Besser kann man es nicht bezeichnen, was sich am Samstag Abend, den 20.02.2010 in einer Parkanlage in Berlin-Schöneberg abgespielt haben muss. Ein Abend, der das Leben einer 15-Jährigen Schülerin aus Berlin wohl nachhaltig verändern und beeinflussen wird. Als das Mädchen einen Spielplatz im Heinrich-von-Kleist-Park nahe des Berliner Kammergerichtes durchqueren wollte, traten ihr plötzlich 5 "südländisch aussehende Jugendliche" entgegen. Was dann passiert, ist kaum in Worte zu fassen. Ein 1-stündiges Martyrium beginnt für das Mädchen. Die "südländisch aussehenden Jugendlichen" zerren das Mädchen hinter ein Spielgerüst, halten ihr den Mund zu um ihre Schreie verstummen zu lassen. In der Folgezeit wird sie von einem nach dem anderen vergewaltigt. Als krönenden Abschluss raubten sie dem Opfer noch das Handy und das Portemonnaie. Die Brutalität mit der die Täter vorgegangen sind muss groß gewesen sein. Das Mädchen blutete, ihr Gesicht war völlig zerkratzt, ihre Kleidung zerissen. Im völlig geschockten und traumatisierten Zustand schleppt sich das Mädchen zur naheliegenden Potsdamer Strasse, wo sie von Passanten bemerkt wird. Diese rufen sofort einen Rettungswagen. Die Berliner Polizei, die noch am Abend das Gelände nach den Tätern absuchte, konnte keine Täter ausfindig machen.