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Hetzjagd auf deutsche Jugendliche in Solingen
10.05.2010 | Freie Nationalisten Solingen (FNSG)
Am Samstag, den 08.05.2010, trafen sich mehrere junge Deutsche, um gemeinsam das Dürpelfest zu besuchen, das jedes Jahr in Solingen stattfindet. Der Abend
verlief bis ungefähr 00:30 sehr friedlich und es kam zu keinerlei Ärger oder ähnlichem. Als ein Großteil der Gruppe sich bereits auf dem Heimweg befand, beschlossen die Verbliebenen noch in eine Lokalität am Hbf zu gehen, dem “Pluie”.

Als man sich dem Laden näherte sah alles normal aus, eine Schlange von Menschen vor bulligen Türstehern, aber alles noch sehr friedlich. Als man dann der halben Gruppe nicht erlaubte den Laden zu betreten, bekam man auf die Frage „Warum?“ nur zu hören: “Ja, gibt keinen Grund”. Dass dies einzig und allein an der Nationalität lag war allen sofort klar. Als man dann den Vorhof der Lokalität verlassen wollte fingen die Türsteher auf einmal an auf die gerade Verwiesenen einzuprügeln. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit den Sicherheitsleuten, die mit Schlagstöcken und Schlagringen bewaffnet waren, beschloß man den Heimweg anzutreten. Als man dann gehen wollte kamen die Türsteher zurück und fingen wieder an auf die Leute einzuschlagen, als diese wieder gingen kamen aus der Lokalität plötzlich 15-20 sogenannte “Kulturbereicherer” und fingen an die Deutschen zu verfolgen, eine regelrechte Hetzjagd entstand!

Es blieb nichts anderes übrig als den Rückzug anzutreten, aber nicht einmal dies war geschlossen möglich, da man auseinander getrieben wurde und durch die Straßen gejagt wurde. Nach erfolgreicher Gegenwehr gegen einige der Angreifer schaffte die Gruppe es, sich wieder zu sammeln und inzwischen war auch die Staatsmacht vor Ort. Diese verharmloste die ganze Geschichte sofort auf erschreckende Weise mit Sprüchen wie:” Ach, sowas kommt hier öfters vor”.

Die Polizei weigerte sich die Personalien der Subjekte aufzunehmen oder gar Anzeigen anzunehmen. Während der ganzen Formalitäten kam es noch zu 2 extrem brutalen Festnahmen von 2 Deutschen, welche aber wenig später wieder freikamen. Als man es mit Nachdruck dann endlich schaffte sich als Zeuge eintragen zu lassen, bekam man einen Platzverweis und man beschloss zum Bahnhof zu gehen und nun endlich den Heimweg anzutreten.

Aufgrund des extrem “harten” Vorgehens gegen die Subjekte schafften es diese
natürlich ohne große Mühen zum Bahnhof und versuchten den Deutschen den Weg
abzuschneiden. Langsam begriffen auch einige Uniformierte wie ernst die Lage ist und begleiteten die Deutschen auf ihr Gleis wo sie auch sofort von mehreren Subjekten angepöbelt und mit Steinen beworfen wurden. Nach einigen Minuten war der Bahnhof dann doch relativ sicher für die Deutschen, man stieg in den Zug und war froh endlich weg zu sein.

Auf der Rückfahrt traf man noch einige Augenzeugen der ganzen Geschichte, diese Leute waren ebenfalls der Meinung, dass solche Zustände einfach nicht normal sind und es auch nicht sein dürfen. Man müsse ja schon Angst in seinem eigenen Land haben auf die Straße zu gehen, bereichern tun diese Leute uns sicherlich nicht!

Man wird auf jeden Fall Anzeige gegen die Besitzer und die Sicherheitsleute der Bar erstatten. Im weiteren Verlauf erfuhr man ebenfalls, dass einer schwangeren Frau in den Magen getreten wurde, diese wurde umgehend in das nächste Krankenhaus gefahren. Man wird ebenfalls versuchen gegen die prügelnden Subjekte gerichtlich vorzugehen; soweit möglich.

Trotz dieser erschreckenden Zustände in dieser eigentlich schönen Stadt wird es sich niemand nehmen lassen, weiter diese Stadt zu besuchen und sich dort aufhalten.

Ihr müsst stärker sein als sie. Setzt euch zur Wehr!
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