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Neun Türken sterben bei Wohnungsbrand
07.02.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
In Ludwigshafen ereignete sich am Sonntag ein schreckliches Szenario: Neun Türken kamen bei einem Hausbrand ums Leben, weitere 30 wurden teilweise schwer verletzt. Nach dem schrecklichen Vorfall trauerten Väter, die ihre Frau sowie ihre Kinder verloren hatten neben dem Haus. Am darauffolgenden Tag aber die Schreckensmeldung: Da in dem Wohnhaus ausschließlich türkischstämmige Familien wohnten, ist ein Anschlag von „Neonazis“ nicht auszuschließen. Bei manchen antideutschen Zeitungen sowie bei türkischen Medien klang es schon fast so, als ob der Tatbestand aufgeklärt wäre und die Tat einen „fremdfeindlichen“ Hintergrund hätte, obwohl bis jetzt keine einzigen Anhaltspunkte für einen Anschlag gefunden wurden.

Und obwohl die linken Medien den Täter schon benannt hatten bzw. die Tätergruppe, nämlich den „deutschen Neonazi“, gefunden hatten, sahen die hier lebenden Türken die Schuld bei anderen. Die Feuerwehr war angeblich viel zu spät da und tat angeblich nicht genug um mehr Menschleben zu retten. Am Tag danach griffen sie einen beteiligten Feuerwehrmann körperlich an und prügelten ihn krankenhausreif – genau diesen Mann, der am Tag zuvor sein Leben für ihre Landsleute riskierte. Das ist mal Dankbarkeit! Schuld sind halt immer die bösen Deutschen, schließlich geht es ihnen ja hier auch so schlecht!

Die türkische Medien überschlug sich mit geistigem Dünnschiss und gaben ebenso der Feuerwehr die Schuld und behaupteten ohne Beweise und jeglichen Anhaltpunkte, dass der Brand von „Neonazis“ gelegt wurde. Und obwohl gerade in der Türkei Behörden, Politiker und Polizisten für ihre Bestechlichkeit bekannt sind, sendeten diese jetzt türkische Ermittler nach Deutschland um den „Nazi-Anschlag“ zu untersuchen, da sie den deutschen Behörden nicht trauen würden.

Aber selbst wenn sich herausstellen würde, dass es ein Anschlag war, heißt das noch gar nichts. Brandstifter, die ohne politische Motive Feuer legen, soll es ja auch geben, obwohl wenn dieser deutschstämmig wäre, zaubert die Presse einfach aus ihm einen „Nazi“. Befeindete türkische und kurdische „Straßegangs“ wären natürlich auch eine mögliche Ursache, obwohl dies alles natürlich nur Vermutungen sind und wir hier nicht voreilig Schlussfolgern wollen, sondern dies nur Aufzählen um zu verdeutlichen, wie viele mögliche Tätergruppen es wirklich gibt und nicht wie von den Systemmedien dargestellt, nur eine: die "Neonazis".

Was vielleicht noch zu erwähnen wäre ist, dass es sich bei allen Opfern um Aleviten handelt. Aleviten sind Moslems, die aber ihren Glauben nicht zu fanatisch Leben und z.B. die Moschee nicht besuchen und deshalb oft von Moslems als ungläubige und „Verräter“ dargestellt werden. Den Hass der „normalen“ Moslems erreichte 1993 ihren Höhepunkt, als 35 Aleviten bei einem Brandanschlag getötet wurden. Die Täter laufen im übrigen noch frei rum. Anscheinend haben die türkischen Ermittler besseres zu tun, als solche Fälle sowie weiter tausende politische Straftaten, welche jährlich in der Türkei anfallen, zu bearbeiten. Was wichtiger ist, ist schwer zu sagen. Nachdem die Türken allerdings türkische Ermittler nach Deutschland schicken um einen Brand zu untersuchen, welcher noch keinen einzigen Anhaltpunkt aufzeigt, der einen Attentat vermuten lässt, lässt sich aber erahnen, was diese dafür tun, um im eigenen Land für gerechte Strafen zu sorgen.

Mit einem aufgeklärten Mord an 35 Aleviten lässt sich ja sowieso nicht so viel Ruhm erreichen, wie mit einem aufgeklärten „Nazi-Mord“ in Deutschland. Wen wundert es da noch, dass in keiner türkischen Zeitung erwähnt wird, dass die türkischen Opfer alle Aleviten waren.
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