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Linksextreme besetzen Haus in Köln-Kalk
17.04.2010 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Seit dem gestrigen Abend halten Linksextremisten in der Wiersbergstraße das Haus mit der Nummer 44 besetzt und verkünden, dort ein „Autonomes Zentrum“ schaffen zu wollen. Dies bedeutet, dass dort rechtsfreie Räume entstehen, in denen sich antifaschistische und kommunistische Gruppierungen ungestört treffen können, um ihre antideutschen Aktivitäten auszuüben.

In der Regel werden solche Besetzungen nach wenigen Stunden beendet, wenn der überrumpelte Hauseigentümer die Polizei einschaltet. Bisher ist von solchen Bestrebungen allerdings noch nichts bekannt und auch die Polizei scheint wie so oft auf dem linken Auge blind zu sein. Würden nationale Jugendliche beispielsweise eine alte Industrieruine besetzen, um dort ein Jugendzentrum zu schaffen, wäre es nur eine Frage von Stunden, bis das Gebäude von bewaffneten Einheiten des Staatsapparates gestürmt würde – Linksextremisten verweilen dagegen oft jahrelang in ihren besetzten Gebäuden. Im letzten Jahr wurde beispielsweise in Erfurt ein besetztes Haus geräumt, welches vorher 8 Jahre lang von staatlichen Stellen toleriert und still schweigend akzeptiert wurde. Auch in Berlin laufen zur Zeit Räumungsklagen gegen besetzte Häuser, wie beispielsweise das Hausprojekt „Liebig 14“. Aus diesem stammt der im Dezember letzten Jahres festgenommene Tobias P., Sohn eines Linkspartei-Abgeordneten aus Lichtenberg, der in Verdacht steht, mehrere Autos in Kreuzberg angezündet zu haben.

Insbesondere der Stadtteil Köln-Kalk ist auch durch Zuwanderung von der Überfremdungsproblematik betroffen und dürfte auch aus diesem Aspekt von den Hausbesetzern ausgewählt worden sein. In einem Umfeld, in dem sich kriminelle Jugendbanden und vorwiegend fremdländische Drogendealer die Klinke in die Hand drücken, kann auch ein linksextremes Zentrum gedeihen.

Doch das werden wir nicht stillschweigend akzeptieren! Sollten staatliche Stellen nicht Willens oder in der Lage sein, dass Problem zu lösen und den Szenetreffpunkt aufzulösen, werden wir die Interessen der Kölner Bürger vertreten. Durch vielfältige Aktionen werden wir insbesondere die Anwohner über die Entwicklung in ihrer Nachbarschaft informieren und dem Protest eine Stimme geben.

Kein Fußbreit den Antideutschen – Auch im Rheinland gibt es keine rechtsfreien Räume!


Ein Foto des besetzten Gebäudes:



Linksextremisten verbarrikadieren sich:

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