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Neue Ermittlungen wegen Schießbefehlen in der DDR!
13.08.2007 | Autonome Nationalisten Aachen(ANA)
Was für eine „Überraschung“: 46 Jahre nach dem Bau der Mauer prüft die Berliner Staatsanwaltschaft mögliche neue Ermittlungen zu den Todesschüssen an der früheren DDR-Grenze. Es werde untersucht, ob nach dem Fund eines Dokuments zum Schießbefehl „weitere Schritte seitens der Staatsanwaltschaft zu veranlassen sind“, sagte ein Sprecher. Dazu werde geprüft, „um welches Dokument es sich handelt“. Derweil warfen Experten für die Aufarbeitung des DDR-Unrechts der Stasi-Unterlagenbehörde Versäumnisse im Zusammenhang mit dem bereits vor zehn Jahren veröffentlichten Text zum Schießbefehl vor. Ob dies nur ein Zufall ist, darf man zurecht bezweifeln, da ehemalige Kommunisten und Mauermörder im Bundestag sitzen – meist für die „Linken“ - und so ein gewissen Einfluss besitzen. Dass es hier zu einer Verurteilung kommen wird, darf ebenfalls angezweifelt werden, da spätestens wenn Namen fallen werden, die Dokumente „mysteriöserweise“ verschwinden werden.

Außerdem darf man sich Fragen, wo die Betroffenheit der Bevölkerung und der Massenmedien seit 1989 bleibt. Wo sind die Denkmäler, die Trauermärsche und die Betroffenheit, die an die Opfer der Stasi erinnern? Oder sind hier Denkmäler zu teuer, da es sich ja „nur“ um deutsche Opfer handelt? Oder darf man Opfern, die dem Kommunismus zum Opfer fielen, nicht gedenken, da man dann die ewige „Schuld“ des deutschen Volkes vergessen würde?

Die Stasi hatte Leute, die aus der DDR versuchten zu flüchten, erschießen lassen. Außerdem wurde auf ehemalige DDR-Bürger, die es geschafft hatten aus der DDR zu fliehen, Mordversuche unternommen.
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