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Mord in Soest! – Demonstration am 12.Februar
06.02.2011 | Freies Netz Köln
Soeben erreichte uns die Mitteilung, daß für den 12.02.2011 eine Demonstration in Soest angemeldet wurde. Der traurige Hintergrund für die Anmeldung ist ein von einem Türken in der Nacht auf den 30.Januar verübter Mord an einem 20 Jahre alten Deutschen.

Das Opfer Tim K. wurde während einer Schulfeier mitten auf der Tanzfläche einer Soester Discothek von dem polizeibekannten Schläger Kayahan B. durch Messerstiche ins Herz viehisch ermordet. In Anbetracht der Tatsache, daß sich in Soester Vierteln wie der sogenannten “Englischen Siedlung” kriminelle Ausländerbanden ungehindert breit machen und staatlich geduldet regelrecht rechtsfreie Räume schaffen können, muß der Mord an Tim als Resultat der gesellschaftlichen Ignoranz gegenüber der sich stetig ausbreitenden Überfremdung und Deutschfeindlichkeit betrachtet werden. Multikultur bedeutet in Soest für deutsche Menschen vor allem eines: Um das Leben fürchten zu müssen, weil niemand gegen aggressive und kriminelle Ausländerbanden vorgeht! Diese und andere Fakten wollen wir auf die Straße tragen und publik machen!

Kommt deshalb alle am 12. Februar zur nationalen Protestdemonstration nach Soest! Treffpunkt ist um 12:00 Uhr der Vorplatz vom Soester Hauptbahnhof. Alle Infos, Material und Neuigkeiten zur Demonstration gibt es auf der Sonderseite: www.demo-soest.info

Nachfolgend der offizielle Aufruf zur Demonstration:
Der 20- jährige Tim K. wird auf einer friedlichen Abifeier von einen polizeibekannten Türken niedergestochen!

Der Mord in der Nacht auf Samstag, den 30. Januar, war absehbar und nur eine Frage der Zeit. Schon lange sind in manchen Vierteln von Soest nur noch Fremde wohnhaft, die letzten Deutschen längst weggezogen, aus Angst vor der multikriminellen Realität, welche die Dystopie einer multikulturellen Gesellschaft mit sich bringt. So sind es Parallelgesellschaften ethnischer Gruppen, die lieber unter sich bleiben und den letzten Deutschen das Gefühl vermitteln, sie seien hier fehl am Platz, notfalls auch mit eiskalter Gewalt. Viertel wie die englische Siedlung in Soest sind kriminelle Brennpunkte, Gewalt und Drogen an der Tagesordnung.

Was mit dem Mobbing deutscher Schüler auf den Schulhöfen anfängt, muss zwangsläufig in Mord und Totschlag enden, ein Blick in die Polizeipresse deutscher Städte, wie etwa Soest, macht dies deutlich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die deutsche Bevölkerung nicht mit den Segnungen der Demokratie überhäuft wird, die weggefallenen Grenzen öffnen dazu dem organisierten Verbrechen Tür und Tor.

Der 20- jährige Tim K. ist nur ein Opfer von vielen, für die Demokraten ist er vor allem nur ein toter Deutscher mehr, ein Kollateralschaden auf dem Weg in das lebensfeindliche Antideutschland.

So sind es keine Menschenketten, keine Mahnwachen, keine Demonstrationen selbsternannter Gutmenschen, die dieser Tage das Bild in Soest beherrschen und beherrschen werden, der Bürgermeister von Soest fordert lieber Gewaltprävention.

Die Deutschen werden zu Freiwild und es liegt an jeden einzelnen Deutschen, dieser Entwicklung mit allen Mitteln entgegenzuwirken.

Siehe auch:

Polizeipresse:

29.01.2011

29.01.2011 (Folgemeldung)

30.01.2011

Soester Anzeiger:

29.01.2011

30.01.2011

31.01.2011

31.01.2011

01.02.2011

BILD

02.02.2011
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