüßung der Haftstrafe wieder freigelassen, ohne das die Bevölkerung über die Gefahr in der Nachbarschaft informiert wird.
Beispiele wie der kleine Ort Randerath, wo Bürger jetzt schon ein Jahr lang nicht müde werden gegen einen Kinderschänder in der Nachbarschaft mobil zu machen, oder Marl im Ruhrgebiet, wo es ebenfalls nur der Bevölkerung zu verdanken ist, dass der Fall der Freilassung eines Kinderschänders einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, sind nur zwei Beispiele dafür, dass der Staat nicht willens oder nicht in der Lage ist seine Bürger ausreichend zu schützen!
Wir fordern daher die Todesstrafe für Kinderschänder! Nur die Todesstrafe für die Leute, die sich an der Zukunft unseres Volkes vergangen haben, bedeutet eine garantierte Rückfallquote von 0%. Wir möchten Sie, als Bürger von Solingen, bitten nicht die Augen vor solchen Taten zu verschließen und selbst mit darauf hinzuwirken, dass unser Nachwuchs ohne Angst aufwachsen kann.
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