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Nicht Ayse, Gülsen und Nazan bauten Deutschland wieder auf, sondern Else, Frieda und Gertrud!
10.05.2009 | Radio Freiheit
Die Charakter- und Würdelosigkeit der Politiker bundesdeutscher Blockparteien ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Hinzu kommt bei vielen Etablierten noch ein beträchtliches Maß an Dummheit und Schlechtigkeit, denn kein Mensch der „normal“ ist, kann über lange Zeit gegen das eigene Volk hetzen.
Da muß man schon charakterlich sehr flexibel sein und das eigene Volk abgrundtief hassen und verachten.

Das führt dann zu Verdrehungen und handfesten Lügen, wie sie am 12.Mai 2009 im Bundeskanzleramt auf der Tagesordnung stehen. In dem Maße, wie man das eigene Volk schmäht, wird man dann nichtexistente Leistungen halbwilder Landnehmer herausstellen. Denn in den Augen der etablierten Politik, die die Umvolkung aktiv betreibt, sind die kollektiven Leistungen der Deutschen nicht mehr der Rede wert. Das gilt auch für die geradezu übermenschlichen Leistungen der überlebenden Deutschen in den Trümmerwüsten beim Wiederaufbau nach dem letzten verheerenden Weltkrieg.

Wenn nun andere, Fremde, für diese und die folgenden Leistungen gewürdigt werden, dann hat das nichts mit Dummheit zu tun, was möglicherweise noch verzeihlich wäre, sondern mit bösem, antideutschem Vorsatz - und das ist einfach unverzeihlich!

Nach einer Meldung der „dts Nachrichtenagentur“ vom 3. Mai 2009 wolle Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer „Einbürgerungsfeier” die Leistung der Zuwanderer beim Wiederaufbau würdigen.

„Am 12. Mai werde sie als ‚Zeichen des Willkommens’ zum Doppeljubiläum 60 Jahre Bundesrepublik und 60 Jahre Grundgesetz ‚die Leistung der Zuwanderer beim Aufbau unseres Landes würdigen’, schreibt der ‚Focus’ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Die Regierungschefin wird 16 Migranten die Einbürgerungsurkunde überreichen. Die Zahl 16 solle dabei auf die Bundesländer anspielen. Von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), bekommen die neuen Deutschen bei der Feier zudem ein Exemplar des Grundgesetzes überreicht. Wie die 16 Migranten ausgewählt werden, ist nicht bekannt.“

Man darf sicher gespannt sein, welche Exoten bei dieser miesen Propagandaveranstaltung zu Neodeutschländern ernannt werden. Die Überfremdung mit dem Abschaum der Menschheit ist schon schlimm genug, weshalb die 16 Vorzeige-Migranten sicher auch nicht dem Ausländertypus entsprechen, die die bundesdeutschen Straßen bevölkern. In der Propaganda ist der Fremde immer gut, schön und bereichernd - wir wissen das. Aber die „Zuwanderer“ mit dem „Aufbau unseres Landes“ in Verbindung zu bringen und entsprechend zu würdigen, ist eine so unglaubliche Unverschämtheit, daß jeder, der daraufhin noch CDU oder irgendeine andere Blockpartei wählt, im Grunde in die Klapsmühle gehörte.

Die Verlumpung muß schon weit fortgeschritten sein, wenn man statt die Trümmerfrauen des eigenen Volkes zu ehren, die die gewaltigen Schuttberge wegräumten, nun die Leistung der fremden Schmarotzer würdigt, die vor allem darin bestand, sich in ein gemachtes Nest zu setzen.

Zur Erinnerung: Als die ersten Gastarbeiter kamen, war das sogenannte Wirtschaftswunder bereits in vollem Gange und alles wieder aufgebaut. Das heißt, die erste Welle der Ausländer, die - man glaubt es angesichts jahrzehntelanger Erfahrungen mit „Mitbürgern“ heute kaum - tatsächlich zum Arbeiten kamen, gingen in die Fabriken ans Band und wohnten in Gebäuden, die zuvor von den Deutschen wieder aufgebaut worden waren. Die „Leistung“ jener, die sehr viel später in das Sozialsystem einwanderten, bestand bekanntermaßen lediglich darin, einen Antrag auf Sozialhilfe auszufüllen. Diese Sorte Fremder, die bis zum heutigen Tage das Hauptkontingent der Neodeutschländer stellt, hat nicht einmal ein Plumpsklo aufgebaut - und das weiß auch jeder.

Nicht Ayse, Gülsen, Nazan bauten Deutschland wieder auf, sondern Else, Frieda und Gertrud! Aber diese unwiderlegbare Wahrheit darf in der Ausländerrepublik keinen Platz mehr haben.
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