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Kapitalismus damals und heute: die Dollar-Gold-Geld-Diktatur
12.08.2008 | H.S.
Der Finanzminister unter dem US-Präsidenten Franklin Delanco Roosevelt, Henry Morgenthau, fixierte 1934 das Verhältnis Gold – Dollar: 1 Unze Gold (=31.1035 Gramm) wurde mit dem Fixpreis von 35 Dollar festgelegt. In diesem Jahr wurde der Schwur vom US-Präsidenten im Namen der „Federal-Reserve“ abgegeben, dass die Stabilität jeder US-Dollarnote der des Goldes entspricht und damit international der Eindruck erweckt, dass die Dollarwährung mit dem Goldwert eine absolute Einheit ist. Die US-Bundesbank verpflichtete sich, jede Dollar-Geldnote mit Gold einzulösen. Mit dieser Erklärung und der Produktionskraft der US-Wirtschaft wurde die Dollar-Währung zur mächtigsten der Welt und die Nationalbanken fast aller Staaten sahen in ihr den Maßstab der Geldwertes. Bis zu 70% des Welthandels wurde auf der Basis des Dollars fakturiert-

Zum gleichen Zeitpunkt, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler Reichskanzler, in dessen Programm die Brechung der Zinsknechtschaft vertreten wurde. Er löste die Reichsmarktwährung aus der internationalen Geldverflechtung, die durch die Bindung an den „absoluten“ Goldpreis für die Wirtschaft Deutschlands untragbar war, da durch die Auflagen des Versailler Diktates die deutsche Bundesbank über keinen Barren Gold verfügte. Er schuf eine indexgesicherte Binnenwährung, mit deren Hilfe es gelang, innerhalb eines Jahre die sieben Millionen Arbeitslosen wieder in den Arbeitsprozess der Wirtschaft einzugliedern. Nicht die Rüstungspolitik, wie dies fälschlich erklärt wird, hat die Arbeitslosigkeit beseitigt, sondern trotz des Aufrüstung, die eine zusätzliche Belastung des Staatshaushaltes bedeutete, wurde die Wirtschaft aktiviert und die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und sonstigen notwendigen Gütern erreicht. Dies wurde nur mit der Formel „Nicht Gold ist Geld, sondern Arbeit ist Geld“ bewirkt. Das Geld bekam wieder seinen ursprünglichen Sinn und Zweck zugewiesen und schied als „Handelsware“ und Mittel zur Macht einzelner aus. Es war klar, dass Adolf Hitler damit für die internationalen Bankiers Feind Nummer eins sein musste, weil er als einziger Staatsmann der Welt die Geldmacht in seinem Staatsbereich entthronte.

So ist es auch kennzeichnend – auch wenn es in diesem Staat verschwiegen wird -, dass im März 1933 die einflussreichste Freimaurerloge „Bnau Brith“ und das Präsidium des Zionismus dem Deutschen Reich offiziell den Krieg erklärten.

Versailles und die Geldpolitik waren die Hauptursachen für den 2. Weltkrieg. 1944 legten die US-Geldmultis mit den Währungsvereinbarungen von Bretton Woods endgültig die Staaten an die Kette der Dollar-Geldmacht und diktieren seit dem Ende des 2. Weltkrieges das politische und wirtschaftliche Weltgeschehen. Jede Politik ist zum Scheitern verurteilt, die diesen Tatbestand nicht klar genug durchschaut und entsprechend handelt!

Nur ein nationaler Sozialismus kann die unmenschliche Zinsknechtschaft brechen!
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