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Polizeirepressionen in Leverkusen
14.04.2008 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen
Nach der Demonstration für einen ermordeten Kameraden in Stolberg, welche schon durch etliche Polizeirepressionen begleitet wurde, trafen Kameraden gegen 20:30 Uhr am Bahnhof Leverkusen-Mitte ein. Dort wurden diese schon von mehreren Polizeibeamten erwartet. Die Kameraden bestiegen ihre Autos um noch gemeinsam essen zu gehen. Jedoch dauerte die Fahrt nicht lange an: Die Polizeibeamten nahmen die Verfolgung auf und hielten die Aktivisten an.

„Allgemeine Verkehrskontrolle“, hieß es. Verwundernd an der Kontrolle war nur, dass alle Personen den Ausweis abgeben mussten, jedoch hat sich bei einer „allgemeinen Verkehrskontrolle“ nur der Fahrer auszuweisen. Alle Insassen des Fahrzeugs bekamen einen Platzverweis für den Leverkusener Stadtteil Opladen, da dort die antifaschistische Zeitung „Lotta“ ihre 30. Auflage feierte. Die Gruppe speiste also ungefähr eine Stunde in der Pommesbude, ein Kamerad kam zufällig von der Arbeit vorbei. Dieser wurde dann kurz später, auf dem Weg zu einer weiteren Gesinnungsgenossin, von den Jungs in grün angehalten und das Spiel fing von vorne an.

Wir fanden uns daraufhin alle bei oben besagter Kameradin ein, beobachtet von zwei Streifenwagen. Diese hielten über einen längeren Zeitraum ihre Stellung direkt vor der Wohnung in der wir uns befanden. Als diese abrückten, schauten die Aktivisten nach, ob sich noch weitere Polizeibeamte in der Gegend aufhielten. Es fiel ein Staatsschutzwagen (dunkelblauer 4er Golf) mit dem Kennzeichen BM-ZQ 28* auf, welcher die weitere Nacht hindurch die Wohnung observierte. Am folgenden Morgen wurden die Kameraden, teils auf dem Weg zur Arbeit, schon wieder angehalten, natürlich wieder die „allgemeine Verkehrskontrolle“, allerdings mit Fragen über den vorherigen gemeinsamen Abend verbunden.

Natürlich wurde jedes Gespräch mit den staatlichen Repressionisten verweigert. Einige Kameraden hielten sich den folgenden Tag immer noch bei der Kameradin auf, wobei dann ein weiterer Staatsschutzwagen auffiel (silberner 4er Golf).

Die Repressionen gehen immer weiter, Steuergelder werden für Observationen nationaler Sozialisten verschwendet um antideutsche Veranstaltungen zu schützen. Dies zeigt nur wieder einmal, wie viel Angst dieser Staat vor der nationalen Opposition bzw. vor der Wahrheit hat!

Das System ist am Ende, wir sind die Wende. Deutsches Geld für deutsche Interessen!
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