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Grundlegendes zum Thema Volkstod
25.04.2010 | Widerstand.info
Das Wort Integration, abgeleitet aus dem griech. entagros bedeutet übersetzt soviel wie „Herstellung eines Ganzen“. Was meinen also Politiker, wenn sie von eben dieser Integration sprechen? Was verstehen die Integrationsbeauftragten unter Toleranz? Was verstehen die Menschenrechtler unter Gleichheit?

Tag für Tag, geben jene Politiker, jene Integrationsbeauftragten und eben jene Menschenrechtler, auf allen Ebenen des öffentlichen Lebens, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, Antwort. Oft genügt ein kurzer Blick. Ein kurzer Blick in die Tageszeitung, ein kurzer Blick in das Fernseherprogramm. Überall die gleichen Floskeln, die selben Redewendungen. Tag aus, Tag ein…
„Wir müssen den vielen jungen Migranten eine Möglichkeit geben, sich in der Gesellschaft zu integrieren.“
„Wir müssen bestimmte Randgruppen tolerieren.“
„Wir müssen begreifen, dass alle Menschen gleich sind.“

Wir müssen, das ist die Losung der Politiker, der Integrationsbeauftragten, der Menschenrechtler. Demagogen sind nicht daran interessiert, Antworten auf Fragen zu geben. Und so ist auch die herrschende politische Klasse ausschließlich daran interessiert, uns, dem deutschen Volk, ein Dogma einzuimpfen, um die geistigen Säulen des Liberalismus und somit auch ihre eigene Herrschaft, zu festigen.

Die Lage

Leute fragen:
Ja, wie steht es denn um unser deutsches Volk? Was ist denn nur mit ihm los?

Und Wir antworten:
Todkrank liegt es auf dem Sterbebett, unfähig sich zu bewegen, zu schwach um sich aufzubäumen.
Das deutsche Volk stirbt!

Unsinn! Werden die Leute sagen…
Warum sollte unser Volk denn sterben? Immerhin hat es doch schon weitaus schlimmere Zeiten durchlebt, Zeiten des Krieges, Zeiten der Not und des Hungers.

Und in der Tat verschließt ein Großteil der Deutschen immer noch die Augen. Sie stempeln unsere Warnungen als „Verschwörungstheorien“ ab, ignorieren uns.
Sie verschließen ihre Augen, gehen blind durch die Welt. Denn längst schon müssten sie erkennen, was für gravierende Auswirkungen das liberal-kapitalistische System für unser Volk hat.
Schon längst ist man nicht mehr „Herr im eigenem Hause“, sondern dem Wollen der Fremden ein willfähriger Sklave geworden.
Bürger westdeutscher Großstädte empfinden es mittlerweile als normal, wenn Minarette dem Himmel empor ragen, und nehmen es als gegeben hin, wenn ganze Stadtteile von ausländischen Jugendbanden regiert werden. Sie sind tolerant gegenüber den Fremden.
Viel lieber geben sie ihre Identität, ihre Eigenart, ihre Kultur auf, um sich den hier ansässigen Ausländern anzupassen. Doch im Unterbewusstsein merken viele dass ihnen etwas fehlt, sie fühlen sich unwohl, flüchten aus Städten mit hohem Migrationsanteil.
Was zurückbleibt sind ganze Stadtviertel unter Kontrolle von Ausländern.
Der Staat ist mittlerweile machtlos geworden gegen die errichteten Parallelgesellschaften der Migranten. Es gibt den türkischen Bäcker, den irakischen Gemüsemarkt und das albanische Cafe. Migranten werden demzufolge nicht einmal ansatzweise dazu gezwungen, sich mit unserem Wertesystem auseinander zusetzen. Sie übernehmen einfach ihr eigenes.
In jenen Stadtvierteln demaskiert sich die herrschende politische Klasse. Sie nimmt ihre Maske der Menschenliebe ab, und zeigt ihr wahres Gesicht. Sie zeigt uns, was sie unter Integration versteht, nämlich die Zerstörung deutscher Substanz und die Vernichtung unserer völkischen Eigenarten.
Als im Februar 2008 der türkische Regierungschef Recep Erdogan eine Rede in der Kölnarena vor ca. 16 000 Türken hielt, bezeichnete er die Integration als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Eben jener Recep Erdogan führte einige Jahre zuvor aus:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Dass hier die heuchlerischen Lügen der herrschenden Politklasse ausgerechnet vom türkischen Regierungschef entlarvt werden, ist bezeichnend.
Währenddessen also die Blockparteien von Grün bis Schwarz weiterhin die Integration preisen, ruft der türkische Regierungschef seine Volksgenossen dazu auf, sich keinesfalls der fremden Wert & Moralvorstellung hinzugeben, um sich ihre Eigenart zu bewahren. Und eben weil sie sich ihrer Eigenart, ihrer Kultur bewusst sind, passen sie sich auch nicht an.

Nun kommt zwangsläufig die Frage auf, warum preisen Politiker weiterhin die Integration, wenn doch schon jene Menschen die eigentlich integriert werden sollen, dies gar nicht wollen? Sind jene Politiker tatsächlich so verblendet und glauben an ihre gesalbten Reden von der Gleichheit und der Menschenliebe? Oder steckt hinter diesem Wirken nicht viel eher ein Plan? Vielleicht jener perfide Plan, welche sich die Alliierten bereits vor dem Ende des 2. Weltkrieges auf ihre Fahnen geschrieben haben?! Germany must perish – Deutschland muss vernichtet werden! Aber wie sollte man dies umsetzen? Mehrere Millionen deutsche physisch umbringen? Nein, das wäre nicht möglich.
„Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden.”, schrieb am 4. Januar 1943 der Anthropologie-Professor Earnest Hooton in der New Yorker Zeitung PM unter der Überschrift „Sollen wir die Deutschen töten?“.
Ziel der Einwanderung soll also sein, das deutsche Volk in seiner Substanz zu schädigen. Aber nicht nur in unserer biologischen Substanz, sondern auch in unserer Geistigen. Die spezifische Äußerung unserer Art, also die Kultur, soll uns geraubt werden, damit wir zu „Wachs in ihren Händen“ (Joachim Fernau) werden.

Schauen wir uns um! Wie weit sind sie mit ihrem Plan? Sind wir tatsächlich „Wachs in ihren Händen“? Sind wir dem Wollen der Fremden ein Sklave geworden?
Dazu einige Fakten:
Eine deutsche Frau hat 2008 im Schnitt 1,38 Kinder zur Welt gebracht. Nicht-europäische in Deutschland 2,3 Kinder. Im Jahr 2040 wird ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein. 40% der Neugeborenen in Deutschland sind bereits Nichtdeutscher Abstammung. In Großstädten wie Nürnberg, Frankfurt/Main, Köln oder Stuttgart sind laut statistischem Bundesamt bereits 60% der jungen Jahrgänge nichtdeutscher Herkunft.
Bereits jedes dritte Kind besitzt mindestens ein ausländisches Elternteil. Jede 5. Ehe ist international. Derzeit leben ca. 15,3 Millionen Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund in Deutschland, das sind ca. 20% der Gesamtpopulation.

Während deutsche Frauen viel zu wenige Kinder zur Welt bringen und das deutsche Volk somit weiter vergreist, wandern jährlich mehrere tausend nichteuropäische Ausländer ein. Ausländische Frauen gebären im Durchschnitt doppelt so viele Kinder wie deutsche Frauen. Wenn diese Entwicklung weiterhin anhält, sind wir bereits im Jahre 2040 eine Minderheit in unserem Land.
Dass es sich hierbei um kein Verschwörungsszenario handelt, sondern um rein logische Mathematik, dürfte klar sein.

Um diesen katastrophalen Zustand nochmal zu verdeutlichen, möchte ich an einem konkreten Beispiel arbeiten. Nehmen wir hierfür den Werdegang von 100 deutschen Kindern.
Von 100 Kindern, die Deutschland benötigt, um nicht weiter zu schrumpfen und zu vergreisen, werden 35 gar nicht erst geboren. Ein Großteil wird bereits vor der Geburt abgetrieben.
Bei 65 Kindern, die das Licht der Welt erblicken, gelten 15 als nicht ausbildungsfähig. Ihnen mangelt es schlicht und ergreifend an geistigen Kapazitäten. Von 50 befähigten Kindern, welche grundsätzlich in der Lage wären einen Beruf auszuführen, verlassen 10 das Land und suchen ihr Glück im Ausland.
Es stehen demzufolge gerade einmal 40 der erforderlichen 100 Nachwuchskräfte zur Verfügung.

Doch diese Zahl zeichnet immer noch kein reales Bild. Denn die verbliebenen vierzig Nachwuchskräfte werden immer mehr entmutigt, in Deutschland zu bleiben. Die Entmutigung unserer vierzig rührt vorrangig daher, dass ihre Belastung durch den Staat stetig zunimmt. Sie müssen immer mehr Alte versorgen. So müssten im Jahre 2060 30 Millionen erwerbstätige Menschen, 22 Millionen Alte sowie 13 Millionen Junge versorgen. Demzufolge müssten dann 100 Verdiener für knapp 120 Nichtverdiener aufkommen.

D.h. es steht uns auch eine wirtschaftliche Katastrophe bevor, die auf kurz oder lang zum Ausbruch kommen wird.

Was sehen wir also wenn wir uns umschauen? Wie steht es um das deutsche Volk? Sind wir „Wachs in ihren Händen“? Sind wir dem Wollen der Fremden ein Sklave geworden?

Wir sind „Wachs in ihren Händen“, beugen uns, Tag für Tag den Interessen fremder Mächte! Wir sind ein sterbendes Volk! Bedroht in seiner Substanz, biologisch sowie geistig.
Noch halten Politik und Medien das Volk ruhig. Geblendet durch Wohlstand und pervertierter Freiheit, sehen viele nicht die Bedrohung, den nahenden Volkstod.
Dieser Tod kommt nicht offen daher. Er kommt weder durch einen Krieg und auch nicht durch eine Hungersnot. Er kommt schleichend.

Alle Schwierigkeiten des Zusammenlebens kulturell und zivilisatorisch verschiedener Volksgruppen, sowie alle biologischen Bedenken gegen die Einschmelzung, vor denen schon in den siebziger Jahren rechte Kreise warnten, werden als Rassismus verteufelt. Unser deutsches Volk, welches in der Vergangenheit, für seine großen Taten und sein schöpferisches Handeln in der Welt bekannt wurde, droht nun der Untergang.

Der Feind

Leute sagen:
Die Ausländer sind an der jetzigen Lage schuld! Sie zersetzen unsere Substanz, nehmen uns unsere Kultur! Darum hassen wir die fremden Völker!

Wir antworten:
Wir hassen die fremden Völker nicht! Wir haben erkannt, dass auch sie nur Opfer der strukturellen Verhältnisse sind. Unser Feind ist ein anderer!

Und die Leute fragen:
Wer ist dann euer Feind?

Und Wir antworten:
Unser Feind ist der Westen!

Der Westen? Ja, wer soll das denn sein? Eine Himmelsrichtung?
Nein, das nicht, zumindest nicht direkt. Wenn wir sagen, unser Feind ist der Westen und seine Werte, dann meinen wir damit vielmehr seine Geisteshaltung. Der Liberalismus, also jener Geist von dem ich so eben sprach, in sämtlichen Formen und jeglichen Auswüchsen ist unser Feind!

Wenn wir den Liberalismus verstehen wollen, müssen wir uns anschauen wie er aufgebaut ist. Das Fundament, bestehend aus dem Dogma der Menschenrechte und dem Individualismus, ist die Grundlage, auf der weiteres aufbaut. Die zwei Säulen, einmal die politische, d.h. die parlamentarische Demokratie, und die ökonomische, d.h. der Kapitalismus, stützen jenes Konstrukt.

Mit der Niederlage Deutschlands 1945, hat das Deutsche Volk konsequenterweise die Kultur (besser gesagt Unkultur), die Wirtschafts- und Lebensweise der Sieger übernommen.
Das aber eben genau diese Kultur, genau diese Wirtschafts- und Lebensweise den Tod des deutschen, aber auch der anderen europäischen Völker bedingt, ist vielen noch nicht bewusst.
Geburtenrückgang, Masseneinwanderung, Feministenbewegung, Abtreibung, homosexuelle Eheschließungen, Wertezerfall, Dekadenz, Konsumgesellschaft, Identitätsverlust und Gleichmacherei, sind alles Folgen der westlichen Wertegemeinschaft.

Und Wir müssen uns die Frage stellen: Cui bono?- Wem nutzt es?

Wer zieht einen Nutzen daraus, dass Menschen ihre Identität aufgeben und auf Kinder verzichten, nur um größtmögliche Erfolge im Beruf zu erzielen?

Wer zieht einen Nutzen daraus, Tag für Tag den deutschen die Gleichheit der Menschen zu suggerieren?

Wer zieht einen Nutzen daraus, jährlich Tausende Einwanderer in unser Land zu holen, und diese mit Subventionen und Vergünstigungen zu überhäufen?

Wir dürfen, wenn wir einen effektiven Widerstand leisten wollen, nicht gegen die Auswüchse eines Systems ankämpfen, sondern müssen die Grundlage der bestehenden Verhältnisse hinterfragen und in unseren Fokus stellen. Hier muss jedoch jedem klar sein, wer der Feind ist.
Unser Gegner ist die westliche Wertegemeinschaft, ist der Liberalismus.
Er ist die große Antithese des Nationalismus.
Demnach ist es nicht möglich, das Problem der Überfremdung zu lösen, ohne aus dem Konstrukt der westlichen Welt auszusteigen.

Der Ausweg

Leute fragen:
Was sollen wir schon machen? Was haben wir denn für Alternativen?
Können wir überhaupt noch etwas ändern?

Und Wir antworten:
Wir können etwas ändern. Noch ist es nicht zu spät.

Sicher, noch haben wir die Chance etwas zu Verändern. Aber die Zeit läuft uns davon.

Wie bereits erwähnt stellen wir in unserem Land 2040 eine Minderheit. Nun werden sich einige zurücklehnen und sagen: “das ist doch erst in 30 Jahren, bis dahin haben wir noch genug Zeit etwas zu unternehmen.“
Doch dabei handelt es sich um einen Irrglauben. Fest steht, dass unsere Zeit im Jahre 2040 bereits abgelaufen ist.

Was will ein vergreistes Volk, welches noch dazu in der Unterzahl ist, schon gegen die vielen jungen Ausländer in unserem Land ausrichten?!

Aber was gibt es für Auswege? Was für Alternativen zu dem herrschenden liberal-kapitalistischem System und den damit verbundenen Volkstod?
Vorhin sprach ich von dem Nationalismus, der großen Antithese des Liberalismus.
Und genau dieser Nationalismus ist der einzige Ausweg für die Völker Europas.
Aber was ist denn Nationalismus? Was kann man darunter verstehen?

Für viele ist das Wort Nationalismus bereits eine leere Worthülse. Man kann sich darunter nichts genaues vorstellen. Man sieht darin kein Inhalt, keine Form.
Dabei ist gerade der Nationalismus die formgebende Ordnung, die jedes Volk zur Sicherung seiner Existenz benötigt.

Der deutsche Nationalismus ist demnach „der bewußte und unbeschränkte Anspruch des deutschen Volkes auf staatliche, kulturelle und wirtschaftliche Verwirklichung seines durch die Einheit von Glauben, Blut, Geschichte, Landschaft und Sprache bestimmten Seelentums.“ (Friedrich Wilhelm Heinz)
Der Nationalismus ist die Schutzfunktion eines Volkes gegen unerwünschte Einflüsse.

Er dreht sich um das deutsche Volk als Abstammungsgemeinschaft und nicht um eine Masse verschiedener Volksgruppen.

Wenn ein Volk, sich seines politisch-kulturellen Eigenwertes bewußt ist, wird es, darauf aufbauend einen Staat formen, der die Interessen des Volkes vertritt. Hierbei spricht man von einem Nationalstaat. Also von einem Staat, auf den Säulen der Nation.

Demnach sollten wir den Nationalstaat als einen Bezugsrahmen verstehen, mit dem die Gemeinschaften erst ihren Schutz finden können. Hier denken wir an Familien, Dorfgemeinschaften, Ehen und Freundeskreise. Wir sind der Auffassung, dass ein souveränes Gemeinschaftskonzept nur im Bezugsrahmen eines Nationalstaates funktionieren kann. In Zeiten der Globalisierung ist der starke Nationalstaat der einzigste Hebel gegen die Entwurzelung der Menschen.
Er setzt der Entwurzelung die Heimatverbundenheit entgegen.

Das deutsche Volk ist wie kaum jemals in seiner Geschichte gefährdet.
Diese Gefährdung ergibt sich aufgrund des seit Jahrzehnten anhaltenden Geburtenmangels und der Duldung, ja sogar Förderung einer multiethnischen Gesellschaft.

Die Zeit drängt uns zum Handeln! Wir können nicht länger warten, denn die Zeit läuft uns davon. Unser Volk stirbt, Tag für Tag können wir den Zerfall erkennen, Tag für Tag sehen wir, wie das Deutsche Volk untergeht.

Der Kampf um die Zukunft unseres Volkes fängt bei jedem selbst an.
Machen wir uns selbst frei! Machen wir unseren Geist frei!
Verzichten wir auf Dschungelcamp und ähnliches, und beschäftigen uns wieder mit unserem Leben, unserer Seele, unserer Kultur. Leben wir diese wieder! Es gilt Gemeinschaften wieder aufzubauen in denen unser Ordnungswesen wieder funktioniert. Gemeinschaften, die damit nicht anfällig sind, nicht zerstört werden können!
Tun wir nicht so als seien wir machtlos! Als hätte es keinen Sinn gegen dieses System anzurennen.

Lasst uns Inseln des Widerstandes sein. Lasst uns wieder Deutsche sein und diesen, unseren Geist in unser Volk tragen.
Nur dann können wir überleben.
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