ag-rheinland.info » Nationaler Sozialismus – JETZT!
Neuestes Video
Nationaler Sozialismus – JETZT!
23.06.2008 | Akttionsgruppe Rheinland (AG-R)
Diese Forderung schallte am letzten Sonnabend laut durch die Dresdner Innenstadt.
Doch halt! Sollte dort nicht der Sachsentag stattfinden und keine Demonstration?
Genau - jedoch wurde dieser aus wie üblich lächerlichen und rein repressiven Gründen verboten. Laut der Stadt gibt es am Veranstaltungsort ein Problem mit dem Baurecht, obwohl sogar das bundesdeutsche Verfassungsgericht letztes Jahr entschieden hatte, dass das Versammlungsrecht über dem Baurecht steht. Jedoch gilt dies hier nicht für den Nationalen Widerstand. Hier stellt sich nur die Frage, welche Angst das System vor einigen fröhlich und friedlich feiernden Menschen hat. Diese Angst muss schon ziemlich groß sein, wenn eine solche Veranstaltung verboten wird.

Nun war also der Sachsentag verboten, doch viele NationalistInnen wussten dies nicht und machten sich trotzdem auf den Weg in die sächsische Landeshauptstadt. Auch AktivistInnen der Aktionsgruppe Rheinland. Dort angekommen, kam erstmal die große Enttäuschung über das Verbot, also wurde mit den anderen anwesenden KameradInnen beschlossen nicht einfach wieder heimzufahren, sondern dem Volk durch eine spontane Demonstration zu zeigen, was hier geschehen ist.

Also machten sie sich mit anderen AktivistInnen auf den Weg zum Bahnhof, wo schon andere warten sollten. Dort angekommen kam die große Überraschung, mehr als 500 hatten sich dem Ruf nach Protest angeschlossen.
Am Sammelpunkt hielt Udo Pastörs (Fraktionsvorsitzender der NPD in Mecklenburg Vorpommern) eine Rede. Kurz darauf begannen wir unsere Demonstration. Lautstark ging es durch den Bahnhof, doch die Polizeikräfte verschlossen die Türen, was es lediglich 25 AktivistInnen erlaubte wieder hinauszukommen, darunter auch Udo Pastörs.

Die Knüppelbullen des Systems versuchten zu kesseln und zeigten, dass die selbst davor nicht zurückschrecken gewalttätig gegen einen Parlamentarier vorzugehen. Jedoch schaffte es diese Gruppe trotz dem Geknüppel zum Rest des Demonstrationszugs durchzustoßen.
Hier hat das System wieder deutlich gezeigt, wer hier wirklich gewalttätig ist.

Anschließend wurde die Veranstaltung aufgelöst und es wurde beschlossen noch gemeinsam etwas trinken zu gehen. Hierzu mussten allerdings erst einige Ketten blaugekleideter und vermummter Bullen durchbrochen werden, welche meinten den Demonstrationszug einkesseln zu können. Durch fröhliche Gesänge wurde den bundesdeutschen Beamten erklärt, dass diese dich auf ihre Bewaffnung nichts einzubilden haben. Dass dies stimmt zeigte sich, als die Bullen, anscheinend durch zu viel Büroarbeit nicht in der Lage waren nach einem kurzen Sprint die Demonstration zu verfolgen. Dies wollte lediglich ein tschechischer Antifa-Fotograph tun, ihm wurde allerdings von beherzten Kameraden erklärt, dass er dies besser unterlassen sollte. Um die gesammelten Portraitfotos zu vernichten, musste auch seine Kamera sichergestellt werden. Tja, wir lassen uns auch nicht mehr alles gefallen liebe Presse, also passt besser auf welche Lügen ihr verbreitet!

Die Bullen wollten den Demonstrationszug immer wieder in verlassene Seitenstraßen drängen, dies wurde aber durch Sprints verhindert. Dabei mussten auch Bauzäune und andere Hindernisse überwunden werden. Eine amerikanische Mitbürgerin zeigte uns freundlich einen Weg durch ihren Garten. Ab in die Innenstadt war unsere Strategie und so liefen wir bald durch Fußgängerpassagen und prall gefüllte Einkaufsstraßen. Es wurden dabei nationale und sozialistische Parolen wie „Erst kommt das Essen, dann die Moral – Wohlstand für alle, Kampf dem Kapital!“ und "Gegen System und Kapitalismus – nationaler Sozialismus“ gerufen.

So eine große Öffentlichkeit hat man dank Absperrung durch die grünen und blauen Repressionsorgane leider nur selten. Am Schlossplatz wurde dann noch von Andreas Storr über die Hintergründe des Verbots aufgeklärt, dabei wurden wir leider eingekesselt. Die Bullen zeigten dabei trotz der zu hunderten anwesenden Bürger erneut, wie gewaltgeil und brutal sie sind. AktivistInnen, die sich nicht ohne weiteres abführen wollten wurden geknüppelt und mit Pfeffer eingedeckt, Frauen wurden von männlichen Uniformierten abgeführt, es wurden keinerlei Gründe für die anschließenden Platzverweise genannt und diese wurden auch nicht schriftlich abgegeben. Bis alle AktivistInnen diese Prozedur durchlaufen hatten waren mehrere Stunden vergangen, in denen es keinem gestatten war auf die Toilette zu gehen.

Am Abend machten sich dann so gut wie alle nationale Sozialisten, die auch an den spontanen Aktionen in Dresden beteiligt waren, auf den Weg in eine kleinere Ortschaft um diesen erfolgreichen Tag locker ausklingen zu lassen. Denn wir lassen uns das Feiern nicht nehmen und so spielten dort die Bands, die am Sachsentag spielen sollten, dort auf.

Den Anfang machte die schwedische Schönheit Sage mit vielen ihrer neueren Songs. Danach spielten Youngland, die extra aus den Südstaaten angereist waren. Mit ihrem Südstaaten Rock heizten sie ordentlich ein. Dann kamen endlich die Headliner, auf die alle gewartet hatten: Sleipnir! Mit ihrem Mix aus gecoverten Klassikern und eigenen Liedern ließen sie den Abend ausklingen. Ein absolut erfolgreicher und schöner Tag war hiermit zu Ende und wir haben wieder einmal gezeigt, dass wir uns vom System nichts gefallen lassen!
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv