ag-rheinland.info » Nationale Aktivisten besuchen Wahlkampfveranstaltung von Sahra Wagenknecht (Die LINKE)
Neuestes Video
Nationale Aktivisten besuchen Wahlkampfveranstaltung von Sahra Wagenknecht (Die LINKE)
10.05.2010 | Freie Nationalisten Solingen (FNSG)
Am 07.05.10 fand in Solingen eine Wahlkampfveranstaltung der SED-Nachfolgepartei
DIE LINKE statt, bei der die bekennende Kommunistin Sahra Wagenknecht als Rednerin auftrat. Nationale Aktivisten aus Solingen und Umgebung nutzten die Gelegenheit, um vor Ort ihren lautstarken Protest kundzutun.

Dazu machte sich die Gruppe auf den Weg zum Veranstaltungsort, dem sog. Fronhof
in der Innenstadt. Nachts zuvor hatten hier Unbekannte die eigens für den Zweck
der Veranstaltung angebrachten Plakate mit schwarzer Farbe besprüht.

DIE LINKE war scheinbar nicht in der Lage diese noch rechtzeitig vor dem Auftritt Sahra Wagenknechts auszutauschen oder zumindest abzuhängen.

So dürfte die Stalinverehrerin Wagenknecht schon einmal einen ersten Eindruck davon bekommen haben, was man in Solingen (und andernorts) von ihr hält.

Vor dem eigentlichen Auftritt Wagenknechts herrschte schon allmähliche Nervosität der übrigen Veranstaltungsteilnehmer und der anfangs noch sehr überschaubaren Einsatzkräfte der Polizei, ob der Anwesenheit der Gruppe nationaler Aktivisten.

Hatte die Staatsmacht noch am Wochenende zuvor, anlässlich des 1.Mai, eine für Solinger Verhältnisse durchaus beachtliche Anzahl an Personal aufgeboten, um die vermeintlichen „Rechtsextremisten“ und „Neonazis“ von Pro NRW und NPD von der Öffentlichkeit zu isolieren, wurde die Wahlkampfveranstaltung einer linksextremen Partei, die u.a. vom Verfassungsschutz beobachtet wird, offensichtlich als problemlos angesehen.

So war zunächst fast keine Polizei vor Ort anwesend und jeder hatte im Gegensatz zur Vorwoche die Möglichkeit, problemlos zum Veranstaltungsort zu gelangen.

Dies wurde seitens der Aktivisten schließlich genutzt, um sich unter die übrigen Teilnehmer zu mischen um schließlich lautstark gegen die Anwesenheit einer Kommunisten und ihrem weltfremden Geschwätz zu protestieren, nachdem man die gesamte Szenerie fototechnisch abgelichtet hatte.

Zwar wurde den Nationalisten zunächst seitens der Veranstaltungsleitung mehrfach mit Ausschluss von der Veranstaltung gedroht, durchgesetzt wurde aber nichts dergleichen.

Man verließ sich dahingehend offensichtlich lieber auf die eilig herbeigerufene Polizei, die sich im Verlauf der Veranstaltung in immer größerer Zahl in der Nähe der Aktivisten positionierte.

Nachdem klar wurde, dass es nicht die Möglichkeit zu einer Podiumsdiskussion mit Sahra Wagenknecht geben würde, was sicherlich interessant geworden wäre, und besagte Unperson mehrfach sichtlich aus dem eigensinnigen Konzept gebracht wurde, verließ man unter lautstarken Protest die Wahlkampfveranstaltung, worauf Sahra Wagenknecht nun auch mit Worten reagierte, unfähig den lautstarken Protest länger zu ignorieren oder dies ihren eigenen Anhängern zumindest zu suggerieren.

War man auf roter Seite sicherlich erleichtert über den vermeintlichen Abzug der „Störenfriede“, wurde man nur wenige Minuten später dahingehend bitterlich enttäuscht.

Die Aktivisten näherten sich diesmal von der anderen Seite – abermals lautstark und entschlossen.

Dies wurde tags darauf schließlich auch vom Solinger Tageblatt aufgegriffen.

Auffällig hierbei ist, dass der Fokus des Artikels auf den vermeintlichen „Protest“ von CDU und FDP gelegt wird, die sich mit ihrem so genannten „Kehraus“ im Anschluss an den Wagenknecht Auftritt mehr als lächerlich gemacht haben, wie schon zuvor am 1. Mai.

Welch großartiger „Protest“ dieser etablierten Versager-Parteien, wenn der Auftritt der Linksextremisten schon längst vorbei ist.

Der einzig wahre Protest kam an diesem Tag von nationalen Aktivisten.

Während das Solinger Tageblatt die alberne Besen-Aktion von CDU und FDP als ,,zivilisiertere Form des Protests“ bezeichnet, soll dies wohl implizieren, Zwischenrufe wären eine unzivilisierte Form des Protests.

Das mutet schon ein wenig seltsam an, denn wenige Tage zuvor wurde das Gekreische der Antideutschen gegen die Kundgebungen der vermeintlichen Rechten noch bejubelt.

Abschließend kann man sagen, dass die Aktion als Erfolg bewertet werden kann:

Die Veranstaltung der Linksextremen wurde behindert, Sahra Wagenknecht hat wieder einmal zumindest von nationaler Seite aus zu spüren bekommen, dass sie ihre tiefrote Kommunisten-Propaganda nicht ungestört verbreiten kann und die Aktivisten erhielten von der Polizei weder Platzverweise, noch wurden Personalien aufgenommen, obgleich man im Anschluss versuchte, die Aktivisten in „aufklärende“ Gespräche zu verwickeln.

Als dies misslang, wurden die Aktivisten noch eine ganze Zeit durch die Solinger Innenstadt von Polizeistreifen verfolgt, was man aber eher zum Anlass nahm, sich abschließend noch einige Späße mit unserem Freund und Helfer zu gönnen.

Alles in allem wird es nicht die letzte Veranstaltung in Solingen gewesen sein bei der nationale Aktivisten vor Ort sein werden.
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv