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Keine linke Demo ohne Widerspruch!
13.03.2010 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Am heutigen Tag fand in Leverkusen eine Flugblattverteilung statt, die sich thematisch mit einer bald anstehenden Demonstration der Partei "Die Linke" und der SED-Vergangenheit dieser Partei befasste. Wir werden es nicht hinnehmen, dass sich die Erben der SED ungestört in unserer Stadt und in den Parlamenten unseres Landes breit machen!

Hier der Text des vierseitigen Flugblattes:

Sie feiern 90 Jahre Märzrevolution -
Wir lieber 20 Jahre seit dem Untergang der DDR


Am 15. März wird die Partei „Die Linke“ eine Demonstration in Opladen durchführen. Unter dem Motto „90 Jahre Märzrevolution“ versucht sie ihre Geschichtsfälschungen an die Bevölkerung zu bringen.

Zum geschichtlichen Hintergrund:
Bereits 1919 versuchten Kommunisten die gerade neu erstandene Weimarer Republik gewaltsam wieder abzuschaffen, um eine kommunistische Diktatur zu errichten. Dieser Versuch konnte nur durch die Mithilfe von Deutschen verhindert werden, die sich freiwillig als Soldaten meldeten, um diesen Umsturz aufzuhalten. Sie sammelten sich in sogenannten „Freikorps“.
1920 wurde den Deutschen im Versailler Vertrag die Auflösung der Freikorps befohlen, wogegen diese sich widersetzten, woraufhin es zum Kapp-Putsch kam. Da die Kommunisten in Zusammenarbeit mit der SPD sofort zu Streiks aufriefen konnte sich die neue Regierung nicht halten und musste bald wieder abdanken.
Als die SPD die Streiks daraufhin beenden wollte zeigten die Kommunisten ihre wahren Absichten und setzten nicht nur die Streiks vor, sondern bewaffneten sich um erneut zu Versuchen auf blutigem Wege eine kommunistische Diktatur durchzusetzen.

Wie damals versuchen auch heute wieder kommunistische Politiker die Arbeiter für ihre Ziele auszunutzen.

Die Partei „Die Linke“ ist ein Sammelbecken für Linksextremisten/Kommunisten!

Das beweist alleine schon ihre Rednerliste für diese Veranstaltung!

Die Redner

Als Redner werden in den Vorankündigungen Ruth Tietz, Helmut Manz und Sylvia Gabelmann angekündigt.

Ruth Tietz ist Direktkandidatin für Leverkusen bei der Landtagswahl 2010. Sie machte schon 2004 auf sich aufmerksam, als sie bei der Kommunalwahl für das Wahlbündnis LAUF antrat, eine Tarnorganisation der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD).

Die Mitglieder der MLPD träumen davon, dass die Arbeiterklasse eines Tages unter der Führung ihrer Partei den Staat in einem bewaffneten Aufstand zerschlägt, um daraufhin die Diktatur des Proletariats zu errichten.

Da sie für solche Ideen heutzutage nirgends mehr gewählt werden begehen sie bewusst Wählertäuschung, indem sie erst unter Tarnnamen, wie LAUF, antraten und sich inzwischen in Die Linke einbringen. Dass diese Taktik leider auch noch erfolgreich ist beweist Ruth Tietz. 2004 konnte sie mit LAUF noch nicht in den Rat einziehen, doch 2009, als Vorsitzende von Die Linke Leverkusen, schaffte sie den Einzug.

Helmut Manz ist Landesvorstandsmitglied bei Die Linke. Diese Position hat er sich durch jahrelange Treue verdient. Bereits 1994 trat er in die PDS ein, da waren gerade mal 4 Jahre seit dem Ende der DDR und der Umbenennung der SED in PDS vergangen.

Zu dieser Zeit wurde die ehemalige Staatspartei der DDR im Westen Deutschlands noch komplett abgelehnt, die Unterdrückung der Bevölkerung in der DDR war noch zu bewusst, somit traten der PDS im Westen nur sehr wenige Menschen bei und bei den wenigen handelte es sich hauptsächlich um überzeugte Linksextremisten.

Nimmt Herr Manz vielleicht als Redner an dieser Veranstaltung teil, um eine zeitlich wesentlich nähere liegende Revolution vergessen zu machen: Den Aufstand des deutschen Volkes 1989 gegen das korrupte DDR-Regime und den darauf folgenden Untergang der DDR, dessen Jubiläum andere Menschen dieses Jahr feiern?

Von der bösen Staatspartei SED zu der guten Partei „Die Linke“

Wenn man einen Politiker der Linken darauf anspricht wird er niemals zugeben, dass seine Partei in irgendeinem Zusammenhang mit der SED steht. Vor Gericht sieht das schon anders aus. Da erklärte Karl Holluba, Bundesschatzmeister der Partei Die Linke, „’Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“

Da die PDS, als SED-Nachfolgepartei, in Westdeutschland jedoch niemals gute Ergebnisse erzielen konnte wollte sie diesen Namen und diese Vergangenheit loswerden und brauchte eine Partei, die „neu“ wirkt, ohne Altlasten. Da bot sich die WASG an, die sich „zufällig“ 2004 gegründet hatte. Als die WASG 3 Jahre später dafür stimmte, der PDS geschlossen beizutreten, wurde das ganze einfach „Gründungsparteitag“ genannt, wodurch einem, gewollter weise, das Gefühl vermittelt wurde es würde sich hier um eine vollkommen neue Partei handeln.

Dieser eigentlich sehr simple Plan, der relativ leicht zu durchschauen ist, wenn man sich die Fakten ansieht, ging völlig auf. Seit diesem Etikettenschwindel erzielt Die Linke wesentlich bessere Ergebnisse in Westdeutschland, als das davor jemals möglich gewesen wäre.

Einen großen Anteil daran hatten die Medien, welche das Spiel von der „neuen“ Partei zu einem großen Teil mitspielten.

Doch allein die führenden Politiker innerhalb der Partei Die Linke beweisen schon ihre direkte Linie zur SED. Gregor Gysi beispielsweise, eines der Aushängeschilder der Linken, war seit 1967 SED-Mitglied und wurde 1989 sogar zum Parteivorsitzenden gewählt. Er war einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass die SED nicht aufgelöst, sondern lediglich in SED-PDS umbenannt wurde.

Auch der bereits angesprochene Bundesschatzmeister Der Partei Die Linke Karl Holluba, blickt auf eine SED/PDS/Die Linke-Karriere seit 1967 zurück.

Diese zwei Beispiele stehen nur für eine Fülle von alten SED-Mitgliedern, die seit dem Untergang der DDR niemals die Partei gewechselt haben und daher noch heute in der Partei Die Linke sind. Dazu passend ist Die Linke die Partei mit den durchschnittlich ältesten Mitgliedern, da diese eben größtenteils aus der DDR übernommen wurden. Dies weiß die Partei aber ebenso durch Propagandatricks zu verschleiern, so versucht sie meist ihre jungen Mitglieder in den Vordergrund zu stellen, wie beispielsweise Sarah Wagenknecht. Das ändert nichts an der Tatsache das mehr als die Hälfte der Mitglieder bereits zu Zeiten als die Partei noch SED hieß Mitglied war.

Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen

Auch wir sind der Meinung, dass der weitere Abbau der Sozialsysteme in Deutschland nicht weitergehen kann. Die hohlen Phrasen der Linken sind aber keine Lösungen. Wie ihre wahren „Lösungen“ aussehen konnte man in der DDR Tag für Tag erleben. Dass ihr System gescheitert ist haben sie bis heute nicht verkraftet, ihre Fehler bis heute nicht eingesehen!

Die Linke sagt sie...

würde sich für Freiheit einsetzen, doch in der DDR sperrten sie ihr eigenes Volk hinter eine Mauer und schossen auf jene, die sich nicht einsperren lassen wollten.

würde sich gegen den Überwachungsstaat einsetzen, doch in der DDR beschäftigte das sogenannte Ministerium für Staatssicherheit Zehntausende Menschen, deren Ziel es war die eigene Bevölkerung zu bespitzeln und Andersdenkende zu verfolgen.

will mehr Wohlstand und Gerechtigkeit für alle, doch wie in der DDR leben ihre Funktionäre auch heute noch gut auf Staatskosten, während es den meisten Deutschen wesentlich schlechter geht.

würde sich für Arbeitslose einsetzen, doch sie fordern ständig unsere Grenzen noch weiter zu öffnen, so dass noch mehr Menschen auf den überfüllten Arbeitsmarkt drängen können

Kommunisten keinen Raum geben!
Wir wollen in Freiheit leben!


Aktionsgruppe Rheinland
www.ag-rheinland.info


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