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Multikulti ohne Maske!
23.02.2010 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Besser kann man es nicht bezeichnen, was sich am Samstag Abend, den 20.02.2010 in einer Parkanlage in Berlin-Schöneberg abgespielt haben muss. Ein Abend, der das Leben einer 15-Jährigen Schülerin aus Berlin wohl nachhaltig verändern und beeinflussen wird. Als das Mädchen einen Spielplatz im Heinrich-von-Kleist-Park nahe des Berliner Kammergerichtes durchqueren wollte, traten ihr plötzlich 5 "südländisch aussehende Jugendliche" entgegen. Was dann passiert, ist kaum in Worte zu fassen. Ein 1-stündiges Martyrium beginnt für das Mädchen. Die "südländisch aussehenden Jugendlichen" zerren das Mädchen hinter ein Spielgerüst, halten ihr den Mund zu um ihre Schreie verstummen zu lassen. In der Folgezeit wird sie von einem nach dem anderen vergewaltigt. Als krönenden Abschluss raubten sie dem Opfer noch das Handy und das Portemonnaie. Die Brutalität mit der die Täter vorgegangen sind muss groß gewesen sein. Das Mädchen blutete, ihr Gesicht war völlig zerkratzt, ihre Kleidung zerissen. Im völlig geschockten und traumatisierten Zustand schleppt sich das Mädchen zur naheliegenden Potsdamer Strasse, wo sie von Passanten bemerkt wird. Diese rufen sofort einen Rettungswagen. Die Berliner Polizei, die noch am Abend das Gelände nach den Tätern absuchte, konnte keine Täter ausfindig machen.

Das vereinzelte Medien schon jetzt versuchen die Tat zu verharmlosen, bzw. in Frage stellen das sich dieser Vorfall auch so abgespielt hat wie von dem Mädchen beschrieben, war vorherzusehen. Schließlich passt so eine Tat, begangen von unseren südländischen Kulturbereicherern, nun mal garnicht in das saubere Bild der "harmonischen multikulturellen Gesellschaft" der BRD. Schließlich sind “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle.”. Das dies nicht so ist, beweist einem unter anderem diese widerliche Tat. Natürlich könnte man an dieser Stelle noch hunderte oder tausende anderer Taten aufführen, wie zum Beispiel der Mord an Kevin Plum aus Eschweiler, oder aber der brutale Übergriff zweier Ausländer auf einen deutschen Rentner in München.

Der Großteil dieser "Kulturbereicherer" lebt in ihren Parallelgesellschaften, Integrationswille ist nahezu nicht vorhanden und auch garnicht notwendig. Respekt vor der deutschen Bevölkerung ist der jungen Migrantengeneration fremd. Es ist für viele jugendliche Migranten zum Ritual geworden, ja nahezu normal, die deutsche Bevölkerung zu überfallen und auszurauben. Die deutschen Frauen dienen ausschließlich zur sexuellen Befriedigung. Niemand von ihnen hat etwa die Absicht später eine deutsche Frau zu heiraten oder gar Nachwuchs mit ihr zu zeugen, wie sich das unsere Multikultifetischisten ausmalen. Es ist in Mode gekommen in Diskotheken zu gehen um "deutsche Schlampen" aufzureißen. Und wenn diese nicht wollen läuft es eben wie in Berlin-Schöneberg. Was man nicht bekommt, wird sich eben genommen. In diesem Fall zum Leidwesen des 15-Jährigen Mädchens. Auch sie hat nun die multikulturelle Bereicherung am eigenen Leib erfahren.

Fraglich wie viele Mädchen noch das selbe Schicksal erleiden müssen, wie viele Deutsche noch ausgeraubt, abgestochen und gedemütigt werden müssen, bis das deutsche Volk endlich aufwacht und sich gegen diese Zustände zur Wehr setzt. Darauf das unsere herrschenden Politiker an dieser Situation etwas ändern ist jedenfalls nicht zu hoffen, welche in ihrem "Integrationswahn" vollkommen blind geworden sind und sich nicht eingestehen wollen, das die multikulturelle Gesellschaft endgültig gescheitert ist. Doch sind es ja auch nich sie, die diese "Bereicherung" täglich am eigenen Leib erfahren müssen...



Das Fass ist längst übergelaufen!
Kriminelle Ausländer raus!


Quellen: Bild.de, Berliner Kurier, Polizeipresse Berlin
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