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Großmoschee Streit? Nein, absolute Einigkeit!
22.08.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Wurden in den vergangenen Monaten in den Medien immer wieder Schlagzeilen wie "Streit über Kölner-Großmoschee" produziert, ergibt sich bei einem genauen Überblick die Tatsache, dass alle Parteien bei der Planung und dem Bau der Moschee gemeinsame Sache machen.
So reicht die Unterstützerpalette von der SED-Nachfolgepartei PDS/Die Linke bis hin zur CDU, allen voran der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, der den Moscheebau kompromisslos unterstützt.

In den letzten Wochen wurde durch die Medien suggeriert, das es auch Ablehnung seitens der CDU-Köln gäbe, was allerdings bei näherem Betrachten als Täuschung abgestempelt werden kann.
Kritik gab es von Teilen der CDU lediglich an der Höhe der Moschee und keinesfalls an der Ablehnung als gesamte. Auch war dieser Teil der Kritiker gering und Fritz Schramma marschierte als Moschee-Befürworter stets vorweg.
Das "Pro Köln" den Moscheebau als einzige im Rat vertretene Fraktion konsequent ablehnt, mag nach außen einen guten Eindruck machen. Allerdings fehlt von "Pro Köln" ein klares Bekenntnis gegen die Multikultur! Mit Argumenten wie einem bevorstehenden Verkehrschaos in Köln-Ehrenfeld oder dem scheitern der Integration, kann man zwar ein paar Gutmenschen ködern, aber keine seriösen Nationalisten.

Wir möchten keine Integration und uns ist es egal, wo die Moschee gebaut werden soll - Sie ist als Präsidenzbau der Multikultur abzulehnen, in Köln und jeder anderen Stadt.
Der Islam hat seine Wurzeln in Asien und wir Deutschen pfleg(t)en eine langjährige Freundschaft zu den dortigen Völkern, weshalb es unverantwortlich ist, Völker zu entwurzeln und zu einer One-World-Gesellschaft zu machen.

Deshalb: Nein zu Multikulti, ja zur Völkerverständigung - Solidarität mit dem Freiheitskampf in Palästina, Afghanistan und Irak!
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